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Entscheidungen zu § 2 WpHG

201 Entscheidungen der Bundesgerichte · Begriffsbestimmungen · Seite 2 von 5

  1. Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.01.2008 – I-15 U 18/07 Urteil
  2. Oberlandesgericht Hamm, 20.09.2005 – 4 U 86/05 Urteil
  3. Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.02.2005 – I-15 U 106/04 Urteil
  4. BVerfG, 31.07.2013 – 1 BvR 130/12 Nichtannahmebeschluss
  5. BGH, 24.02.2015 – XI ZR 202/13 Urteil
  6. BGH, 03.06.2014 – XI ZR 147/12 Urteil

    1. Eine beratende Bank hat Kunden aufgrund von Anlageberatungsverträgen ab dem 1. August 2014 über den Empfang versteckter Innenprovisionen von Seiten Dritter unabhängig von deren Höhe aufzuklären. 2. Soweit diese Aufklä…

  7. BGH, 08.10.2013 – II ZB 26/12 Beschluss

    Bei einem Widerruf der Zulassung der Aktie zum Handel im regulierten Markt auf Veranlassung der Gesellschaft haben die Aktionäre keinen Anspruch auf eine Barabfindung. Es bedarf weder eines Beschlusses der Hauptversammlu…

  8. BGH, 16.10.2012 – XI ZR 368/11 Urteil
  9. BGH, 26.06.2012 – XI ZR 259/11 Urteil
  10. BGH, 27.09.2011 – XI ZR 178/10 Urteil

    Zu Aufklärungspflichten der beratenden Bank beim Erwerb von Basketzertifikaten (Emittentin hier: Lehman Brothers) durch ihren Kunden.

  11. BGH, 08.05.2001 – XI ZR 192/00 Urteil

    WpHG §§ 31, 33; Börsenordnung der Deutschen Terminbörse § 34; Richtlinie des Bundesaufsichtsamtes für den Wertpapierhandel Nr. 4 a) Ohne eine vertragliche Regelung trifft Wertpapierdienstleistungsunternehmen gegenüber Ku…

  12. BFH, 01.07.2025 – VIII R 33/23 Urteil

    1. NV: Eine sonstige Kapitalforderung ist nicht deshalb zu verneinen, weil der Forderungsinhaber das Recht hat, wahlweise die Erfüllung in anderer Weise als in Geld verlangen zu können. Übt der Inhaber das Erfüllungswahl…

  13. BFH, 03.06.2025 – VIII R 5/24 Urteil

    1. Eine sonstige Kapitalforderung ist nicht deshalb zu verneinen, weil der Forderungsinhaber das Recht hat, wahlweise die Erfüllung in anderer Weise als in Geld verlangen zu können. Übt der Inhaber das Erfüllungswahlrech…

  14. BFH, 03.06.2025 – VIII R 23/24 Urteil

    1. NV: Eine sonstige Kapitalforderung ist nicht deshalb zu verneinen, weil der Forderungsinhaber das Recht hat, wahlweise die Erfüllung in anderer Weise als in Geld verlangen zu können. Übt der Inhaber das Erfüllungswahl…

  15. BFH, 08.05.2024 – VIII R 28/20 Urteil

    1. Die Einlösung einer unechten (umgekehrten) Umtauschanleihe mit der Andienung eines Wertpapiers durch den Emittenten erfüllt den Tatbestand der Einlösung in § 20 Abs. 2 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der …

  16. BFH, 09.02.2023 – IV R 23/20 Urteil

    1. NV: Ob infolge eines nach Abschluss eines Darlehensvertrags vereinbarten Zins-Währungsswaps von einem Fremdwährungsdarlehen auszugehen ist, richtet sich bei steuerrechtlicher Beurteilung nicht nach einem hypothetische…

  17. BFH, 09.02.2023 – IV R 34/19 Urteil

    1. Bei einem Termingeschäft als Sicherungsgeschäft setzt die Annahme einer gegenläufigen Erfolgskorrelation voraus, dass mit dem Termingeschäft ein aus dem Grundgeschäft resultierendes Risiko zumindest teilweise abgesich…

  18. BFH, 13.01.2015 – IX R 13/14 Urteil

    Einnahmen aus außerhalb der Veräußerungsfrist getätigten Finanztermingeschäften i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG a.F. sind einkommensteuerrechtlich mit Blick auf § 23 Abs. 2 Satz 1 EStG nicht schon deshalb den Eink…

  19. BFH, 26.09.2012 – IX R 50/09 Urteil

    Das Recht auf einen Differenzausgleich, Geldbetrag oder Vorteil wird auch dann i.S. von § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG beendet, wenn ein durch das Basisgeschäft indizierter negativer Differenzausgleich durch Nichtausüben …

  20. BFH, 24.04.2012 – IX B 154/10 Beschluss

    Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Erwerb eines Knock-Out-Zertifikats sind steuerrechtlich ohne Bedeutung, wenn der Erwerber das darin verbriefte Recht auf Differenzausgleich nicht innerhalb eines Jahres ausübt oder ve…

  21. Oberlandesgericht Hamm, 15.01.2026 – 34 U 103/24 Urteil
  22. Amtsgericht Frankfurt am Main, 03.05.2023 – 946 OWi 7561 Js 238753/21 Urteil
  23. Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 23.02.2021 – 6 A 2409/20.Z Beschluss
  24. Oberlandesgericht Hamm, 21.12.2015 – 31 U 35/14 Urteil
  25. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.02.2014 – 23 U 163/13 Beschluss
  26. Landgericht Düsseldorf, 24.09.2013 – 10 O 581/11 Urteil
  27. Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, 20.08.2012 – 9 K 87/11.F Urteil
  28. Oberlandesgericht Karlsruhe, 08.05.2012 – 17 U 82/11 Urteil
  29. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.04.2011 – 17 U 128/10 Urteil
  30. Oberlandesgericht Düsseldorf, 03.02.2011 – I-6 U 35/09 Urteil
  31. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.01.2011 – I-6 U 9/10 Urteil
  32. Landgericht Itzehoe, 06.09.2010 – 7 O 9/10 Urteil
  33. Landgericht Itzehoe, 16.07.2010 – 7 O 251/09 Urteil
  34. Landgericht Itzehoe, 21.05.2010 – 7 O 198/09 Urteil
  35. Oberlandesgericht Hamm, 03.03.2010 – 31 U 106/08 Urteil
  36. Oberlandesgericht Hamm, 16.12.2009 – 31 U 80/09 Urteil
  37. Oberlandesgericht Hamm, 25.11.2009 – 31 U 70/09 Urteil
  38. Oberlandesgericht Hamm, 02.11.2009 – I-31 U 53/09 Urteil
  39. Landgericht Bonn, 19.11.2007 – 11 T 41/07 Beschluss
  40. Verwaltungsgericht Düsseldorf, 29.08.2007 – 20 L 1172/07 Beschluss
  41. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 08.07.2005 – 7 Sa 4/05 Urteil
  42. Finanzgericht Düsseldorf, 16.02.2005 – 5 K 2030/03 U Urteil
  43. Landgericht Stuttgart, 14.06.2004 – 14 O 436/03 Urteil
  44. Oberlandesgericht Oldenburg, 13.03.2003 – 8 U 161/02 Urteil
  45. Finanzgericht Düsseldorf, 20.03.2002 – 5 K 5950/98 U Urteil
  46. BGH, 01.12.2022 – III ZR 229/21 Urteil
  47. BGH, 27.11.2014 – III ZR 294/13 Beschluss

    1. Die Verjährungsvorschrift des § 37a WpHG in der Fassung vom 9. September 1998 ist auf vorsätzliche Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen nicht anwendbar. 2. Ein vorsätzliches Organisationsverschulden liegt vor…

  48. BGH, 27.11.2012 – XI ZR 384/11 Urteil
  49. BGH, 23.11.2010 – XI ZR 26/10 Urteil

    Scheingewinne, die von einem der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen zugeordneten Institut in Kontoauszügen oder Saldenbestätigungen ausgewiesen werden, sind nicht entschädigungsfähig ("Phoenix").

  50. BGH, 27.01.2010 – 5 StR 224/09 Beschluss

    1. Ausnutzen einer Insidertatsache . 2. Bei verbotenen Insidergeschäften stellt der hierdurch erzielte Sondervorteil das Erlangte im Sinne des § 73 Abs. 1 Satz 1 StGB dar .