Rechtsprechung / § 34 EStG

Entscheidungen zu § 34 EStG

775 Entscheidungen der Bundesgerichte · Außerordentliche Einkünfte · Seite 10 von 16

  1. Finanzgericht Baden-Württemberg, 02.04.2008 – 7 K 74/04 Urteil
  2. Finanzgericht Baden-Württemberg, 12.12.2007 – 7 K 243/04 Urteil
  3. Niedersächsisches Finanzgericht, 16.05.2007 – 7 K 239/05 Urteil
  4. Finanzgericht Düsseldorf, 20.04.2007 – 12 K 5766/04 E Urteil
  5. Finanzgericht Köln, 17.01.2007 – 10 V 4341/06 Beschluss
  6. Finanzgericht Düsseldorf, 03.07.2006 – 11 K 2035/02 F Gerichtsbescheid
  7. Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.06.2006 – I-23 U 173/05 Urteil
  8. Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 28.03.2006 – 5 K 216/03 Urteil
  9. Finanzgericht Düsseldorf, 31.01.2006 – 3 K 846/03 E Urteil
  10. Finanzgericht Baden-Württemberg, 30.06.2005 – 6 K 66/02 Urteil
  11. Finanzgericht Düsseldorf, 03.06.2005 – 8 K 3239/00 L Urteil
  12. Finanzgericht Köln, 12.05.2005 – 3 K 4773/01 Urteil
  13. Oberlandesgericht Düsseldorf, 02.03.2005 – I-3 U 3/05 Urteil
  14. Finanzgericht Köln, 01.12.2004 – 11 K 1103/99 Urteil
  15. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 16.11.2004 – 5 Sa 576/04 Urteil
  16. Finanzgericht Baden-Württemberg, 22.09.2004 – 2 K 49/00 Urteil
  17. Finanzgericht Köln, 15.07.2004 – 2 K 2172/04 Urteil
  18. Finanzgericht Köln, 11.05.2004 – 1 K 5497/03 Urteil
  19. Finanzgericht Baden-Württemberg, 19.02.2004 – 6 K 403/99 Urteil
  20. Finanzgericht des Saarlandes, 24.09.2003 – 1 K 250/00 Urteil
  21. Finanzgericht Köln, 08.07.2003 – 1 K 4237/02 Urteil
  22. Finanzgericht Münster, 26.06.2003 – 14 K 1515/98 E Urteil
  23. Finanzgericht Münster, 29.01.2003 – 12 K 1785/99 E Urteil
  24. Finanzgericht Düsseldorf, 17.04.2002 – 16 K 5662/99 F Urteil
  25. Finanzgericht Münster, 29.08.2001 – 8 K 6534/98 E Urteil
  26. Finanzgericht Münster, 21.03.2001 – 10 K 2199/00 E Urteil
  27. Finanzgericht Münster, 13.12.2000 – 10 K 5371/99 E Urteil
  28. Oberlandesgericht Hamm, 12.07.2000 – 25 U 167/99 Urteil
  29. Oberlandesgericht Köln, 19.02.1999 – 19 U 115/98 Urteil
  30. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 06.11.1998 – 16 A 2568/97 Urteil
  31. BVerfG, 28.11.2023 – 2 BvL 8/13 Beschluss
  32. BVerfG, 10.04.2018 – 1 BvR 1236/11 Urteil

    1. Mit dem aus Art. 3 Abs. 1 GG folgenden Grundsatz der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit ist es vereinbar, dass eine Personengesellschaft (Mitunternehmerschaft) nach § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG bei Verkauf eines Antei…

  33. BVerfG, 29.09.2015 – 2 BvR 2683/11 Nichtannahmebeschluss
  34. BVerfG, 10.10.2012 – 1 BvL 6/07 Beschluss

    1. Gesetze mit unechter Rückwirkung sind unter Beachtung der Grundsätze des Vertrauensschutzes und der Verhältnismäßigkeit grundsätzlich zulässig. Rückwirkende Änderungen des Steuerrechts für einen noch laufenden Veranla…

  35. BVerfG, 10.04.1997 – 2 BvL 77/92 Beschluss

    1. Der Gleichheitssatz fordert nicht eine immer mehr individualisierende und spezialisierende Steuergesetzgebung, sondern die Regelung eines allgemein verständlichen und möglichst unausweichlichen Belastungsgrundes. D…

  36. BGH, 07.05.2015 – IX ZR 186/14 Urteil

    Ein Steuerberater, der mit der Vertretung im Verfahren über einen Einspruch gegen einen Steuerbescheid beauftragt ist, ist nicht verpflichtet, seinen Mandanten auf einen möglichen Regressanspruch gegen einen früheren Ste…

  37. BGH, 28.01.2014 – XI ZR 42/13 Urteil
  38. BGH, 28.01.2014 – XI ZR 49/13 Urteil
  39. BGH, 28.01.2014 – XI ZR 495/12 Urteil

    1. Zur Frage der Anrechnung steuerlicher Vorteile auf einen gegen die beratende Bank gerichteten Schadensersatzanspruch auf Rückabwicklung der Beteiligung an einem Medienfonds, wenn der Anleger entsprechend dem Fondskonz…

  40. BGH, 15.11.2007 – IX ZR 34/04 Urteil

    BGB § 675 Abs. 1; EStG §§ 16, 34 a) Ist der Steuerberater verpflichtet, den Mandanten auf die Möglichkeit einer verbindlichen Auskunft des Finanzamts hinzuweisen, hat er jenem doch die Entscheidung, ob er einen solchen A…

  41. BGH, 08.02.2007 – IX ZR 188/05 Urteil

    BGB § 675 Abs. 1 EStG § 16 1. Nach dem Gebot des sichersten Weges kann der Steuerberater gehalten sein, die Einholung einer Auskunft des Finanzamtes zu empfehlen, wenn die Rechts- lage nach Ausschöpfung der eigenen Erken…

  42. BGH, 23.10.2003 – IX ZR 249/02 Urteil

    BGB § 249 Satz 1 a.F. Cb; ZPO § 287; EStG § 16 Abs. 2, 3 Satz 1 Rät der steuerliche Berater dem Mandanten pflichtwidrig zur Aufgabe des Gewer- bebetriebs und führt diese zur Aufdeckung stiller Reserven, stellt die hierau…

  43. BFH, 22.01.2026 – VI R 24/23 Urteil

    Die Auszahlung des angesparten Guthabens aus dem Defined Contribution Pension Scheme der NATO führt nicht zu Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit. Insoweit liegt lediglich eine nichtsteuerbare Vermögensumschichtung vo…

  44. BFH, 26.09.2025 – IV R 16/23 Urteil

    1. Die Zinsen für eine Erstattung von Gewerbesteuer nach § 233a der Abgabenordnung (AO) sind bei der steuerlichen Gewinnermittlung als Betriebseinnahme zu erfassen. 2. Die Behandlung der Zinsen nach § 233a AO, die als Na…

  45. BFH, 08.05.2025 – IV R 40/22 Urteil

    1. Der § 7 Satz 2 Nr. 2 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) unterfallende Gewinn aus der Veräußerung eines Anteils an der Oberpersonengesellschaft ist nicht auf die stillen Reserven der Oberpersonengesellschaft und die st…

  46. BFH, 07.05.2025 – IV R 10/23 Urteil

    NV: Die nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a der Finanzgerichtsordnung n.F. bestehende Befugnis der rechtsfähigen Personenvereinigung, für ihre Gesellschafter Rechtsbehelfe gegen den Gewinnfeststellungsbescheid einzulegen, e…

  47. BFH, 20.03.2025 – IV R 12/21 Urteil

    1. NV: Ob die auf einen mit einem Nießbrauch belasteten Kommanditanteil entfallenden Verluste dem Kommanditisten oder dem Nießbraucher zuzurechnen sind, richtet sich grundsätzlich danach, wer die Verluste nach den vertra…

  48. BFH, 11.12.2024 – II R 44/21 Urteil

    1. Die unbefristete Optionserklärung nach § 13a Abs. 8 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung von 2013 ist im Einspruchsverfahren zu berücksichtigen, soweit ihre steuerrechtlichen Auswirkungen ni…

  49. BFH, 21.11.2024 – VI R 12/22 Urteil

    Ein mit einem Preisgeld dotierter Wissenschaftspreis kann nur dann Arbeitslohn darstellen, wenn er dem Arbeitnehmer für Leistungen verliehen wird, die dieser gegenüber seinem Dienstherrn erbracht hat.

  50. BFH, 19.09.2024 – IV R 5/20 Urteil

    1. NV: Eine --für die Annahme einer Betriebsaufspaltung erforderliche-- personelle Verflechtung liegt vor, wenn eine Person oder Personengruppe sowohl das Besitz- als auch das Betriebsunternehmen in der Weise beherrscht,…