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Entscheidungen zu § 227 ZPO
1.028 Entscheidungen der Bundesgerichte · Terminsänderung · Seite 1 von 21
- Oberlandesgericht Köln, 18.09.2013 – 5 U 40/13 Urteil
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BGH, 23.06.2022 – VII ZB 58/21
Beschluss
Zu den Anforderungen an den Parteivortrag nach § 514 Abs. 2 Satz 1 ZPO, dass ein Fall der schuldhaften Versäumung nicht vorgelegen hat.
- Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 10.01.2020 – 15 ZB 19.425 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 04.09.2009 – 20 W 46/09 Beschluss
- Finanzgericht des Saarlandes, 03.12.2008 – 1 K 1542/08 Urteil
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BFH, 27.06.2012 – XI B 129/11
Beschluss
1. NV: Einem Verfahrensbeteiligten wird rechtliches Gehör versagt, wenn das Gericht mündlich verhandelt und in der Sache entscheidet, obwohl er einen Antrag auf Terminsverlegung gemäß § 155 FGO i.V.m. § 227 Abs. 1 der ZP…
- Verwaltungsgericht Köln, 27.01.2023 – 18 K 6721/19 Urteil
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 02.07.2020 – 3 W 41/20 Beschluss
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BGH, 07.06.2010 – II ZR 233/09
Beschluss
Für in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August bestimmte Termine besteht kein Anspruch auf Terminsverlegung, wenn das Verfahren besonderer Beschleunigung bedarf, nachdem seine Erledigung durch unabweisbare Terminsänderung ve…
- Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, 15.03.2024 – 3 Bf 282/23.AZ Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 15.02.2024 – 12 A 1784/22 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 07.04.2017 – 13 A 1601/16.A Beschluss
- Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 31.01.2017 – 2 L 34/16 Beschluss
- Finanzgericht des Saarlandes, 30.06.2005 – 1 K 122/04 Urteil
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BGH, 30.01.2024 – VIII ZB 47/23
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Darlegung eines erheblichen Grunds im Sinne von § 227 Abs. 1 Satz 1 ZPO im Falle der Verhinderung des Prozessbevollmächtigten einer Partei wegen eines kollidierenden Verhandlungstermins (im An…
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BGH, 13.01.2004 – X ZR 212/02
Urteil
Verkündet am: 13. Januar 2004 Wermes Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle ZPO § 227 Abs. 1, PatG § 99 Abs. 1 § 227 Abs. 1 ZPO ist im erstinstanzlichen Patentnichtigkeitsverfahren entsprechend anzuwe…
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BFH, 22.04.2024 – III B 82/23
Beschluss
1. NV: Die Verlegung des Termins zur mündlichen Verhandlung wegen eines in der Privatsphäre liegenden Vorhabens setzt die Darlegung und (gegebenenfalls) die Glaubhaftmachung von Umständen voraus, wonach das Vorhaben in s…
- BSG, 08.12.2020 – B 1 KR 58/19 B Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 20.03.2026 – 14 W 94/25 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 29.07.2021 – 11 A 731/21 Beschluss
- Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern, 13.02.2019 – L 8 AS 450/13 NZB Beschluss
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 27.02.2008 – 13 Sa 2/07 Urteil
- Finanzgericht Köln, 08.12.2004 – 14 K 6912/03 Urteil
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BGH, 21.01.2025 – II ZR 52/24
Urteil
1. Die erheblichen Gründe für eine Terminsverlegung müssen mit dem Verlegungsantrag vorgetragen werden, damit sie in die Ermessensentscheidung des Gerichts einfließen können. 2. Ein Terminsverlegungsantrag ist rechtsmiss…
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BGH, 13.12.2019 – V ZR 152/18
Urteil
1. Beantragen die Parteien einvernehmlich die Verlegung eines Verkündungstermins, weil sie ernsthafte Vergleichsgespräche führen wollen, ist regelmäßig ein erheblicher Grund im Sinne von § 227 Abs. 1 ZPO gegeben; das Ger…
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BFH, 27.08.2024 – VIII B 74/23
Beschluss
1. NV: Wird ein Terminaufhebungs- oder -verlegungsantrag schriftlich oder per E-Mail gestellt, ist er nicht formunwirksam, wenn er nicht über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach beim Gericht eingereicht wir…
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BFH, 31.03.2023 – VIII B 20/22
Beschluss
NV: Für einen am Vortag des Termintages vor Dienstschluss wegen einer Erkrankung gestellten Antrag auf Terminverlegung sind im Zeitpunkt der Antragstellung grundsätzlich keine erhöhten Anforderungen an die Glaubhaftmachu…
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BFH, 22.03.2023 – XI B 112/21
Beschluss
NV: Die Ablehnung des Antrags auf Verlegung des Termins zur mündlichen Verhandlung, welcher mit einem ärztlicherseits bescheinigten "fieberhaften grippalen Infekt" begründet wird, ist ermessensfehlerhaft, wenn sich das F…
- BVerwG, 23.06.2022 – 2 B 38/21 Beschluss
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BFH, 22.10.2021 – IX B 16/21
Beschluss
NV: Trotz Vorerkrankung eines nicht geimpften Prozessbeteiligten kann es sich im fortgeschrittenen Stadium der COVID-19-Pandemie als nicht verfahrensfehlerhaft erweisen, wenn das FG den Antrag auf Terminsverlegung ablehn…
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BFH, 22.10.2021 – IX B 15/21
Beschluss
NV: Trotz Vorerkrankung eines nicht geimpften Prozessbeteiligten kann es sich im fortgeschrittenen Stadium der COVID-19-Pandemie als nicht verfahrensfehlerhaft erweisen, wenn das FG den Antrag auf Terminsverlegung ablehn…
- BVerwG, 20.04.2017 – 2 B 69/16 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 27.06.2024 – 2 L 125/23.Z Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 15.06.2022 – 11 A 942/22.A Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 12.02.2020 – 8 A 11701/19 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 14.09.2018 – 30 U 121/18 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 23.01.2018 – 2 L 103/17 Beschluss
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 11.07.2017 – 4 K 4280/15 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 13.04.2016 – L 32 AS 79/15 NZB Beschluss
- Verwaltungsgericht Göttingen, 14.03.2013 – 2 A 87/11 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 27.06.2012 – 5 K 258.10 V Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 01.06.2011 – 7 K 3012/10 Beschluss
- Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 17.03.2010 – 7 A 1323/09.Z Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 28.02.2008 – 9 Ta 20/08 Beschluss
- Finanzgericht des Saarlandes, 14.07.2004 – 1 K 354/03 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 19.09.1995 – 1 W 39/95 Beschluss
- BVerfG, 10.06.2021 – 1 BvR 1997/18 Nichtannahmebeschluss
- BGH, 26.09.2024 – I ZB 63/23 Beschluss
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BFH, 13.03.2024 – VIII B 4/23
Beschluss
NV: Im Anschluss an die Mandatsniederlegung einer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vor der mündlichen Verhandlung kann ein erheblicher Grund für eine Terminsaufhebung trotz dauerhafter Erkrankung des sich danach selbst vert…
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BVerwG, 30.11.2023 – 2 B 1/23
Beschluss
Die mündliche Verhandlung im Disziplinarklageverfahren setzt die Anwesenheit des beklagten Beamten nur voraus, wenn sein persönliches Erscheinen angeordnet worden ist.