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Entscheidungen zu § 102 FGO
976 Entscheidungen der Bundesgerichte · Seite 1 von 20
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 13.11.2025 – 9 K 11063/24 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 29.06.2021 – 4 K 1032/21 Urteil
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BFH, 27.11.2019 – XI R 56/17
Urteil
NV: Das FG hat über den ursprünglichen Haftungsbescheid zu entscheiden, wenn die im Termin zur mündlichen Verhandlung zu Protokoll gegebene Erklärung des FA weder als zulässige Ermessensergänzung i.S. des § 102 Satz 2 FG…
- Finanzgericht Düsseldorf, 29.08.2024 – 14 K 1313/22 KV Urteil
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BFH, 14.03.2012 – XI R 33/09
Urteil
1. Die Verpflichtung eines Unternehmers, seine Umsatzsteuer-Voranmeldungen dem Finanzamt grundsätzlich durch Datenfernübertragung elektronisch zu übermitteln, ist verfassungsgemäß. 2. Beantragt der Unternehmer, zur Verme…
- Finanzgericht Münster, 19.12.2022 – 4 K 1158/20 L Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 20.02.2014 – 4 K 2542/12 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 06.05.2010 – 3 K 3043/09 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 06.03.2008 – 11 K 300/01 Urteil
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BFH, 17.01.2017 – VIII R 52/14
Urteil
1. Hat sich der Verwaltungsakt vor der Einlegung des Einspruchs durch Zeitablauf oder in sonstiger Weise gemäß § 124 Abs. 2 AO erledigt, ist eine Heilung nach § 126 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 AO nicht mehr möglich. 2. Die Anwe…
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BFH, 24.04.2014 – IV R 25/11
Urteil
1. Das Entschließungsermessen wird fehlerhaft ausgeübt, wenn ausgehend von einer Vorprägung des Ermessens jede Verletzung der Mitwirkungspflichten (§ 200 Abs. 1 AO) --unabhängig davon, ob den Steuerpflichtigen ein Schuld…
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 24.09.2015 – 3 V 916/15 Beschluss
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 10.01.2013 – 3 V 1340/12 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 04.04.2006 – 6 K 121/06 KA Urteil
- Finanzgericht Münster, 03.09.2002 – 7 K 1547/02 AO Urteil
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BFH, 03.08.2022 – XI R 32/19
Beschluss
1. Die Erweiterung einer nach § 4 Abs. 3 Satz 3 BpO 2000 zulässigen ersten Anschlussprüfung von einem auf drei Jahre bedarf keiner besonderen Begründung. 2. Für die gerichtliche Überprüfung von Ermessensentscheidungen si…
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BFH, 20.09.2016 – X R 36/15
Urteil
1. NV: Im Rahmen der gerichtlichen Überprüfung von Haftungsbescheiden wird auf der sog. ersten Stufe ermittelt, ob die tatbestandlichen Voraussetzungen der jeweiligen Haftungsnorm erfüllt sind. Dabei ist derjenige Sach- …
- Finanzgericht Münster, 19.04.2024 – 4 K 1758/23 Urteil
- Finanzgericht Nürnberg, 07.07.2022 – 6 K 1075/21 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 07.07.2016 – 3 K 1461/15 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 25.01.2012 – 4 K 3252/10 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 25.01.2012 – 4 K 3249/10 Urteil
- Finanzgericht Köln, 24.04.2008 – 6 K 2488/06 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.09.2004 – 11 K 258/02 Urteil
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BFH, 19.05.2022 – III R 16/20
Urteil
NV: Unterlässt es der zunächst kindergeldberechtigte Elternteil, der Familienkasse rechtzeitig mitzuteilen, dass er das Kind nicht mehr in seinem Haushalt aufgenommen hat, ist die gegen ihn gerichtete Kindergeldrückforde…
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BFH, 08.07.2021 – VII R 29/19
Urteil
1. NV: Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang die Beschaffenheit von Zollgut ermittelt wird, liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Zollbehörde. Bei der Ermessensausübung hat die Zollbehörde alle relevanten Umstände de…
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BFH, 26.06.2014 – IV R 17/14
Urteil
1. NV: Für die gerichtliche Kontrolle der von dem FA bei der Festsetzung eines Verzögerungsgelds zu treffenden Ermessensentscheidung ist auf die Sach- und Rechtslage in dem Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung -…
- Finanzgericht Münster, 14.06.2024 – 4 K 2351/23 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 20.10.2009 – 5 K 149/05 Urteil
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BFH, 17.07.2019 – III R 64/18
Urteil
NV: Erlasswürdigkeit setzt ein Verhalten des Steuerpflichtigen voraus, das nicht in eindeutiger Weise gegen die Interessen der Allgemeinheit verstößt und bei dem die mangelnde Leistungsfähigkeit nicht auf einem Verhalten…
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BFH, 18.11.2015 – XI R 38/14
Urteil
1. NV: Hat ein Steuerpflichtiger einen hinreichend deutlichen Antrag auf Gestattung der Istbesteuerung (§ 20 UStG) beim FA gestellt, dann hat die antragsgemäße Festsetzung der Umsatzsteuer den Erklärungsinhalt, dass der …
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BFH, 18.08.2015 – V R 2/15
Urteil
1. NV: Aus § 367 Abs. 2 AO, wonach die Finanzbehörde befugt ist, den Verwaltungsakt "im vollen Umfang" zu prüfen, ergibt sich, dass sie im Einspruchsverfahren gegen einen Ermessensverwaltungsakt nicht nur auf eine Prüfun…
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BFH, 16.09.2014 – X R 30/13
Urteil
NV: Die Begründung einer Erweiterungsanordnung nur mit dem Verweis auf § 4 Abs. 3 Satz 2 BpO 2000 ist im Hinblick auf § 121 Abs. 2 Nr. 2 AO ausnahmsweise dann ausreichend, wenn das FA dem Stpfl. die Gründe für die Erwart…
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BFH, 11.12.2013 – XI R 22/11
Urteil
1. Ein bestandskräftiger Feststellungsbescheid über eine Umsatzsteuernachzahlung als Insolvenzforderung steht einer später begehrten anderweitigen Umsatzsteuerfestsetzung entgegen, wenn dieser Bescheid nicht mehr geänder…
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BFH, 28.08.2012 – I R 10/12
Urteil
1. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist auch bei der Entscheidung, ob gegenüber dem Steuerpflichtigen ein Verzögerungsgeld nach § 146 Abs. 2b AO in Höhe von mindestens 2.500 € festgesetzt wird, zu beachten. Hiernach ist…
- Finanzgericht Münster, 13.03.2026 – 4 K 135/19 E Urteil
- Finanzgericht Köln, 15.01.2026 – 11 K 2249/25 Gerichtsbescheid
- Finanzgericht Düsseldorf, 16.06.2025 – 2 V 768/25 A(KV) Beschluss
- Niedersächsisches Finanzgericht, 29.10.2024 – 1 K 110/18 Urteil
- Finanzgericht Nürnberg, 24.01.2024 – 3 K 1158/22 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 09.11.2023 – 6 K 228/20 Urteil
- Finanzgericht Köln, 17.08.2023 – 10 K 647/19 Urteil
- Finanzgericht Münster, 23.05.2023 – 5 K 3592/19 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 09.05.2022 – 9 K 2651/21 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 26.07.2021 – 10 K 3159/20 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 18.09.2019 – 12 K 234/19 Urteil
- Finanzgericht Münster, 29.08.2019 – 5 K 4028/16 U Urteil
- Finanzgericht Köln, 12.10.2016 – 3 V 593/16 Beschluss
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.04.2015 – 6 K 1284/14 Urteil
- Finanzgericht des Saarlandes, 28.01.2015 – 1 K 1102/13 Entscheidung