Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 16.10.2002 – IV ZR 308/01

IV. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

16. Oktober 2002

in dem Rechtsstreit

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Oktober 2002 durch den

Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Dr. Schlichting, Seiffert, die Richterin

Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch

beschlossen:

Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 4. Zivilsenats des

Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schleswig vom

31. Oktober 2001 wird nicht angenommen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens

Streitwert: 36.974,58

(cid:0)(cid:2)(cid:1)(cid:4)(cid:3)(cid:6)(cid:5)(cid:8)(cid:7)(cid:10)(cid:9)(cid:12)(cid:11)(cid:14)(cid:13)(cid:16)(cid:15)

Gründe

Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Revision hat

im Endergebnis auch keine Aussicht auf Erfolg (§ 554b ZPO a.F.).

Der Senat hat bereits entschieden, daß die allgemeine ergänzende

Vertragsauslegung eines Regreßverzichts für leichte Fahrlässigkeit

nicht davon abhängt, ob der Mieter im Einzelfall eine

Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat (BGHZ 145, 393, 399 f.).

Terno

Dr. Schlichting

Seiffert

Dr. Kessal-Wulf

Felsch