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Entscheidungen zu § 201 InsO

223 Entscheidungen der Bundesgerichte · Rechte der Insolvenzgläubiger nach Verfahrensaufhebung · Seite 2 von 5

  1. Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 16.03.2021 – 4 M 140/20 Beschluss
  2. Bayerisches Oberstes Landesgericht, 08.04.2020 – 1 VA 132/19 Beschluss
  3. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 16.12.2019 – 9 B 618/19 Beschluss
  4. Landgericht Wiesbaden, 27.11.2019 – 8 O 40/19 Urteil
  5. Oberlandesgericht Stuttgart, 31.07.2019 – 20 U 36/18 Urteil
  6. Landgericht Köln, 11.06.2019 – 22 O 84/19 Urteil
  7. Oberlandesgericht Braunschweig, 22.05.2019 – 11 U 18/19 Urteil
  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.05.2019 – 5 U 85/18 Urteil
  9. Landgericht GieBen, 09.05.2019 – 4 O 198/17 Urteil
  10. Amtsgericht Zeitz, 05.02.2019 – 5 M 969/18 Beschluss
  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.11.2018 – 5 U 65/18 Urteil
  12. Finanzgericht Baden-Württemberg, 05.07.2018 – 1 K 2502/15 Urteil
  13. Finanzgericht Baden-Württemberg, 15.03.2018 – 1 K 492/16 Urteil
  14. Landgericht Mönchengladbach, 16.02.2017 – 6 O 311/14 Urteil
  15. Kammergericht, 23.12.2016 – 7 U 69/15 Urteil
  16. Landgericht Hamburg, 30.12.2015 – 329 O 217/14 Urteil
  17. Landessozialgericht NRW, 02.11.2015 – L 3 R 675/15 B ER Beschluss
  18. Finanzgericht Baden-Württemberg, 15.07.2015 – 1 K 732/14 Urteil
  19. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 25.02.2014 – 3 K 1283/12 Urteil
  20. Landgericht Bonn, 04.11.2013 – 6 T 215/13 Beschluss
  21. Oberlandesgericht Hamm, 20.06.2013 – 2 Ws 80/13 Beschluss
  22. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 02.05.2012 – 35 KE 9.12, (18 A 274.06) Beschluss
  23. Landgericht Münster, 23.02.2012 – 115 O 124/11 Urteil
  24. Oberlandesgericht Hamm, 10.01.2012 – I-28 U 122/11 Urteil
  25. Oberlandesgericht Karlsruhe, 22.10.2010 – 14 U 120/08 Urteil
  26. Amtsgericht Duisburg, 26.07.2008 – 62 IN 36/02 Beschluss
  27. Landgericht Düsseldorf, 25.07.2008 – 25 T 512/08 Beschluss
  28. Amtsgericht Duisburg, 23.07.2008 – 62 IN 155/06 Beschluss
  29. Amtsgericht Göttingen, 10.04.2008 – 74 IK 130/00 Beschluss
  30. Oberlandesgericht Hamm, 02.03.2005 – 13 U 209/04 Urteil
  31. Landgericht Ravensburg, 02.07.2004 – 4 O 45/04 Urteil
  32. Oberlandesgericht Hamm, 15.10.2003 – 13 W 42/03 Beschluss
  33. BGH, 05.06.2025 – IX ZR 69/24 Urteil

    1. Ein (vorläufiger) Insolvenzverwalter ist nicht befugt, Ansprüche gegen den Schuldner zu verfolgen, um die vom Schuldner im Eröffnungsverfahren nach Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts unberechtigt empfangene Leistun…

  34. BGH, 23.07.2024 – II ZR 222/22 Urteil

    Die Aufnahme eines durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens unterbrochenen Rechtsstreits über eine Insolvenzforderung zur Beseitigung eines Schuldnerwiderspruchs (§ 184 Abs. 1 Satz 2 InsO) oder zu dessen Verfolgung (§ 184…

  35. BGH, 23.07.2024 – II ZR 206/22 Urteil

    1. Die Teilaufnahme eines nach § 240 ZPO unterbrochenen Rechtsstreits ist trotz Gefahr einander widersprechender Entscheidungen in Bezug auf den aufgenommenen Teil des Rechtsstreits und den nicht aufgenommenen Teil jeden…

  36. BGH, 03.08.2021 – II ZR 123/20 Urteil

    Die Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft, die als Obergesellschaft an einer anderen Kommanditgesellschaft als Untergesellschaft beteiligt ist, haften auch gegenüber den Gläubigern der Untergesellschaft. Diese Haftu…

  37. BGH, 08.04.2021 – III ZR 62/20 Urteil

    Nimmt der Kläger, der gegen die Beklagte einen Schadensersatzanspruch geltend macht, das durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Beklagten unterbrochene Revisionsverfahren gemäß § 86 Abs. 1 Nr. …

  38. BGH, 13.10.2020 – II ZR 40/20 Beschluss
  39. BGH, 13.10.2020 – II ZR 133/19 Urteil
  40. BGH, 01.10.2020 – IX ZR 199/19 Urteil

    1. Eine Verbindlichkeit aus einem Steuerschuldverhältnis ist auch dann von der Restschuldbefreiung ausgenommen, wenn die Eintragung über die Verurteilung wegen einer Steuerstraftat nach §§ 370, 373 oder § 374 AO, welche …

  41. BGH, 16.07.2020 – IX ZB 14/19 Beschluss

    Lehnt der Rechtspfleger eine Berichtigung oder Ergänzung der Insolvenztabelle ab, so ist die Entscheidung des Insolvenzrichters über eine dagegen eingelegte Erinnerung nicht mit der sofortigen Beschwerde anfechtbar (Fort…

  42. BGH, 18.06.2020 – IX ZB 46/18 Beschluss

    1. Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der…

  43. BGH, 19.12.2019 – IX ZR 53/18 Urteil

    Eine Verbindlichkeit des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung wird von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn der Gläubiger die Forderung nicht unter Angabe des Rechtsgrundes bis spätestens zum…

  44. BGH, 14.11.2018 – 3 StR 447/18 Beschluss
  45. BGH, 05.07.2018 – IX ZR 167/15 Urteil

    Zu den Anforderungen an die Anmeldung einer Forderung von Gesamtgläubigern.

  46. BGH, 01.06.2017 – VII ZR 277/15 Urteil

    Nicht zu vertreten im Sinne des § 87a Abs. 3 Satz 2 HGB hat der Unternehmer Umstände, die nicht seinem unternehmerischen oder betrieblichen Risikobereich zuzuordnen sind, wie etwa unvorhersehbare Betriebsstörungen oder r…

  47. BGH, 03.12.2015 – IX ZA 32/14 Beschluss

    Eine Regelung im Insolvenzplan, nach der Gläubiger, die ihre Forderung nicht im Verfahren angemeldet haben, in Höhe der vorgesehenen Befriedigungsquote ausgeschlossen sind, ist auch dann unzulässig, wenn der Schuldner Re…

  48. BGH, 28.10.2015 – IV ZR 269/14 Urteil

    1. Nehmen Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen (BBR) zur Privaten Haftpflichtversicherung die Gefahren eines "ungewöhnlichen und gefährlichen Tuns" neben den Gefahren eines Dienstes, Amtes (auch Ehrenamtes) und…

  49. BGH, 16.07.2015 – IX ZR 127/14 Urteil

    Die Verjährung eines Anspruchs des Insolvenzschuldners gegen den Insolvenzverwalter auf Ersatz eines Gesamtschadens beginnt frühestens mit der Aufhebung oder Einstellung des Insolvenzverfahrens.

  50. BGH, 25.06.2015 – IX ZR 199/14 Urteil

    1. Der vollständige oder teilweise Verzicht auf die Wirkungen der Restschuldbefreiung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist unwirksam. 2. Der Schuldner kann den Schuldgrund einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Hand…