Rechtsprechung / § 606 HGB

Entscheidungen zu § 606 HGB

25 Entscheidungen der Bundesgerichte · Zweijährige Verjährungsfrist

  1. Hanseatisches Oberlandesgericht, 04.05.2017 – 6 U 133/16 Urteil
  2. BGH, 18.06.2009 – I ZR 140/06 Urteil

    HGB § 660 Abs. 3 Die Haftungsbeschränkungen nach §§ 658, 659, 660 Abs. 1 HGB entfallen ge- mäß § 660 Abs. 3 HGB nur bei einem eigenen qualifizierten Verschulden des Verfrachters. Die Vorschrift des § 607 Abs. 1 HGB finde…

  3. Hanseatisches Oberlandesgericht, 08.11.2018 – 6 U 222/16 Urteil
  4. BGH, 01.12.2016 – I ZR 128/15 Urteil

    1. Für die Beurteilung der Frage, ob ein Verlust des Transportguts eingetreten ist, ist eine wirtschaftliche Betrachtung maßgebend. Ein Verlust ist regelmäßig anzunehmen, wenn der Frachtführer oder Verfrachter aus der Si…

  5. BGH, 24.11.2010 – I ZR 192/08 Urteil

    Im Rahmen der Seefracht reicht es für die Annahme eines qualifizierten Verschuldens des Verfrachters wegen Verlustes des Transportguts nicht aus, dass das sperrige Transportgut (hier: ein Mobilkran mit einem Gewicht von …

  6. BGH, 18.03.2010 – I ZR 181/08 Urteil

    Kann der Auftraggeber des Hauptfrachtführers seinen bei der Beförderung des Gutes entstandenen Schaden vom ausführenden Frachtführer nur in dem Umfang ersetzt verlangen, den er mit seinem Vertragspartner, dem Hauptfracht…

  7. BGH, 26.10.2006 – I ZR 20/04 Urteil

    HGB § 607 Abs. 2 Satz 1 Das schuldhafte Verhalten bei der Führung oder der sonstigen Bedienung des Schiffes (nautisches Verschulden), für das die Haftung des Verfrachters nach § 607 Abs. 2 Satz 1 HGB ausgeschlossen ist, …

  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.04.2011 – 5 U 145/06 Urteil
  9. BGH, 29.07.2009 – I ZR 212/06 Urteil

    HGB § 660 Abs. 3 Wird das Transportgut wegen unzureichender Sicherung während der Seebe- förderung beschädigt, so spricht dies zunächst für ein grobes Organisationsver- schulden des Verfrachters. Dieser muss daher im Ein…

  10. Landgericht Hamburg, 16.11.2018 – 412 HKO 60/16 Urteil
  11. Oberlandesgericht Hamm, 24.07.2014 – 18 U 148/13 Urteil
  12. BGH, 04.02.2016 – I ZR 216/14 Urteil

    1. Nr. 27.2 ADSp lässt in Abweichung von § 660 Abs. 3 HGB aF bei Multimodaltransporten mit Seestrecke zur Durchbrechung der Haftungsbeschränkung auf zwei Sonderziehungsrechte je Kilogramm beförderter Ware ein qualifizier…

  13. BGH, 02.10.2012 – I ZR 157/11 Urteil

    Die Anwendbarkeit des § 439 Abs. 2 Satz 3 HGB erfordert keinen Gleichlauf zwischen den Haftungsgrundlagen im Primärhaftungs- und im Rückgriffsverhältnis.

  14. BGH, 13.09.2007 – I ZR 207/04 Urteil

    HGB § 454 Abs. 2 Verkündet am: 13. September 2007 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Hat der Spediteur die Pflicht zur Verpackung des Gutes aufgrund einer selb- ständigen Abrede unabhängig vo…

  15. Hanseatisches Oberlandesgericht, 24.03.2016 – 6 U 67/10 Urteil
  16. Oberlandesgericht Stuttgart, 17.03.2010 – 3 U 120/09 Urteil
  17. BGH, 03.11.2005 – I ZR 325/02 Urteil

    Verkündet am: 3. November 2005 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle HGB §§ 452, 452a, 606 Satz 2 Bei einem multimodalen Transport unter Einschluss einer Seestrecke endet diese zumindest dann, w…

  18. Landgericht Hamburg, 06.11.2014 – 407 HKO 8/14 Urteil
  19. Landgericht Köln, 17.12.2013 – 87 O 41/11 Urteil
  20. BGH, 17.09.2015 – I ZR 212/13 Urteil

    1. Die durch das Entladen des Gutes durch den Unterfrachtführer gemäß § 419 Abs. 3 Satz 5 HGB bewirkte Beendigung der Beförderung im Unterfrachtverhältnis hat auf den Hauptfrachtvertrag grundsätzlich keinen Einfluss. 2. …

  21. BGH, 18.10.2007 – I ZR 138/04 Urteil

    HGB §§ 452, 452a Bei einem multimodalen Transport unter Einschluss einer Seestrecke endet diese spätestens mit dem Beginn der Verladung des Gutes auf das Beförde- rungsmittel, mit dem der nachfolgende Landtransport durch…

  22. Hanseatisches Oberlandesgericht, 02.03.2017 – 6 U 86/16 Urteil
  23. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.01.2016 – 5 U 17/13 Urteil
  24. Oberlandesgericht Düsseldorf, 07.07.2009 – I-18 U 10/09 Urteil
  25. Landgericht Essen, 16.01.2008 – 41 O 15/07 Urteil