Entscheidungen zu § 35 BJagdG
22 Entscheidungen der Bundesgerichte · Verfahren in Wild- und Jagdschadenssachen
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BGH, 06.06.2013 – III ZR 360/12
Urteil
1. Die zweiwöchige Frist des § 37 Abs. 1 des Hessischen Jagdgesetzes zur Erhebung einer Klage gegen einen Vorbescheid, durch den der ersatzfähige Wildschaden festgestellt worden ist, läuft unabhängig davon, ob dem Vorbes…
- Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 22.06.2022 – 19 B 21.2272 Urteil
- Verwaltungsgericht Freiburg, 02.07.2007 – 1 K 1603/06 Urteil
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BGH, 07.01.2021 – III ZR 127/19
Urteil
Wildschadensersatzanspruch, Vorverfahren, Vorbescheid 1. Wird in einer Wildschadenssache vom Kläger beantragt, den Vorbescheid aufzuheben und den Schadensersatzanspruch des Beklagten abzuweisen, ist der Schadensersatzans…
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BGH, 28.05.2020 – III ZR 138/19
Urteil
Wildschadensersatzanspruch, Vorverfahren, Fälligkeit, Verzug 1. Hinsichtlich des Anspruchs auf Verzugs- oder Prozesszinsen aus einem Wildschadensersatzanspruch muss kein Vorverfahren im Sinne von § 35 Satz 1 des Bundesja…
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BGH, 05.05.2011 – III ZR 91/10
Urteil
Zur Erforderlichkeit der Nachmeldung neuer, zwischen der ersten Meldung und der sachverständigen Schadensbegutachtung auftretender Wildschäden bei landwirtschaftlich genutzten Flächen (im Anschluss an BGH, Urteil vom 15.…
- Amtsgericht Siegburg, 13.03.2015 – 121 C 85/14 Urteil
- Landgericht GieBen, 19.09.2012 – 1 S 130/12 Urteil
- Verwaltungsgericht Freiburg, 03.05.2011 – 3 K 1887/10 Beschluss
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BGH, 04.03.2010 – III ZR 233/09
Urteil
1. § 29 BJagdG gewährt keinen Ersatzanspruch für Wildschäden, die auf solchen Grundflächen entstehen, die in einem so genannten befriedeten Bezirk (hier gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 und 6 NdsJagdG) liegen und auf denen gemäß §…
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BGH, 04.04.2007 – III ZR 197/06
Beschluss
BGB § 117; BJagdG §§ 11, 35; RhPfLJagdG § 31 a) Zu den Voraussetzungen eines Scheingeschäfts bei der Anpachtung einer Jagd durch einen Strohmann. b) Die gütliche Einigung über den Ausgleich von Wildschäden im Vorverfahre…
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BGH, 22.07.2004 – III ZR 359/03
Urteil
BJagdG § 32 Abs. 2 Satz 1 a) Eine Pflanze kann ihre Eigenschaft als Gartengewächs dadurch verlieren, daß in einem größeren Gebiet ihr feldmäßiger Anbau derart im Vorder- grund steht, daß der gartenmäßige Anbau dort kaum …
- Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 23.11.2022 – 5 KN 1/20 Urteil
- Amtsgericht Landshut, 27.10.2021 – 5 C 1210/20 Endurteil
- Verwaltungsgericht Greifswald, 26.04.2012 – 6 A 921/10 Urteil
- Landgericht Aachen, 13.05.2011 – 2 T 91/11 Beschluss
- Amtsgericht Schleiden, 27.04.2011 – 2 H 3/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Oldenburg, 17.03.2011 – 8 U 139/10 Beschluss
- Amtsgericht Siegburg, 09.03.2011 – 117 C 413/10 Urteil
- Landgericht Stade, 04.08.2009 – 3 S 22/08 Urteil
- Landgericht Köln, 15.12.2008 – 38 T 7/08 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 08.09.2003 – 15 AR 21/03 Beschluss