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Entscheidungen zu § 201 InsO
223 Entscheidungen der Bundesgerichte · Rechte der Insolvenzgläubiger nach Verfahrensaufhebung · Seite 1 von 5
- Niedersächsisches Finanzgericht, 12.12.2023 – 13 K 97/23 Urteil
- Landgericht Saarbrücken, 04.11.2013 – 3 O 108/13 Urteil
- BGH, 03.04.2014 – IX ZB 83/13 Beschluss
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BGH, 03.04.2014 – IX ZB 93/13
Beschluss
Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle ein…
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BGH, 11.07.2013 – IX ZR 286/12
Urteil
Der negativen Feststellungsklage, mit welcher die schuldnerische GmbH ihren im Prüfungstermin erhobenen Widerspruch gegen die Feststellung einer Forderung verfolgt, für die ein vorläufig vollstreckbarer Titel vorliegt, k…
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 27.04.2016 – L 5 R 2004/14 Urteil
- Landgericht Köln, 03.07.2012 – 13 T 50/12 Beschluss
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BGH, 06.07.2006 – IX ZB 263/05
Beschluss
InsO § 20 Abs. 2, § 287 Abs. 1 Hat der ordnungsgemäß belehrte Schuldner in einem früheren Insolvenzverfahren den Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung nicht rechtzeitig gestellt, führt die Präklusion des früheren …
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 18.05.2017 – 1 K 3539/16 Urteil
- Finanzgericht Köln, 18.01.2017 – 10 K 3671/14 Urteil
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BGH, 10.10.2013 – IX ZR 30/12
Urteil
1. Im Herausgabeprozess des Nachlassinsolvenzverwalters gegen den Erben ist nicht zu prüfen, ob die Eröffnung des Nachlassinsolvenzverfahrens zu Recht erfolgt ist. Das Prozessgericht ist an den rechtskräftigen Eröffnungs…
- Amtsgericht Göttingen, 04.06.2008 – 74 IK 159/00 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 13.06.2007 – 5 W 11/07 Beschluss
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BGH, 19.05.2022 – IX ZB 6/21
Beschluss
1. Der gerichtlichen Bestätigung eines Insolvenzplans, durch den der Schuldner von seinen restlichen Verbindlichkeiten befreit werden soll, steht nicht entgegen, dass der Schuldner keine Restschuldbefreiung nach den gese…
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BGH, 10.10.2013 – IX ZR 30/13
Urteil
1. Der Schuldner kann seinen Widerspruch gegen den angemeldeten, nicht titulierten Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung bereits vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens mit der negativen Feststellungs…
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BFH, 27.09.2017 – XI R 9/16
Urteil
Wird eine Steuerforderung gegenüber einer GmbH widerspruchslos zur Insolvenztabelle festgestellt, ist der Geschäftsführer der GmbH im Verfahren wegen Haftung gemäß § 166 AO mit Einwendungen gegen die Höhe der Steuerforde…
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BFH, 09.03.2016 – III B 103/15
Beschluss
1. NV: Macht der Steuergläubiger Forderungen auf Steuern oder steuerliche Nebenleistungen gegen die Insolvenzmasse geltend (im Streitfall wegen Einkommen- und Gewerbesteuer), ist ein insoweit geführter finanzgerichtliche…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.01.2020 – 5 U 154/19 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 26.06.2019 – 7 K 7088/12 Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 06.05.2015 – 12 Sa 519/13 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 23.10.2013 – 4 K 186/11 Urteil
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BGH, 10.03.2021 – IV ZR 309/19
Urteil
Zur Inanspruchnahme des Haftpflichtversicherers eines insolventen Schädigers durch den Geschädigten nach Feststellung des Haftpflichtanspruchs zur Tabelle.
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BGH, 04.09.2019 – VII ZB 91/17
Beschluss
Durch die Vorlage eines vollstreckbaren Auszugs aus der Insolvenztabelle kann der Gläubiger den Nachweis einer Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung für das Vollstreckungsprivileg des § 850f Abs. 2 ZP…
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BGH, 20.02.2018 – II ZR 272/16
Urteil
1. Zur substantiierten Darlegung einer Forderung gegen den Kommanditisten nach § 171 Abs. 2, § 172 Abs. 4 HGB ist es ausreichend, wenn der Insolvenzverwalter die Insolvenztabelle mit festgestellten Forderungen vorlegt, d…
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BGH, 02.12.2010 – IX ZR 41/10
Urteil
Der Klage eines Gläubigers, der über einen vollstreckbaren Schuldtitel verfügt, auf Feststellung des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung fehlt es nach dem auf den Rechtsgrund beschränkten Widerspruch des Schuldners ni…
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BFH, 16.05.2017 – VII R 25/16
Urteil
Der als Haftungsschuldner nach § 69 AO in Anspruch genommene Geschäftsführer einer GmbH ist nach § 166 AO im Haftungsverfahren mit Einwendungen gegen unanfechtbar festgesetzte Steuern der von ihm vertretenen und in Insol…
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BFH, 13.12.2016 – X R 4/15
Urteil
1. Ein Buchgewinn, der aufgrund der Erteilung einer Restschuldbefreiung entsteht, ist grundsätzlich im Jahr der Rechtskraft des gerichtlichen Beschlusses zu erfassen (Bestätigung des Senatsurteils vom 3. Februar 2016 X R…
- Bayerisches Oberstes Landesgericht, 28.01.2026 – 101 Kap 1/22 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 23.10.2024 – 7 Sa 347/22 Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 24.09.2021 – 14 Ta 178/21 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 26.06.2020 – 4 U 134/18 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 25.09.2019 – 4 A 605/17 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 02.09.2019 – 8 U 3/19 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 08.05.2018 – 10 K 1385/15 E,U Urteil
- Kammergericht, 22.12.2015 – 4 U 129/13 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 02.04.2014 – OVG 6 B 16.12 Urteil
- Landgericht Bückeburg, 25.01.2012 – 4 T 116/11 Beschluss
- Kammergericht, 30.08.2011 – 18 WF 93/11 Beschluss
- Landgericht Trier, 31.01.2006 – 1 S 207/05 Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 30.01.2006 – 4 Ta 830/05 Beschluss
- Amtsgericht Göttingen, 06.06.2005 – 74 IN 215/03 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 18.03.2005 – 16 W 13/05 Beschluss
- Amtsgericht Göttingen, 15.03.2004 – 74 IN 438/02 Beschluss
- BGH, 12.05.2016 – IX ZA 32/15 Beschluss
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BGH, 13.04.2011 – VIII ZR 295/10
Urteil
In der Insolvenz des Mieters ist die einen Abrechnungszeitraum vor Insolvenzeröffnung betreffende Betriebskostennachforderung des Vermieters auch dann (einfache) Insolvenzforderung, wenn der Vermieter erst nach der Insol…
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BGH, 18.11.2010 – IX ZR 67/10
Urteil
1. Die Klage eines Gläubigers auf Zinszahlung seit Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist nach dessen Aufhebung während der Treuhandphase ungeachtet einer möglichen späteren Restschuldbefreiung des Schuldners zulässig . 2…
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BGH, 16.11.2010 – VI ZR 17/10
Urteil
Die dem Schuldner in einem Strafverfahren auferlegten Gerichtskosten sind keine Verbindlichkeiten aus unerlaubter Handlung im Sinne von § 302 Nr. 1 InsO .
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BFH, 05.07.2018 – XI B 18/18
Beschluss
1. NV: Wenn für den Steuerpflichtigen im Insolvenzverfahren die Möglichkeit bestand, durch einen Widerspruch gemäß § 178 Abs. 2 i.V.m. § 201 Abs. 2 Satz 1 InsO den Eintritt der Urteilswirkung des Tabelleneintrags zu verh…
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BFH, 28.11.2017 – VII R 1/16
Urteil
1. Masseverbindlichkeiten werden von einer Restschuldbefreiung nicht erfasst . 2. Steuerschulden, die als Masseverbindlichkeiten entstanden sind, können nach Abschluss des Insolvenzverfahrens mit Erstattungsansprüchen de…
- Niedersächsisches Finanzgericht, 23.08.2022 – 13 K 18/21 Urteil