Rechtsprechung / § 459 BGB

Entscheidungen zu § 459 BGB

341 Entscheidungen der Bundesgerichte · Ersatz von Verwendungen · Seite 3 von 7

  1. Landgericht Düsseldorf, 16.04.2010 – 39 O 183/08 Urteil
  2. Oberlandesgericht Koblenz, 18.11.2009 – 1 U 159/09 Urteil
  3. Landgericht Köln, 24.06.2009 – 28 O 11/07 Urteil
  4. Oberlandesgericht Hamm, 15.01.2009 – 22 U 39/08 Urteil
  5. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 09.10.2008 – 16 U 19/08 Urteil
  6. Oberlandesgericht Düsseldorf, 16.06.2008 – I-1 U 231/07 Urteil
  7. Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.01.2008 – I-1 U 152/07 Urteil
  8. Oberlandesgericht Düsseldorf, 11.06.2007 – I-1 U 259/06 Urteil
  9. Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.02.2007 – VI-U (Kart) 27/06 Urteil
  10. Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.02.2007 – I-9 U 134-02 Schlussurteil
  11. Oberlandesgericht Karlsruhe, 24.05.2006 – 9 U 135/05 Urteil
  12. Oberlandesgericht Celle, 08.03.2006 – 7 U 205/05 Urteil
  13. Landgericht Bonn, 09.01.2006 – 1 O 77/05 Urteil
  14. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.11.2005 – I-9 U 30/05 Urteil
  15. Landgericht Bielefeld, 12.08.2005 – 8 O 372/04 Urteil
  16. Oberlandesgericht Düsseldorf, 26.07.2005 – I-21 U 162/04 Urteil
  17. Oberlandesgericht Hamm, 05.07.2005 – 26 U 2/05 Urteil
  18. Landgericht Bonn, 19.05.2005 – 1 O 107/04 Urteil
  19. Landgericht Bonn, 23.03.2005 – 2 O 341/04 Urteil
  20. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.10.2004 – I-3 U 5/04 Urteil
  21. Oberlandesgericht Düsseldorf, 02.04.2004 – I-14 U 213/03 Urteil
  22. Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.01.2004 – I-9 U 2/03 Urteil
  23. Oberlandesgericht Düsseldorf, 18.01.2002 – 3 U 11/01 Urteil
  24. Landgericht Köln, 10.01.2002 – 15 O 237/01 Urteil
  25. Oberlandesgericht Hamm, 26.10.2000 – 22 U 64/00 Urteil
  26. Oberlandesgericht Oldenburg, 18.10.2000 – 2 U 163/00 Urteil
  27. Oberlandesgericht Düsseldorf, 08.06.2000 – I-3 U 12/04 Urteil
  28. Oberlandesgericht Köln, 16.02.2000 – 26 U 8/99 Urteil
  29. Oberlandesgericht Köln, 18.06.1999 – 19 U 216/98 Urteil
  30. Amtsgericht Aachen, 21.04.1999 – 85 C 315/98 Urteil
  31. Oberlandesgericht Hamm, 25.02.1999 – 28 U 177/98 Urteil
  32. Oberlandesgericht Köln, 17.02.1999 – 13 U 174/98 Urteil
  33. Oberlandesgericht Köln, 14.07.1998 – 15 U 155/97 Urteil
  34. Oberlandesgericht Köln, 24.04.1998 – 19 U 212/97 Urteil
  35. Oberlandesgericht Köln, 21.03.1997 – 19 U 208/96 Urteil
  36. Oberlandesgericht Köln, 02.10.1996 – 27 U 18/96 Urteil
  37. Oberlandesgericht Köln, 14.07.1995 – 19 U 293/94 Urteil
  38. Oberlandesgericht Köln, 19.09.1994 – 16 U 35/88 Urteil
  39. Oberlandesgericht Köln, 19.05.1994 – 7 U 182/93 Urteil
  40. Oberlandesgericht Köln, 22.04.1994 – 6 U 238/93 Urteil
  41. Oberlandesgericht Köln, 14.04.1992 – 9 U 204/91 Urteil
  42. Oberlandesgericht Köln, 21.02.1992 – 19 U 220/91 Urteil
  43. Oberlandesgericht Köln, 20.06.1991 – 7 U 55/90 Urteil
  44. BGH, 26.02.2026 – V ZR 83/25 Beschluss

    Ein bloßer Mangelverdacht stellt nur in Sonderfällen einen Sachmangel dar, nämlich dann, wenn er sich auf einen schwerwiegenden Fehler der Kaufsache bezieht und nach der Verkehrsanschauung, selbst wenn er in Wahrheit unb…

  45. BGH, 23.07.2025 – VIII ZR 240/24 Urteil

    Enthält ein Kaufvertrag über einen Oldtimer im Zusammenhang mit der Beschreibung des Erhaltungszustands die Angabe einer Zustandsnote, ist im Hinblick auf die erhebliche rechtliche und praktische Bedeutung von Zustandsno…

  46. BGH, 17.10.2018 – VIII ZR 212/17 Urteil

    1. Der Vortrag einer Partei, dass ein Gestaltungsrecht erst nach Schluss der erstinstanzlichen mündlichen Verhandlung ausgeübt worden ist (hier: Widerruf gemäß §§ 312b, 312g, 355 f. BGB), ist in der Berufungsinstanz grun…

  47. BGH, 18.10.2017 – VIII ZR 32/16 Urteil

    1. Auch bei einem hochpreisigen Dressurpferd begründet das Vorhandensein eines "Röntgenbefundes", sofern die Kaufvertragsparteien keine anderslautende Beschaffenheitsvereinbarung geschlossen haben, für sich genommen grun…

  48. BGH, 26.04.2017 – VIII ZR 80/16 Urteil

    1. Vertraglich vorausgesetzt im Sinne des § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BGB ist die zwar nicht vereinbarte, aber von beiden Vertragsparteien unterstellte Verwendung der Kaufsache, die von der gewöhnlichen Verwendung abweiche…

  49. BGH, 19.02.2016 – V ZR 216/14 Urteil

    1. Hatte der Verkäufer eines Hausgrundstücks in der Vergangenheit ein Fachunternehmen mit der umfassenden Beseitigung eines Mangels (hier: Befall eines Blockhauses mit Holzbock) beauftragt, muss er sich nicht Kenntnis vo…

  50. BGH, 15.04.2015 – VIII ZR 80/14 Urteil

    1. Den Gebrauchtwagenhändler trifft keine generelle, anlassunabhängige Obliegenheit, das Fahrzeug vor dem Verkauf umfassend zu untersuchen. Vielmehr kann er zu einer Überprüfung des Fahrzeugs nur aufgrund besonderer Umst…