Entscheidungen zu § 11 StVG
284 Entscheidungen der Bundesgerichte · Umfang der Ersatzpflicht bei Körperverletzung · Seite 2 von 6
- Landgericht Frankfurt am Main, 17.07.2019 – 2-24 O 246/16 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.12.2018 – 14 U 179/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 27.07.2018 – 14 U 27/13 Urteil
- Landgericht Münster, 04.05.2018 – 16 O 185/14 Urteil
- Landgericht Flensburg, 05.01.2018 – 2 O 228/13 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.02.2017 – 10 U 79/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 01.09.2016 – 15 U 179/15 Urteil
- Landgericht Bochum, 04.08.2016 – 6 O 233/14 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 17.11.2015 – I-1 U 159/14 Urteil
- Amtsgericht Köln, 31.07.2015 – 136 C 49/14 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.02.2015 – 15 U 72/14 Urteil
- Kammergericht, 15.01.2015 – 22 U 68/11 Urteil
- Landgericht Darmstadt, 29.07.2014 – 28 O 303/12 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.03.2014 – 2 U 238/13 Urteil
- Oberlandesgericht Naumburg, 19.02.2014 – 5 U 206/13 Urteil
- Landgericht Bonn, 12.02.2014 – 1 O 462/09 Urteil
- Amtsgericht Oberhausen, 30.01.2014 – 37 C 2749/12 Urteil
- Landgericht Detmold, 23.10.2013 – 10 S 37/13 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 12.07.2012 – 8 U 60/11 Urteil
- Oberlandesgericht Koblenz, 07.11.2011 – 12 U 480/10 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 11.10.2011 – I-1 U 236/10 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.11.2010 – 14 U 209/09 Urteil
- Kammergericht, 16.08.2010 – 22 U 15/10 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 27.07.2010 – 4 U 585/09 - 166 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 12.03.2009 – 16 O 19/07 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 12.02.2008 – I-1 U 182/06 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 13.06.2007 – 13 U 53/07 Urteil
- Landgericht Paderborn, 21.02.2007 – 4 O 550/06 Urteil
- Landgericht Bonn, 28.10.2005 – 2 O 354/04 Urteil
- Landgericht Stuttgart, 26.01.2005 – 14 O 542/01 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.12.2004 – I-1 U 119/04 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 23.01.2004 – 14 W 51/03 Beschluss
- Landgericht Stuttgart, 10.07.2003 – 27 O 336/02 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 23.06.2003 – 6 U 99/02 Urteil
- BVerfG, 18.01.2010 – 2 BvR 906/09 Stattgebender Kammerbeschluss
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BGH, 09.07.2024 – VI ZR 252/23
Urteil
Sozialrechtliche Anforderungen an das Abrechnungssystem zwischen Krankenhäusern und gesetzlichen Krankenkassen sowie sozialrechtliche Anforderungen an die Datenübermittlung, Prüfung von Rechnungen und Zahlungspflichten d…
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BGH, 04.04.2023 – VI ZR 11/21
Urteil
Zur Reichweite des Vertrauensgrundsatzes hinsichtlich des verkehrsgerechten Verhaltens eines Fußgängers beim Überqueren der Fahrbahn.
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BGH, 06.12.2022 – VI ZR 73/21
Urteil
1. Die Bemessung der Höhe der Hinterbliebenenentschädigung ist grundsätzlich Sache des nach § 287 ZPO besonders frei gestellten Tatrichters. Er hat die konkrete seelische Beeinträchtigung des betroffenen Hinterbliebenen …
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BGH, 15.02.2022 – VI ZR 937/20
Urteil
1. Maßgebend für die Höhe des Schmerzensgeldes sind im Wesentlichen die Schwere der Verletzungen, das durch diese bedingte Leiden, dessen Dauer, das Ausmaß der Wahrnehmung der Beeinträchtigung durch den Verletzten und de…
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BGH, 27.08.2019 – VI ZR 114/18
Beschluss
Zu einer Gehörsverletzung wegen Nichterwägen von neuem Vortrag in der Berufungsinstanz.
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BGH, 28.08.2018 – VI ZR 518/16
Urteil
1. Zu den vermehrten Bedürfnissen im Sinne des § 843 Abs. 1 Alt. 2 BGB gehören sowohl die Kosten für die Beschäftigung einer Pflegeperson als auch der Betreuungsaufwand naher Angehöriger, der über die üblicherweise im Kr…
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BGH, 11.04.2018 – XII ZB 377/17
Beschluss
Dem Versorgungsausgleich unterliegen auch solche Anrechte, die aufgrund Direktleistungen von Beiträgen durch Dritte gemäß § 119 Abs. 1 SGB X erworben wurden.
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BGH, 27.10.2015 – VI ZR 183/15
Urteil
Bei der Berechnung des Anspruchs auf Ersatz von Verdienstausfall ist der Auslandsverwendungszuschlag grundsätzlich als Einkommen des Verletzten zu berücksichtigen.
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BGH, 10.02.2015 – VI ZR 8/14
Urteil
Zur Haftung des Schädigers für psychische Beeinträchtigungen, wenn der Geschädigte es unterlässt, sich einer (weiteren) Behandlung zu unterziehen.
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BGH, 17.09.2013 – VI ZR 95/13
Urteil
Ein Unfallgeschädigter kann die durch eine ärztliche Untersuchung oder Behandlung entstandenen Kosten vom Schädiger nur ersetzt verlangen, wenn der Unfall zu einer Körperverletzung geführt hat. Die bloße Möglichkeit oder…
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BGH, 23.02.2010 – VI ZR 331/08
Urteil
Macht ein Unfallversicherungsträger wegen der Zahlung eines Verletztengeldes einen nach § 116 Abs. 1 SGB X übergegangenen Schadensersatzanspruch geltend, ist der kongruente Erwerbsschaden eines selbstständigen Unternehme…
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BGH, 03.12.2002 – VI ZR 142/02
Urteil
SGB XI §§ 36 ff.; SGB X § 116; BGB § 843 Bei einem bereits nach den §§ 53 ff. SGB V leistungsberechtigten Schwerpflegebe- dürftigen stellen sich die in Art. 1 des PflegeVG geschaffenen Ansprüche auf Lei- stungen nach §§ …
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BGH, 20.11.2001 – VI ZR 77/00
Urteil
BGB § 249 Bb Entsteht nach zwei zeitlich einander folgenden selbständigen Unfällen ein Dauer- schaden des Verletzten, haftet der Erstschädiger mangels abgrenzbarer Schaden- steile grundsätzlich auch dann für den Dauersch…
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BGH, 21.11.2000 – VI ZR 120/99
Urteil
Verkündet am: 21. November 2000 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle SGB X § 116 Abs. 2 und 3 Trifft eine Anspruchsbegrenzung wegen Mitverschuldens des Geschädigten mit ei- ner gesetzlichen Be…
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BSG, 20.03.2018 – B 1 A 1/17 R
Urteil
1. Die Aufsichtsbehörde hat über die Angemessenheit der Vergütung eines Krankenkassenvorstands nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden und hierzu normkonkretisierend Ermessenskriterien vorab in Verwaltungsvorschrifte…