BGH Beschluss vom 26.01.2006 – V ZR 119/05
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
26. Januar 2006
in dem Rechtsstreit
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 26. Januar 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke,
Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth
beschlossen:
Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision
in dem Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Regensburg vom
19. April 2005 wird zurückgewiesen.
Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von
grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur
Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen
Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO). Dass das
Berufungsurteil § 540 Abs. 1 ZPO nicht genügt, führt nicht ohne
weiteres zur Zulassung der Revision (Senat, Beschl. v. 26. Juni 2003,
V ZR 441/02, NJW 2003, 3208, u. v. 12. Februar 2004, V ZR 125/03,
WM 2004, 2223).
Die Beklagten tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 25.080 €
(11.220 € für den bis zur Klageerhebung ausgeurteilten Rückstand
zuzüglich 13.860 € als 3,5facher Betrag des einjährigen Bezugs).
Krüger
Klein
Lemke
Schmidt-Räntsch
Roth
Vorinstanzen: AG Straubing, Entscheidung vom 03.08.2004 - 3 C 284/02 - LG Regensburg, Entscheidung vom 19.04.2005 - 2 S 268/04 -