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BGH Beschluss vom 29.01.2004 – I ZB 33/03

I. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

I ZB 33/03-37/03 I ZA 6/03

BESCHLUSS

vom

29. Januar 2004

in dem Rechtsstreit

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Januar 2004 durch

den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Prof. Dr. Bornkamm,

Dr. Büscher, Dr. Schaffert und Dr. Bergmann

beschlossen:

Der Antrag der Klägerin, ihr für die Durchführung der Beschwerde-

verfahren I ZB 33/03-37/03 Prozeßkostenhilfe zu bewilligen und ei-

nen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt beizuord-

nen, wird abgelehnt.

Gründe:

Die Beschwerden der Klägerin bieten keine Aussicht auf Erfolg (§ 114

ZPO). Die Beschwerden zu den Aktenzeichen I ZB 33/03 (Beschluß des

2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 7. Februar 2002

- 2 W 16/02), I ZB 35/03 (Beschluß des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts

Braunschweig vom 22. April 2003 - 2 W 286/02), I ZB 36/03 (Beschluß des

2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 12. Juni 2003

- 2 W 102/03) und I ZB 37/03 (Beschluß des 2. Zivilsenats des Oberlandesge-

richts Braunschweig vom 18. August 2003 - 2 U 102/03) sind unzulässig, weil in

den mit ihnen angefochtenen Beschlüssen die Rechtsbeschwerde zum Bun-

desgerichtshof nicht gemäß § 574 Abs. 1 Nr. 2 ZPO zugelassen worden ist,

eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Rechtsbeschwerde nicht

statthaft ist und auch ein sonstiges Rechtsmittel nicht in Betracht kommt (vgl.

BGHZ 150, 133, 135-137). Die Streitwertbeschwerde I ZB 34/03 (Beschluß des

2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 9. Januar 2003

- 2 W 286/02) ist gemäß § 25 Abs. 3 Satz 1 Halbs. 2 i.V. mit § 5 Abs. 2 Satz 3

GKG unstatthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 28.2.2002 - IX ZB 129/00, ZInsO 2002,

432 = BGH-Rep 2002, 750 f.; Beschl. v. 21.10.2003 - X ZB 10/03, Umdr. S. 4 ff.

m.w.N.).

Ullmann

Bornkamm

Büscher

Schaffert

Bergmann