Entscheidungen zu § 32 KredWG
471 Entscheidungen der Bundesgerichte · Erlaubnis · Seite 5 von 10
- Landgericht Aachen, 02.02.2012 – 1 O 22/11 Urteil
- Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, 11.07.2011 – 9 K 646/11.F Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 07.10.2010 – I-6 U 116/09 Urteil
- Landgericht Duisburg, 24.03.2010 – 11 O 58/09 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 15.05.2009 – I - 17 U 107/08 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 30.04.2009 – 7 O 134/08 Urteil
- Landgericht Dortmund, 29.04.2009 – 7 O 13/09 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 20.04.2009 – 5 U 197/08 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 08.08.2008 – 6 O 394/07 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 27.05.2008 – 10 O 462/07 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 13.11.2007 – 6 O 233/06 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 06.04.2004 – 14 K 832/02 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 04.03.2004 – 14 K 3244/01 Urteil
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BGH, 20.03.2025 – III ZR 261/23
Urteil
Zu den Voraussetzungen eines unvermeidbaren Verbotsirrtums beim Betreiben unerlaubter Einlagengeschäfte nach dem Kreditwesengesetz, wenn sich der Täter während eines gegen ihn wegen Verstoßes gegen § 32 Abs. 1 KWG geführ…
- BGH, 02.02.2021 – 2 StR 302/19 Beschluss
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BGH, 12.12.2019 – IX ZR 77/19
Teilurteil
Zu den Anforderungen des Transparenzgebots an die Verständlichkeit einer mit einem Verbraucher als Darlehensgeber formularmäßig vereinbarten Rangrücktrittsklausel.
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BGH, 16.10.2018 – VI ZR 459/17
Urteil
Eine Annahme von Geldern im Sinne von § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Alt. 2 KWG ist auch dann gegeben, wenn die Anleger nicht unmittelbar Bar- oder Buchgeld beim Kapitalnehmer einzahlen, sondern ihm (nur) Rechte und Ansprüche a…
- BGH, 06.09.2017 – 5 StR 268/17 Urteil
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BGH, 16.05.2017 – VI ZR 266/16
Urteil
1. Ist das Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 Satz 1 StGB eine Strafnorm, so muss der Vorsatz nach strafrechtlichen Maßstäben beurteilt werden. Dies gilt auch, falls das verletzte Schutzgesetz selbst keine Strafnorm …
- BGH, 28.10.2015 – 5 StR 189/15 Beschluss
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BGH, 24.06.2014 – VI ZR 560/13
Urteil
1. Der objektive Tatbestand des § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter durch Äußerungen in einem der dort genannten Werbemittel tatsachenbezogene Informationen verbreitet, die aufgrund ihres unrichtigen In…
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BGH, 12.04.2011 – XI ZR 101/09
Urteil
1. Deutsche Gerichte sind international zuständig für Klagen gegen ausländische Broker, die Beihilfe zu einer im Inland begangenen unerlaubten Handlung leisten (Festhaltung BGH, Urteil vom 9. März 2010, XI ZR 93/09, BGHZ…
- BGH, 09.02.2011 – 5 StR 563/10 Beschluss
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BGH, 25.01.2011 – XI ZR 195/08
Urteil
Ein ausländischer Broker beteiligt sich auch dann bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern, wenn die Vermittlung chancenloser Terminoptionsgeschäfte und die Anweisung der e…
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BGH, 25.01.2011 – XI ZR 350/08
Urteil
Zur Formnichtigkeit einer Schiedsklausel in einem Vertrag zwischen einem ausländischen Broker und einem inländischen Verbraucher, der die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen zum Gegenstand hat .
- BGH, 29.06.2010 – VI ZR 83/09 Urteil
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BGH, 08.06.2010 – XI ZR 349/08
Urteil
1. Schiedsklauseln in Verträgen ausländischer Broker mit inländischen Verbrauchern sind nach deutschem Recht zu beurteilen und müssen die Form des § 1031 Abs. 5 ZPO einhalten . 2. Ein ausländischer Broker beteiligt sich …
- BGH, 17.04.2007 – 5 StR 446/06 Beschluss
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BGH, 02.06.2005 – III ZR 365/03
Urteil
Verkündet am: 2. Juni 2005 F r e i t a g Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle BGB § 839 (Cb); KWG § 6 Abs. 4 F: 22.10.1997; FinDAG § 4 Abs. 4 Durch § 6 Abs. 4 KWG und die an seine Stelle getretene V…
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BGH, 19.07.2004 – II ZR 354/02
Urteil
HGB § 230 Der Anspruch des stillen Gesellschafters gegen den Inhaber des Handelsge- schäfts auf Einlagenrückgewähr unterliegt jedenfalls dann im Ergebnis keinen Beschränkungen nach den Grundsätzen über die fehlerhafte Ge…
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BGH, 24.07.2003 – IX ZB 4/03
Beschluß
_ ja KWG § 37 (i.d.F. v. 9.9.1998); InsO § 15 Abs. 1 Der vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen bestellte Abwickler war auch schon vor der Einführung des § 37 Abs. 2 KWG durch das Vierte Finanzmarktförde- rungsgesetz…
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BGH, 05.11.2002 – XI ZR 381/01
Urteil
BGB § 812 Liegt der Zahlung eine bloße "Scheinanweisung" des vermeintlichen Darle- hensnehmers zugrunde, so ist ein bereicherungsrechtlicher Ausgleich zwi- schen Zahlendem und Zuwendungsempfänger nach den Regeln der Nich…
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BFH, 29.09.2020 – VIII R 17/17
Urteil
1. Die Abgeltungswirkung nach § 43 Abs. 5 Satz 1 Halbsatz 1 EStG tritt auch dann ein, wenn die bei der Auszahlung der Kapitalerträge einbehaltene Kapitalertragsteuer nicht beim Finanzamt angemeldet und abgeführt wird und…
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BFH, 06.12.2016 – I R 79/15
Urteil
1. Wegen der Bindungswirkung für den Verlustfeststellungsbescheid (§ 35b Abs. 2 Satz 2 GewStG) löst auch eine Messbetragsfestsetzung von Null (sog. Nullbescheid) eine Beschwer (§ 40 Abs. 2 FGO) aus. 2. Auch Konzernfinanz…
- BVerwG, 09.02.2016 – 8 B 1/16 Beschluss
- BVerwG, 09.02.2016 – 8 B 2/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 10.04.2026 – 19 U 36/24 Urteil
- Landgericht Stuttgart, 08.12.2025 – 12 O 43/25 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 24.05.2024 – 5 U 101/23 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 07.12.2023 – 24 U 66/23 Urteil
- Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 21.11.2023 – 6 A 1658/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 19.07.2023 – 13 U 131/22 Urteil
- Landgericht Hamburg, 30.06.2023 – 325 O 17/21 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 28.06.2022 – 4 K 4039/20 Urteil
- Landgericht Hamburg, 24.06.2020 – 329 O 223/19 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 05.06.2020 – 2 U 90/19 Urteil
- Landgericht Hamburg, 31.03.2020 – 311 O 206/19 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 17.10.2019 – 4 L 88.19 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 20.09.2018 – 32 SA 27/18 Beschluss
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 06.08.2018 – 6 AR 10/18 Beschluss