Gesetze / Rechtsprechung / § 59 ZVG
Entscheidungen zu § 59 ZVG
31 Entscheidungen der Bundesgerichte
- Amtsgericht Münster, 23.12.2010 – 009 K 88/07 Beschluss
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BGH, 06.06.2013 – V ZB 7/12
Beschluss
1. Meldet einer der in § 9 Nr. 2 ZVG genannten Rechtsinhaber sein Recht in dem Zwangsversteigerungsverfahren an, macht es aber auf Verlangen des Vollstreckungsgerichts nicht glaubhaft, wird er so behandelt, als wäre er n…
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BGH, 08.12.2011 – V ZB 197/11
Beschluss
Werden im Falle eines Doppelausgebots Gebote nur auf die abweichenden Bedingungen abgegeben, denen der Schuldner nicht zugestimmt hat, darf der Zuschlag erteilt werden, wenn keine konkreten Anhaltspunkte für eine Beeintr…
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BGH, 01.12.2011 – V ZB 186/11
Beschluss
1. Steht nicht fest, ob das Recht eines vor- oder gleichrangigen Gläubigers durch das Fortbestehen eines als Altenteil eingetragenen Rechts nach § 9 Abs. 1 EGZVG beeinträchtigt ist, ist das Grundstück entsprechend § 59 A…
- Landgericht Duisburg, 06.09.2013 – 11 T 59-60/13 Beschluss
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BGH, 15.09.2016 – V ZB 136/14
Beschluss
1a. Bei der Teilungsversteigerung eines Grundstücks mit unterschiedlich belasteten Miteigentumsanteilen auf Antrag mehrerer Teilhaber ist für die Feststellung des geringsten Gebots von der Person des Antragstellers auszu…
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BGH, 12.09.2013 – V ZB 195/12
Beschluss
Ist ein Anfechtungsgegner verurteilt worden, von seinem Recht an einem Grundstück gegenüber einem nachrangigen Grundpfandgläubiger keinen Gebrauch zu machen, kann dieser in der Zwangsversteigerung verlangen, dass das ihm…
- Landgericht Arnsberg, 27.07.2004 – 6 T 226/04 Beschluss
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BGH, 15.09.2021 – VIII ZR 76/20
Urteil
Der Ausübung des Sonderkündigungsrechts des Erstehers nach § 57a ZVG stehen, wenn die Zuschlagserteilung zu den gesetzlichen Versteigerungsbedingungen erfolgt, Kündigungsbeschränkungen - hier: Ausschluss der Eigenbedarfs…
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.07.2017 – I-12 U 67/16 Urteil
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BGH, 30.10.2013 – XII ZR 113/12
Urteil
1. Dem Ersteher einer Wohnungseigentumseinheit steht das Sonderkündigungsrecht des § 57a ZVG gegenüber dem Mieter auch dann zu, wenn das versteigerte Wohnungseigentum Teil eines aus mehreren Wohnungseinheiten bestehenden…
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BGH, 19.07.2012 – V ZB 265/11
Beschluss
Wird ein Grundstück doppelt ausgeboten, obwohl die verlangten abweichenden Bedingungen den gesetzlichen Bedingungen inhaltlich entsprechen, ist der Zuschlagsversagungsgrund des § 83 Nr. 1 ZVG gegeben.
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 11.11.2013 – 14 A 2309/13 Beschluss
- Landgericht Münster, 25.11.2010 – 5 T 661/10 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 07.08.2007 – 2 U 119/07 Beschluss
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BGH, 22.09.2022 – V ZB 8/22
Beschluss
1. In dem Verfahren über die Zwangsversteigerung eines Miteigentumsanteils an einem Grundstück sind die Eigentümer der übrigen Miteigentumsanteile nicht schon wegen ihrer Stellung als Miteigentümer als Beteiligte i.S.v. …
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BGH, 06.11.2015 – V ZR 165/14
Urteil
1. Einem Heimfallanspruch kommt keine dingliche Wirkung zu. Sind dessen Voraussetzungen bei einem früheren Erbbauberechtigten eingetreten, kann er daher nicht gegen den Erwerber des Erbbaurechts geltend gemacht werden. 2…
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BGH, 05.06.2008 – V ZB 150/07
Beschluss
ZVG §§ 71, 81; BGB § 119 Abs. 1 Der Bieter kann sein Gebot nicht wegen einer Fehlvorstellung über den Umfang der nach den Versteigerungsbedingungen bestehen bleibenden Rechte gem. § 119 Abs. 1 BGB anfechten.
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BGH, 30.01.2004 – IXa ZB 233/03
Beschluß
ZPO § 765a, 803 Abs. 2; ZVG § 77 Das Verbot der zwecklosen Pfändung (§ 803 Abs. 2 ZPO) findet im Zwangs- versteigerungsverfahren keine Anwendung (im Anschluß an BGHZ 151, 384). Das Vollstreckungsgericht darf daher das Ve…
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BGH, 02.10.2003 – V ZB 38/02
Beschluss
BGB §§ 879, 1105, 1107 Die Bestellung einer Reallast, bei der die rückständigen Raten Rang nach dem Recht im übrigen haben, ist nicht möglich.
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BFH, 06.12.2017 – II R 55/15
Urteil
Verpflichtet sich der Grundstückskäufer im Zusammenhang mit dem Grundstückskaufvertrag, dem Mieter eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit gegen angemessenes Entgelt zu bestellen, liegt darin keine Gegenleistung für d…
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BFH, 29.01.2010 – II B 107/09
Beschluss
NV: Ist nach Abgabe eines Meistgebots die Bemessungsgrundlage für die GrESt durch Aufteilung des Meistgebots einschließlich der bestehen bleibenden Rechte im Verhältnis der gemeinen Werte für das bebaute Grundstück einer…
- Verwaltungsgericht Wiesbaden, 14.11.2022 – 1 K 2154/18.WI Urteil
- Kammergericht, 01.03.2018 – 1 W 98/17 Beschluss
- Landgericht Aachen, 08.06.2009 – 3 T 47/09 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 20.05.2009 – 3 U 268/08 Urteil
- Landgericht Hagen, 11.05.2009 – 3 T 791/08 Beschluss
- Landgericht Hagen, 11.05.2009 – 8 O 791/08 Beschluss
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 30.10.2008 – 16 U 22/08 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 11.07.2002 – 15 W 144/02 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 28.09.2000 – 27 U 176/99 Urteil