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Entscheidungen zu § 277 BGB

100 Entscheidungen der Bundesgerichte · Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten · Seite 1 von 2

  1. Landgericht Meiningen, 19.08.2022 – 1 O 978/21 Urteil
  2. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 22.12.2022 – 4 U 50/21 Urteil
  3. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.01.2014 – 20 W 349/13 Beschluss
  4. Landgericht Offenburg, 31.03.2022 – 2 O 249/21 Urteil
  5. Oberlandesgericht Hamm, 04.04.2014 – 9 U 145/13 Urteil
  6. BGH, 19.01.2021 – VI ZR 210/18 Urteil

    1. Bei einer Aufsichtspflichtverletzung der Eltern kann sich ein Anspruch des Kindes gegen diese aus § 1664 Abs. 1 BGB ergeben. Daneben kann eine Körperverletzung im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB auch durch Verletzung einer…

  7. Oberlandesgericht Stuttgart, 08.05.2025 – 24 U 1736/22 Urteil
  8. Landgericht Münster, 05.06.2013 – 012 O 442/12 Urteil
  9. BGH, 24.03.2009 – VI ZR 79/08 Urteil

    Verkündet am: 24. März 2009 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 823 Ed, § 1359 Zur Anwendbarkeit des § 1359 BGB auf einen Unfall beim Wasserski.

  10. Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, 22.05.2025 – 5 Sa 284 a/24 Urteil
  11. Oberlandesgericht Hamm, 27.12.2024 – 7 U 132/23 Beschluss
  12. Landgericht Meiningen, 14.08.2023 – 1 O 58/22 Urteil
  13. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 01.02.2022 – 9 S 2011/20 Urteil
  14. Oberlandesgericht Köln, 01.09.2016 – 15 U 179/15 Urteil
  15. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.04.2016 – 5 UF 55/15 Beschluss
  16. Verwaltungsgericht Düsseldorf, 19.03.2015 – 6 K 5695/13 Urteil
  17. Landgericht Heidelberg, 05.02.2008 – 2 O 261/07 Urteil
  18. BGH, 11.11.2014 – VIII ZR 302/13 Beschluss

    Von einer Beweiserhebung darf grundsätzlich nicht bereits deswegen abgesehen werden, weil die beweisbelastete Partei keine schlüssige Erklärung dafür liefert, weshalb eine von ihr behauptete Absprache zu einer schriftlic…

  19. BGH, 24.09.2013 – II ZR 391/12 Urteil

    Die Vorschrift des § 708 BGB schränkt die Haftung der Gesellschafter für vertragswidriges Verhalten ein, indem sie an die Stelle der nach § 276 Abs. 2 BGB maßgebenden verkehrserforderlichen Sorgfalt den Maßstab der Sorgf…

  20. BGH, 24.09.2013 – I ZR 187/12 Urteil

    Verrechnung von Musik in Werbefilmen Einer Verwertungsgesellschaft ist beim Aufstellen und Ändern der Regeln eines Verteilungsplanes nach § 7 Satz 1 UrhWG ein außerordentlich weiter, nur durch das Willkürverbot begrenzte…

  21. BGH, 17.04.2012 – VI ZR 108/11 Urteil

    1. Im Deliktsrecht ist für den Beginn der Verjährungsfrist bei den Ansprüchen der Sozialversicherungsträger auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis der Mitarbeiter der für den Regress zuständigen Organisationse…

  22. BGH, 28.02.2012 – VI ZR 9/11 Urteil

    Eine die Verjährungsfrist gemäß § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB in Lauf setzende grob fahrlässige Unkenntnis ist in Regressfällen nicht schon dann gegeben, wenn die Mitarbeiter der Leistungsabteilung der Versicherung des Geschädi…

  23. BGH, 20.10.2011 – III ZR 252/10 Urteil

    Auch nach Einführung der Bestimmung des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB ist für den Beginn der Verjährungsfrist bei deliktsrechtlichen Ansprüchen, die von Behörden und juristischen Personen des öffentlichen Rechts mit arbeitsteil…

  24. BGH, 09.10.2003 – III ZR 414/02 Urteil

    BGB § 839 Fe Zur Amtspflicht der Baugenehmigungsbehörde, den Bauherrn unver- züglich von einem Nachbarwiderspruch zu unterrichten.

  25. BGH, 14.12.2001 – V ZR 493/99 Urteil

    VermG § 7 Abs. 7 Satz 2 a) Der Verfügungsberechtigte hat Ansprüche auf Entgelte aus einem Nutzungsver- hältnis, die ab 1. Juli 1994 entstanden und noch nicht erfüllt sind, an den Berech- tigten abzutreten. b) Sind ab 1. …

  26. BGH, 23.03.2000 – X ZR 177/97 Urteil

    BGB § 276 A, § 516 a) Die Einstandspflicht des Schenkers für sein anfängliches Unvermögen setzt grundsätzlich ein Verschulden nicht voraus. b) Die Auslegung des Schenkungsvertrags kann jedoch im Einzelfall ergeben, daß e…

  27. BAG, 20.03.2024 – 5 AZR 234/23 Urteil

    Eine SARS-CoV-2-Infektion stellt auch bei einem symptomlosen Verlauf eine Krankheit iSv. § 3 Abs. 1 EFZG (juris: EntgFG) dar. Diese führt zur Arbeitsunfähigkeit, wenn es dem Arbeitnehmer infolge einer behördlichen Absond…

  28. BAG, 20.03.2024 – 5 AZR 235/23 Urteil
  29. BAG, 26.10.2016 – 5 AZR 167/16 Urteil

    1. Bezugspunkt des anspruchsausschließenden Verschuldens iSv. § 3 Abs. 1 Satz 1 Halbs. 2 EFZG (juris: EntgFG) ist das Interesse des Arbeitnehmers, seine Gesundheit zu erhalten und zur Arbeitsunfähigkeit führende Erkranku…

  30. BAG, 18.03.2015 – 10 AZR 99/14 Urteil

    1. Wird ein Arbeitnehmer infolge seiner Alkoholabhängigkeit arbeitsunfähig krank, kann nach dem derzeitigen Stand der medizinischen Erkenntnisse nicht von einem schuldhaften Verhalten iSd. § 3 Abs. 1 Satz 1 EFZG (juris: …

  31. Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.02.2025 – 6 U 42/22 Urteil
  32. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 29.11.2024 – 2 Sa 112/23 Urteil
  33. Oberlandesgericht Stuttgart, 21.11.2024 – 24 U 891/22 Urteil
  34. Landgericht Kempten (Allgäu), 13.09.2024 – 51 S 1560/23 Endurteil
  35. Landesarbeitsgericht Hamm, 03.11.2023 – 14 Sa 1092/22 Urteil
  36. Landgericht Hof, 07.09.2023 – 25 O 24/22 Endurteil
  37. Hessisches Landesarbeitsgericht, 18.08.2023 – 10 Sa 1361/22 Urteil
  38. Oberlandesgericht Köln, 01.08.2023 – 3 U 73/22 Urteil
  39. Oberlandesgericht Köln, 01.08.2023 – 3 U 74/22 Urteil
  40. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 10.03.2023 – 18 A 563/22 Urteil
  41. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 10.03.2023 – 18 A 1460/22 Urteil
  42. Landgericht Detmold, 20.12.2022 – 04 O 84/22 Urteil
  43. Landgericht Detmold, 20.12.2022 – 4 O 84/22 Urteil
  44. Verwaltungsgericht Regensburg, 27.07.2022 – RO 1 K 17.2249 Urteil
  45. Verwaltungsgericht Kassel, 27.04.2022 – 1 K 1144/13.KS Urteil
  46. Landgericht München II, 31.01.2022 – 32 O 9242/20 Endurteil
  47. Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 27.07.2021 – 2 Sa 25/21 Urteil
  48. Kammergericht, 07.05.2021 – 2 Ws 25/21, 2 Ws 25/21 - 121 AR 55/21 Beschluss
  49. Thüringer Oberlandesgericht, 01.12.2020 – 5 U 134/19 Urteil
  50. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.05.2019 – 5 U 21/18 Urteil