Entscheidungen zu § 826 BGB
5.935 Entscheidungen der Bundesgerichte · Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung · Seite 23 von 119
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BGH, 08.03.2022 – VI ZR 475/19
Urteil
Zur Haftung eines Automobilherstellers nach § 826 BGB gegenüber dem Käufer des gebrauchten Fahrzeugs in einem sogenannten Dieselfall (hier: Darlegungserfordernisse hinsichtlich § 31 BGB, Schaden).
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BGH, 24.01.2022 – VIa ZR 100/21
Urteil
1. Ein Geschädigter, der durch das deliktische Handeln eines Dritten zum Abschluss eines Kaufvertrages (hier: über ein Dieselfahrzeug mit Prüfstanderkennungssoftware) bestimmt worden ist, kann, wenn er die Kaufsache beha…
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BGH, 21.12.2021 – VI ZR 277/20
Urteil
Zur Haftung eines Automobilherstellers nach § 826 BGB gegenüber dem Käufer in einem sogenannten Dieselfall (hier: Kauf nach Bekanntwerden des sog. Dieselskandals).
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BGH, 16.09.2021 – VII ZR 190/20
Urteil
1. Das Verhalten der für einen Kraftfahrzeughersteller handelnden Personen ist nicht bereits deshalb als sittenwidrig zu qualifizieren, weil sie einen Motortyp aufgrund einer grundlegenden unternehmerischen Entscheidung …
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BGH, 13.07.2021 – VI ZR 128/20
Urteil
Das Verhalten der für einen Kraftfahrzeughersteller handelnden Personen ist nicht bereits deshalb als sittenwidrig zu qualifizieren, weil sie einen Fahrzeugtyp aufgrund einer grundlegenden unternehmerischen Entscheidung …
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BGH, 06.07.2021 – VI ZR 40/20
Urteil
1. Ein Geschädigter, der durch das deliktische Handeln eines Dritten (hier: Fahrzeughersteller) zum Abschluss eines Kaufvertrages (hier: über ein Dieselfahrzeug mit Prüfstanderkennungssoftware) bestimmt worden ist, kann,…
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BGH, 29.06.2021 – VI ZR 566/19
Urteil
Zur sekundären Darlegungslast hinsichtlich der Frage, wer die Entscheidung über den Einsatz einer unzulässigen Abschalteinrichtung bei dem beklagten Fahrzeughersteller getroffen hatte und ob der Vorstand hiervon Kenntnis…
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BGH, 13.04.2021 – VI ZR 276/20
Urteil
Für die Bewertung eines schädigenden Verhaltens als sittenwidrig im Sinne von § 826 BGB ist in einer Gesamtschau dessen Gesamtcharakter zu ermitteln und das gesamte Verhalten des Schädigers bis zum Eintritt des Schadens …
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BGH, 23.03.2021 – VI ZR 1180/20
Urteil
Für die Bewertung eines schädigenden Verhaltens als sittenwidrig im Sinne von § 826 BGB ist in einer Gesamtschau dessen Gesamtcharakter zu ermitteln und das gesamte Verhalten des Schädigers bis zum Eintritt des Schadens …
- BGH, 28.01.2021 – III ZR 157/19 Beschluss
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BGH, 19.01.2021 – VI ZR 433/19
Beschluss
1. Das Verhalten der für einen Kraftfahrzeughersteller handelnden Personen ist nicht bereits deshalb als sittenwidrig zu qualifizieren, weil sie einen Fahrzeugtyp aufgrund einer grundlegenden unternehmerischen Entscheidu…
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BGH, 17.12.2020 – II ZB 31/14
Beschluss
1. Ein Vorlagebeschluss wird spätestens mit seinem Eingang beim Oberlandesgericht wirksam. 2. Führt eine Pressemitteilung des Emittenten zu einer mitteilungspflichtigen Insiderinformation, kann dies seine Haftung wegen u…
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BGH, 08.12.2020 – VI ZR 244/20
Urteil
Für die Bewertung eines schädigenden Verhaltens als sittenwidrig im Sinne von § 826 BGB ist in einer Gesamtschau dessen Gesamtcharakter zu ermitteln und das gesamte Verhalten des Schädigers bis zum Eintritt des Schadens …
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BGH, 25.08.2020 – VI ZB 5/20
Beschluss
Zu den inhaltlichen Anforderungen an die Berufungsbegründung (hier: Abweisung einer Klage wegen Inverkehrbringens eines Kraftfahrzeugs mit unzulässiger Abschalteinrichtung).
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BGH, 11.12.2018 – II ZR 455/17
Urteil
§ 283b Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a StGB ist kein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB.
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BGH, 06.10.2016 – I ZB 13/15
Beschluss
1. Unter einer "genehmigten" Kapitalanlage im Sinne von Art. 8 des Vertrags vom 24. Juni 2002 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Thailand über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Kapita…
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BGH, 12.04.2016 – VI ZR 158/14
Urteil
1. Zur Frage der Aktivlegitimation für deliktische Schadensersatzansprüche, die gegen einen für eine gemäß § 44b SGB II aF gegründete Arbeitsgemeinschaft tätigen Mitarbeiter gerichtet sind und aus der Veruntreuung von Le…
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BGH, 17.03.2015 – VI ZR 11/14
Urteil
1. § 513 Abs. 2 ZPO und § 545 Abs. 2 ZPO finden Anwendung, wenn die Frage der örtlichen Zuständigkeit des Erstgerichts nicht von denselben Voraussetzungen abhängt, die für die internationale Zuständigkeit deutscher Geric…
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BGH, 04.06.2013 – VI ZR 288/12
Urteil
Auf den Nachweis der konkreten Kausalität einer Kapitalmarktinformation für den Willensentschluss des jeweiligen Anlegers kann im Rahmen des Anspruchstatbestandes des § 826 BGB auch dann nicht verzichtet werden, wenn ein…
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BGH, 11.04.2013 – III ZR 79/12
Urteil
§ 51a WPO in der Fassung vom 5. November 1975 findet - gegebenenfalls nach Maßgabe des § 139b Abs. 1 WPO - auf Schadensersatzansprüche gegen einen Wirtschaftsprüfer wegen der Verletzung von Aufklärungspflichten aus einem…
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BGH, 20.12.2011 – VI ZR 309/10
Urteil
Zur Abgrenzung bedingten Vorsatzes von Fahrlässigkeit.
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BGH, 13.12.2011 – XI ZR 51/10
Urteil
1. § 20a WpHG, durch den Marktmanipulationen verboten werden, bezweckt in erster Linie, die Funktionsfähigkeit der Wertpapiermärkte zu gewährleisten, und ist daher kein Schutzgesetz im Sinne von § 823 Abs. 2 BGB. 2. Die …
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BGH, 25.01.2011 – XI ZR 350/08
Urteil
Zur Formnichtigkeit einer Schiedsklausel in einem Vertrag zwischen einem ausländischen Broker und einem inländischen Verbraucher, der die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen zum Gegenstand hat .
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BGH, 08.06.2010 – XI ZR 349/08
Urteil
1. Schiedsklauseln in Verträgen ausländischer Broker mit inländischen Verbrauchern sind nach deutschem Recht zu beurteilen und müssen die Form des § 1031 Abs. 5 ZPO einhalten . 2. Ein ausländischer Broker beteiligt sich …
- BGH, 11.02.2009 – VIII ZR 328/07 Urteil
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BGH, 28.11.2005 – II ZR 80/04
Beschluss
BGB § 826 Gb, H Im Rahmen der Geltendmachung der Informationsdeliktshaftung gemäß § 826 BGB wegen fehlerhafter Ad-hoc-Publizität reichen zum Nachweis der konkreten Kausalität zwischen der Täuschung und der Willensentsche…
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BGH, 20.09.2004 – II ZR 302/02
Urteil
BGB § 826 Gg Verkündet am: 20. September 2004 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Der Gesellschafter einer GmbH und eine von ihm beherrschte Schwesterge- sellschaft der GmbH haften den G…
- BGH, 21.10.2003 – XI ZR 453/02 Urteile
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BGH, 10.07.2001 – VI ZR 160/00
Urteil
BGB § 826 A, GF Ein Unterlassen verletzt die guten Sitten nur, wenn das geforderte Tun einem sittlichen Gebot entspricht.
- Oberlandesgericht Hamm, 16.01.2026 – 12 U 150/22 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 12.01.2026 – 22 U 60/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Nürnberg, 17.12.2025 – 2 U 2117/24 Endurteil
- Oberlandesgericht Nürnberg, 26.11.2025 – 2 U 2657/22 Endurteil
- Landgericht Nürnberg-Fürth, 18.09.2025 – 7 O 867/24 Endurteil
- Landgericht Bonn, 18.09.2025 – 2 O 377/24 Urteil
- Oberlandesgericht Nürnberg, 05.08.2025 – 2 U 2776/22 Hinweisbeschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 08.07.2025 – 27 U 14/25 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 26.06.2025 – 24 U 2614/22 Urteil
- Kammergericht, 18.06.2025 – 27 U 141/24 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 27.05.2025 – 34 U 224/20 Urteil
- Landgericht München II, 23.05.2025 – 14 S 3381/24 Endurteil
- Landgericht Nürnberg-Fürth, 15.05.2025 – 7 O 3538/23 Endurteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 14.05.2025 – 6 U 178/22 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 08.05.2025 – 24 U 2387/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 10.04.2025 – 24 U 2116/22 Urteil
- Landgericht Ingolstadt, 09.04.2025 – 33 O 1804/22 Endurteil
- Landgericht Ingolstadt, 28.03.2025 – 31 O 1625/23 Hei Endurteil
- Landgericht Hamburg, 21.03.2025 – 336 O 253/24 Versäumnisurteil
- Oberlandesgericht Köln, 17.03.2025 – 30 U 16/22 Teilurteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 06.03.2025 – 4 U 35/24 Urteil