Gesetze / Rechtsprechung / § 46 BNotO

Entscheidungen zu § 46 BNotO

21 Entscheidungen der Bundesgerichte · Amtspflichtverletzung der Vertretung

  1. Oberlandesgericht Hamm, 02.02.2011 – I-11 U 218/10 Urteil
  2. Bayerisches Oberstes Landesgericht, 15.04.2025 – 501 DSNot 4/22 Endurteil
  3. BGH, 10.10.2019 – III ZR 227/18 Urteil

    Die Verjährung des notariellen Amtshaftungsanspruchs beginnt, wenn dem Geschädigten Tatsachen bekannt oder grob fahrlässig unbekannt sind, die auch aus der Perspektive eines Laien das Vorgehen des Notars als irregulär un…

  4. BGH, 09.12.2010 – VII ZR 206/09 Urteil

    Eine Bürgschaft nach § 7 MaBV, die als Sicherheit dafür vereinbart wird, dass der Bauträger nach Baufortschritt geschuldete Zahlungen entgegen nehmen darf, ohne dass die Voraussetzungen des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 - 4 Ma…

  5. BGH, 16.10.2008 – III ZR 15/08 Urteil

    BNotO § 19; BGB § 839 H; GBO § 71 Zur Amtshaftung eines Notars, der durch Einreichung der Auflassungs- und Umschreibungsunterlagen beim Grundbuch den Vollstreckungszugriff eines dritten Gläubigers des - später insolvent …

  6. BGH, 22.06.2006 – III ZR 259/05 Urteil

    BeurkG § 17 Abs. 1; BNotO § 19 a) Für eine, dem Notar typischerweise bei Austauschgeschäften obliegende, "doppelte" Belehrung hinsichtlich ungesicherter Vorleistungen kann nach der Interessenlage auch bei einem notariell…

  7. BGH, 16.10.2003 – III ZR 62/03 Urteil

    BNotO § 19 Zur Haftung des Notars wegen ungenauer Bezeichnung des Kaufgegenstands.

  8. BGH, 02.12.2002 – NotZ 11/02 Beschluss
  9. BGH, 25.10.2001 – IX ZR 427/98 Urteil

    BNotO § 23 Gibt eine Bank Darlehensmittel zur Finanzierung eines Grundstückskau- fes durch Kaufpreishinterlegung bei einem Notar aus der Hand, kann sie die erbrachte Leistung grundsätzlich nicht durch spätere einseitige …

  10. BGH, 12.07.2001 – IX ZR 26/99 Beschluss
  11. BGH, 31.07.2000 – NotZ 12/00 Beschluss

    BNotO § 39 Eine Verwaltungspraxis, zum nicht ständigen Notarvertreter generell keine Personen zu bestellen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, ist ermessensfehlerhaft.

  12. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.04.2022 – 4 U 224/21 Urteil
  13. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.10.2016 – 20 W 352/14 Beschluss
  14. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.05.2015 – 4 U 202/14 Urteil
  15. Landgericht GieBen, 26.02.2014 – 5 O 105/13 Urteil
  16. Oberlandesgericht Düsseldorf, 27.07.2005 – I-18 U 22/05 Urteil
  17. Oberlandesgericht Celle, 01.06.2005 – 3 U 303/04 Urteil
  18. Oberlandesgericht Hamm, 06.09.2002 – 11 U 39/01 Urteil
  19. Oberlandesgericht Celle, 19.04.2000 – 3 U 47/99 Urteil
  20. Oberlandesgericht Köln, 11.05.1995 – 7 U 215/94 Urteil
  21. Oberlandesgericht Hamm, 24.02.1987 – 28 U 173/86 Urteil