Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 21.10.2003 – C-261/01
Zitiert von 36 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 21.10.2003 – C-261/01
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Europäischer Gerichtshof, 12.02.2008 – C-199/06
Urteil
1. Art. 88 Abs. 3 Satz 3 EG ist dahin auszulegen, dass das nationale Gericht nicht verpflichtet ist, die Rückforderung einer unter Verstoß gegen diese Vorschrift gewährten Beihilfe anzuordnen, wenn die Kommission der Eur…
- Europäischer Gerichtshof, 21.11.2013 – C-284/12 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 22.12.2008 – C-333/07
Urteil
Die Entscheidung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 10. November 1997, keine Einwände gegen die Änderung einer Beihilferegelung für lokale Rundfunksender (staatliche Beihilfe Nr. N 679/97 – Frankreich) zu…
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Europäischer Gerichtshof, 05.10.2006 – C-368/04
Urteil
Artikel 88 Absatz 3 Satz 3 EG ist dahin auszulegen, dass es Sache der nationalen Gerichte ist, die Rechte des Einzelnen dagegen zu schützen, dass staatliche Stellen das Verbot der Durchführung der Beihilfen vor dem Erlas…
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BGH, 10.02.2011 – I ZR 136/09
Urteil
Flughafen Frankfurt-Hahn 1. Das beihilferechtliche Durchführungsverbot des Art. 108 Abs. 3 Satz 3 AEUV ist zugunsten der Wettbewerber des Beihilfeempfängers Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB . 2. Nimmt ein Wettb…
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Europäischer Gerichtshof, 15.06.2006 – C-393/04
Urteil
1. Die Befreiung von einer Kommunal- oder Provinzialsteuer auf Motorkraft, die nur für Motoren gilt, die in Erdgasanlagen verwendet werden, nicht aber für Motoren, die für andere Industriegase eingesetzt werden, kann als…
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Europäischer Gerichtshof, 07.09.2006 – C-526/04
Urteil
1. Das Gemeinschaftsrecht ist dahin auszulegen, dass ein Pharmahersteller, der zu einer Abgabe der in Artikel 12 des Gesetzes Nr. 97-1164 vom 19. Dezember 1997 über die Finanzierung der sozialen Sicherheit für 1998 vorge…
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Europäischer Gerichtshof, 17.07.2008 – C-206/06
Urteil
1. Art. 25 EG ist dahin auszulegen, dass er einer gesetzlichen Maßnahme entgegensteht, nach der inländische Elektrizitätskunden ihrem Netzbetreiber einen Tarifaufschlag für die für ihren Bedarf übertragene Menge an im Mi…
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Europäischer Gerichtshof, 03.03.2005 – C-172/03
Urteil
Artikel 92 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 87 EG) ist dahin auszulegen, dass eine Regelung wie die in Artikel XIV Z 3 des Bundesgesetzes BGBl 21/1995 in der Fassung BGBl 756/1996 getroffene, also eine Regelung, n…
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Europäischer Gerichtshof, 15.07.2004 – C-345/02
Urteil
Die Artikel 92 Absatz 1 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 87 Absatz 1 EG) und 93 Absatz 3 EG-Vertrag (jetzt Artikel 88 Absatz 3 EG) sind dahin auszulegen, dass Satzungen, die ein öffentlichrechtlicher Berufsverband…
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Europäischer Gerichtshof, 13.01.2005 – C-174/02
Urteil
1. Artikel 93 Absatz 3 Satz 3 EG-Vertrag (jetzt Artikel 88 Absatz 3 Satz 3 EG) ist dahin auszulegen, dass er von einem Einzelnen, der einer Abgabe unterliegt, die Bestandteil einer Beihilfemaßnahme ist und unter Verstoß …
- Europäischer Gerichtshof, 19.03.2015 – C-672/13 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 10.11.2016 – C-449/14 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 13.02.2014 – C-69/13 Urteil
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BVerwG, 16.12.2010 – 3 C 44/09
Urteil
1. Der Anspruch des Konkurrenten eines Beihilfeempfängers auf verzinste Rückzahlung einer wegen Verstoßes gegen das Durchführungsverbot (Art. 88 Abs. 3 Satz 3 EG = Art. 108 Abs. 3 Satz 3 AEUV) rechtswidrigen Beihilfe ist…
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Europäischer Gerichtshof, 27.11.2003 – C-34/01
Urteil
1. Eine Maßnahme, mit der ein Mitgliedstaat einen erheblichen Teil einer Abgabe wie der in den Ausgangsverfahren streitigen Hafenabgabe einem öffentlichen Unternehmen zuweist, ist als staatliche Beihilfe im Sinne von Art…
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Europäischer Gerichtshof, 21.07.2005 – C-71/04
Urteil
Eine Beihilferegelung für den Schiffbau und den Schiffsumbau wie die durch das Dekret Nr. 217/1994 eingeführte, die nicht vom Anwendungsbereich der Richtlinie 90/684/EWG des Rates vom 21. Dezember 1990 über Beihilfen für…
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Europäischer Gerichtshof, 14.04.2005 – C-128/03
Urteil
1. Eine Maßnahme wie die in den Ausgangsverfahren in Rede stehende, mit der übergangsweise für den Zugang zum nationalen Elektrizitätsübertragungsnetz und seine Benutzung eine erhöhte Gebühr allein von den Erzeuger- und …
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BGH, 24.03.2016 – I ZR 263/14
Urteil
Kreiskliniken Calw 1. Die allein die öffentliche Hand treffende Pflicht zur Aufrechterhaltung eines Krankenhausbetriebs auch im Fall seiner Unwirtschaftlichkeit rechtfertigt es, die medizinische Versorgung durch ein öffe…
- Europäischer Gerichtshof, 10.03.2022 – C-167/19 Urteil
- Verwaltungsgericht Freiburg, 29.11.2016 – 3 K 2814/14 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 11.07.2014 – T-533/10 Urteil
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BVerwG, 09.06.2011 – 3 C 14/11, 3 C 14/11 (3 C 44/09)
Beschluss
Der Antrag auf Ergänzung eines Urteils nach § 120 Abs. 1 VwGO ist nur zulässig, wenn zumindest die Möglichkeit des Übergehens eines gestellten Antrags oder der Kostenfolge schlüssig aufgezeigt wird. Ein danach offensicht…
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Europäischer Gerichtshof, 18.12.2008 – C-384/07
Urteil
Die nationalen Gerichte müssen einen Antrag eines Empfängers staatlicher Beihilfen im Zusammenhang mit dem Betrag dieser Beihilfen, der für einen Zeitraum vor Erlass einer Entscheidung der Kommission der Europäischen Gem…
- Europäischer Gerichtshof, 11.07.2014 – T-151/11 Urteil
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 19.12.2008 – 14 K 2147/07 Urteil
- Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, 20.11.2019 – 11 K 742/18.F Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 24.01.2008 – C-206/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Demgemäß schlage ich dem Gerichtshof vor, wie folgt zu entscheiden: 1. Ein Tarifaufschlag, wie er im Ausgangsverfahren in Rede steht, der unterschiedslos und unter den gleichen Voraussetzungen auf den Transport einheimis…
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Europäischer Gerichtshof, 04.03.2004 – C-174/02
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die vom Hoge Raad vorgelegten Fragen wie folgt zu beantworten: In der Rechtssache C-174/02 Frage 1 Die Notwendigkeit, die Effektivität der unmittelbaren Wirkung des Artikels …
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 27.02.2026 – 14 S 72/25 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 15.07.2021 – C-167/19
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die ersten beiden Rechtsmittelgründe zurückzuweisen; die Urteile des Gerichts der Europäischen Union vom 12. Dezember 2018, Freistaat Bayern/Kommission (T‑683/15, EU:T:2018:9…
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Europäischer Gerichtshof, 07.07.2016 – C-449/14
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund der vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, wie folgt für Recht zu erkennen und zu entscheiden: Die Rechtsmittel werden zurückgewiesen. Die DTS Distribuidora de Televisión Digital, SA sowie die …
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Europäischer Gerichtshof, 26.06.2008 – C-333/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausführungen schlage ich dem Gerichtshof vor, das Vorabentscheidungsersuchen der Cour administrative d’appel de Lyon wie folgt zu beantworten: 1) Die am 10. November 1997 bekannt gege…
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Europäischer Gerichtshof, 10.07.2007 – C-260/06
Schlussanträge der Generalanwältin
Nach allem wird dem Gerichtshof vorgeschlagen, auf die Fragen der Cour d'appel de Montpellier wie folgt zu antworten: 1. Ein Mitgliedstaat ist berechtigt, einen Landwirt, der ein Pflanzenschutzmittel ausschließlich für d…
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Europäischer Gerichtshof, 24.05.2007 – C-199/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Demgemäß schlage ich dem Gerichtshof vor, die vom Conseil d’État vorgelegten Fragen wie folgt zu beantworten: 1. Nach Art. 88 Abs. 3 EG muss ein Mitgliedstaat, der unter Verletzung der in der genannten Bestimmung enthalt…
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Europäischer Gerichtshof, 28.10.2004 – C-128/03
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund vorstehender Überlegungen wird dem Gerichtshof vorgeschlagen, die Vorlagefragen wie folgt zu beantworten: 1. Nach Artikel 87 Absatz 1 EG ist eine Regelung wie die im Ausgangsverfahren streitige, die bestimmten S…