Rechtsprechung / BPatG / 2002
BPatG Urteil vom 07.08.2002 – 3 Ni 4/01
3. Senat
BUNDESPATENTGERICHT
IM NAMEN DES VOLKES
URTEIL§
Verkündet am 7. August 2002 …
In der Patentnichtigkeitssache
(Aktenzeichen)
… 9.72
betreffend das Patent DD 298 524
hat der 3. Senat (Nichtigkeitssenat) des Bundespatentgerichts auf Grund der
mündlichen Verhandlung vom 7. August 2002 unter Mitwirkung des Vorsitzenden
Richters Dipl.-Ing. Hellebrand sowie des Richters Dipl.-Chem. Dr. Wagner, der
Richterin Sredl und der Richter Dipl.-Chem. Dr. Feuerlein und Dipl.-Chem.
Dr. Gerster
für Recht erkannt:
Das Patent DD 298 524 wird im Umfang des Patentanspruchs 2
teilweise für nichtig erklärt. Im übrigen wird die Klage abgewiesen.
Die Kosten des Rechtsstreits werden gegeneinander aufgehoben.
Tatbestand§
Die Beklagte ist eingetragene Inhaberin des am 18. November 1988 angemeldeten Patents DD 298 524 (Streitpatent), für das die Prioritäten der
amerikanischen Patentanmeldungen 122714 vom 18. November 1987, 139886
vom 30. Dezember 1987, 161072 vom 26. Februar 1988, 191263 vom
6. Mai 1988, 263584 vom 26. Oktober 1988 und 271450 vom 14. November 1988
in Anspruch genommen worden sind. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat
das Streitpatent am 26. August 1991 gemäß § 17 Abs 1 PatG DDR vom
27. Oktober 1983 und den Bestimmungen des Einigungsvertrages erteilt und am
27. Februar 1992 veröffentlicht. Das Streitpatent, das ein Analysekit für HCV-
Polynucleotide, HCV-Antigene und gegen HCV-Antigene gerichtet Antikörper
betrifft und in der erteilten Fassung 8 Patentansprüche umfasst, wurde durch das
Urteil des 3. Senats des Bundespatentgerichts vom 19. Dezember 1995 dadurch
teilweise für nichtig erklärt, dass seine Patentansprüche folgende Fassung
erhielten:
"1. Analysekit zur Analyse von Proben auf die Anwesenheit von
Polynucleotiden, die aus dem HCV abgeleitet wurden, gekennzeichnet durch eine Polynucleotidsonde, die eine Nucleotidsequenz
aus dem HCV von etwa 8 oder mehr Nucleotiden enthält, in einem
geeigneten Behälter.
2. Analysekit zur Analyse von Proben auf die Anwesenheit eines HCV-
Antigens, gekennzeichnet durch einen Antikörper, der gegen das
nachzuweisende HCV-Antigen gerichtet ist, in einem geeigneten
Behälter.
3. Analysekit zur Analyse von Proben auf die Anwesenheit von
Antikörpern, die gegen ein HCV-Antigen gerichtet sind, gekennzeichnet durch ein Polypeptid, das ein im HCV-Antigen vorhandenes
HCV-Epitop enthält, in einem geeigneten Behälter, wobei das
Polypeptid ein HCV-Epitop umfasst, das in der HCV-cDNA-Sequenz
gemäß Fig. 47 kodiert ist.
4. Analysekit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Polypeptid an ein festes Substrat geknüpft ist.
5. Analysekit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Polypeptid ein HCV-Epitop umfasst, das in einer HCV-cDNA-
Sequenz in ATCC-Nr. 40394, ATCC-Nr. 40388, ATCC-Nr. 40389,
ATCC-Nr. 40390, ATCC-Nr. 40391, ATCC-Nr. 40514, ATCC-
Nr. 40511, ATCC-Nr. 40512 oder ATCC-Nr. 40513 kodiert ist.
6. Analysekit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Polypeptid ein Epitop von C100-3 umfasst.
7. Analysekit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Polypeptid C100-3 umfasst."
Die Klägerin macht geltend, der Gegenstand des Streitpatents sei im Umfang der
Patentansprüche 2 bis 7 nicht patentfähig, weil die Erfindung nicht so deutlich und
vollständig offenbart sei, dass ein Fachmann sie ausführen könne. Zur Begründung verweist sie auf die Anlagen K 1 bis K 26.
Die Klägerin beantragt,
das Patent DD 298 524 im Umfang der Patentansprüche 2 bis 7
für nichtig zu erklären.
Mit Schriftsatz vom 26. Juli 2002 erklärt die Beklagte, dass sie Patentanspruch 2
des Streitpatents nicht mehr verteidige.
Die Beklagte beantragt,
die Klage abzuweisen, soweit sie sich gegen die verteidigten Patentansprüche 3 bis 7 richte.
Sie tritt dem Vorbringen der Klägerin entgegen und hält das Streitpatent im angegriffenen und verteidigten Umfang unter Berufung auf die Anlagen B 1 bis B 25
für patentfähig.
Entscheidungsgründe§
Die zulässige Klage erweist sich als teilweise begründet.
Auf das als Ausschließungspatent nach § 17 Abs 1 Patentgesetz der DDR in der
Fassung vom 27. Oktober 1983 beim ehemaligen Amt für Erfindungs- und
Patentwesen der DDR am 18. November 1988 angemeldete und vom Deutschen
Patent- und Markenamt am 27. Februar 1992 veröffentlichte Streitpatent ist nach
§ 5 Satz 2 ErstrG das Patentgesetz 1981 (PatG) anzuwenden. Nur soweit die
Voraussetzungen der Schutzfähigkeit oder der Schutzdauer des Streitpatents
betroffen wären, kämen nach Maßgabe der Anlage I Kapitel III Sachgebiet E
Abschnitt II Nr. 1 § 3 Abs 1 Einigungsvertrag vom 31. August 1990 weiterhin die
am Anmeldetag geltenden Rechtsvorschriften der ehemaligen DDR in Betracht
(s amtl. Begründung zum ErstrG BlPMZ 1992, S. 213, 223, 224).
Das Streitpatent ist bereits insoweit für nichtig zu erklären, als die Patentinhaberin
es im Hinblick auf Patentanspruch 2 nicht mehr in der durch Nichtigkeitsurteil vom
19. Dezember 1995 als rechtsbeständig erklärten Fassung verteidigt (BGH GRUR
1962, 294 – Hafendrehkran; 1994, 857 – Rauchgasklappe). Die Beschränkung ist
zulässig, weil weder der Gegenstand noch der Schutzumfang des Streitpatents
erweitert werden.
Im übrigen konnte die Klage keinen Erfolg haben. Der geltend gemachte
Nichtigkeitsgrund der mangelnden Offenbarung unter dem Gesichtspunkt der
Ausführbarkeit steht dem Streitpatent nicht entgegen, §§ 81, 22 Abs 1, 21 Abs 1
Nr 2 PatG.
I.
1. Das Streitpatent betrifft Analysekits zum Nachweis von HCV-Antikörpern.
Spezifische Nachweis- und Screeningverfahren für den Nachweis einer Non A –
Non B-Hepatitis (NANBH) bzw von entsprechend kontaminiertem Blut oder
Blutprodukten haben große Bedeutung insbesondere für die Transfusionsmedizin.
NANBH ist überwiegend für die Posttransfusionshepatitis verantwortlich und kann
zu einer chronischen Leberschädigung führen. Sowohl die Behandlung von
Patienten als auch die Vermeidung von Übertragung der NANBH erfordern
zuverlässige diagnostische und prognostische Mittel zum Nachweis von
Nucleinsäuren, Antigenen und Antikörpern, die mit dem NANBH-Virus im
Zusammenhang stehen. Darüber hinaus besteht Bedarf an wirksamen Vakzinen
und immuntherapeutischen Mitteln zur Vorbeugung und/oder Behandlung der
Krankheit. Trotz dieser Bedürfnisse war es nicht gelungen, Antikörper oder Viren
zu isolieren, so dass immunologische Testverfahren nicht zur Verfügung standen.
2. Aufgabe des Streitpatents ist es, Analysekits zum immunologischen Nachweis
von HC-Viren zur Verfügung zu stellen, um die Häufigkeit von Hepatitis-
Infektionen nach Transfusionen zu verringern.
3. Zur Lösung beschreibt Patentanspruch 3
ein Analysekit
1. zur Analyse von Proben auf die Anwesenheit von Antikörpern,
1.1.
die gegen ein HCV-Antigen gerichtet sind,
2. gekennzeichnet durch ein Polypeptid,
2.1. das ein im HCV-Antigen vorhandenes HCV-Epitop enthält,
2.1.1. das in der HCV-cDNA-Sequenz gemäß Fig. 47 kodiert ist,
3. in einem geeigneten Behälter.
II.
Die Klägerin konnte den Senat nicht vom Vorliegen des Nichtigkeitsgrunds der
mangelnden Offenbarung unter dem Gesichtspunkt der Ausführbarkeit, § 22
Abs 1, § 21 Abs 1 Nr 2 PatG, der Gegenstände nach Patentanspruch 3 und der
auf ihn zurückbezogenen Patentansprüche 4 bis 7 überzeugen.
Gemäß § 21 Abs 1 Nr 2 PatG wird das Patent widerrufen, wenn es die Erfindung
nicht so deutlich und vollständig offenbart, dass ein Fachmann sie ausführen
kann. Die bloße Breite eines Patentanspruchs spricht nicht gegen eine ausreichende Offenbarung und stellt keinen eigenständigen Nichtigkeitsgrund dar
(BGH "Taxol" GRUR 2001, 813, 818 re Sp).
Gegenstand nach Patentanspruch 3 ist ein Analysekit zur Analyse von Proben auf
die Anwesenheit von Antikörpern, die gegen ein HCV-Antigen gerichtet sind,
gekennzeichnet durch ein Polypeptid, das ein im HCV-Antigen vorhandenes HCV-
Epitop enthält, in einem geeigneten Behälter, wobei das Polypeptid ein HCV-
Epitop umfasst, das in der HCV-cDNA-Sequenz gemäß Fig. 47 kodiert ist. Diese
Angaben im Patentanspruch 3 erschöpfen sich nicht in einer Umschreibung der
der Erfindung zu Grunde liegenden Aufgabe, sondern kennzeichnen die technische Lösung der Aufgabe.
Das Erfordernis der Ausführbarkeit einer technischen Lehre ist nicht schon dann
gegeben, wenn der durch das Streitpatent geschützte Gegenstand überhaupt
hergestellt werden kann. Wenn eine zum Patent angemeldete Lehre in einem
größeren, in sich abgeschlossenen und ohne weiteres aus der allgemeinen Lehre
auszuklammernden Bereich oder in mehreren solcher Bereiche versagt, dann ist
die Lehre insoweit nicht ausführbar und in diesem Umfang für Nichtig zu erklären
(BGH – Polyesterfäden – GRUR 1991, 518, 520 re Sp).
Unter Abwägung aller Umstände des hier vorliegenden Einzelfalls ist eine weitere
Einschränkung des Patentgegenstands nach Patentanspruch 3 insbesondere
deshalb nicht notwendig, weil die Beklagte
im Verfahren 3 Ni 40/94 den
Patentanspruch 3 bereits auf solche Polypeptide eingeschränkt hat, die ein HCV-
Epitop umfassen, das in der HCV-cDNA-Sequenz gemäß Fig. 47 kodiert ist.
Nach Überzeugung des Senats sind unter Punkt IV.B. in der Streitpatentschrift
(S 27 bis 30) unterschiedliche Wege für die Herstellung von brauchbaren, ein
HCV-Epitop des HCV-Antigens enthaltenden Polypeptiden offenbart. Dem
Fachmann wird die Nacharbeitbarkeit sogar durch den Rückgriff auf die bei der
American Type Culture Collection (ATCC) nach dem Budapester Vertrag
hinterlegten Arbeitsmittel erleichtert. Dies wurde von der Klägerin grundsätzlich
auch nicht in Frage gestellt.
Die Klägerin macht unter Hinweis auf die in der mündlichen Verhandlung
vorgelegten Auszüge (Sp 77, 78 und Fig 65) der nachveröffentlichten und daher
lediglich gutachtlich zu wertenden Entgegenhaltung
K 26 US 6 027 729 A
jedoch geltend, dass die bei der ATCC hinterlegten Clone 12f (ATCC Nr. 40514)
und 35f (ATCC Nr. 40511) gemäß Figur 65 nicht zur Analyse von Proben auf die
Anwesenheit von Antikörpern, die gegen ein HCV-Antigen gerichtet sind, geeignet
seien. Damit sei nachgewiesen, dass der Patentanspruch 5 und in diesem Umfang
auch der Patentanspruch 3 nicht nacharbeitbar seien. Da – wie die Beklagte in der
mündlichen Verhandlung überzeugend dargelegt hat - in der Figur 65 der
Entgegenhaltung K 26 nur die Ergebnisse eines orientierenden Schnellversuchs
mit ungereinigtem Ausgangsmaterial dargestellt sind, kann allein auf der
Grundlage dieser Daten nicht auf die grundsätzliche Unbrauchbarkeit der Klone
12f und 35f geschlossen werden. Darüber hinaus sind die in Streit stehenden
Patentansprüche nicht so zu verstehen, dass mit Hilfe der hinterlegten Lambdagt11-Stämme direkt und ohne weitere Reinigung für einen Analysekit brauchbare
Polypeptide hergestellt werden sollen. Gemäß Patentanspruch 5 umfasst das
beanspruchte Polypeptid ein HCV-Epitop, das in einer HCV-cDNA-Sequenz der
hinterlegten Stämme kodiert ist. Die hinterlegten Stämme können somit die
Nacharbeitbarkeit der beanspruchten technischen Lehre erleichtern und führen
nicht unmittelbar zu brauchbaren Polypeptiden. Entgegenhaltung K 26 kann daher
auf keinen Fall belegen, dass die in der Streitpatentschrift offenbarten Beispiele
grundsätzlich nicht ausführbar sind. Dass bei der Suche nach weiteren geeigneten
Polypeptiden eine Vielzahl von Peptiden synthetisiert und getestet werden müsste,
ist bei der hier gegebenen Sachlage nicht von Bedeutung. Die weiteren von der
Klägerin angezogenen Dokumente K4 bis K25 können ebenfalls nicht belegen,
dass die Gegenstände nach Patentanspruch 3 nicht so deutlich und vollständig
offenbart sind, dass ein Fachmann sie ausführen kann.
Ein Analysekit, der auf Polypeptiden basiert, die HCV-Epitope von am Anmeldetag
noch nicht bekannten HCV-Genotypen enthalten und die nicht in der HCV-cDNA-
Sequenz gemäß Fig. 47 kodiert sind, ist nicht Gegenstand des Patentanspruchs 3.
Gegenstand des Patents ist die in den Ansprüchen beschriebene Lehre zum
technischen Handeln, wie sie der Fachmann aufgrund seines allgemeinen
Fachwissens zum Prioritätszeitpunkt unter Berücksichtigung von Zeichnung und
Patentbeschreibung sowie des darin mitgeteilten Standes der Technik versteht
(BGH – Tetraploide Kamille – GRUR 1993, 651, 653). Am Prioritätstag noch nicht
bekannte HCV-Stämme sowie deren Epitope können nicht Gegenstand des
Streitpatents sein. Die Argumentation der Klägerin, dass es kein einheitliches
HCV-Genom gäbe, weil mehrere genetisch unterschiedliche HC-Viren existieren
würden, die erst in jüngster Zeit entdeckt worden wären, und dass somit kein
patentgemäßes für alle HCV-Typen einzigartiges Epitop identifiziert werden
könnte, greifen deshalb nicht durch. Die Klägerin versucht auch aufzuzeigen, dass
die gestellte Aufgabe mit den in den Beispielen offenbarten Polypeptiden deshalb
nicht gelöst worden sei, weil mit den auf der Grundlage dieser Polypeptide
aufgebauten Testsystemen keine Infektionen nachgewiesen werden könnten, die
von bisher unbekannten HCV-Genotypen verursacht würden, und weil mit diesen
Testsystemen viele falsch-negative oder falsch-positive Befunde erhalten würden.
Auch dieses Vorbringen kann nicht überzeugen, weil der hier zuständige
Fachmann beim Studium der Patentschrift am Anmeldetag die Aufgabe nicht so
verstanden hätte, dass mit diesem Testsystemen alle bis dahin bekannten und
unbekannten HCV-Genotypen erfasst werden könnten. Die dem Patent objektiv zu
Grunde liegende Aufgabe kann nämlich nicht darin gesehen werden, dass am
Anmeldetag ein in jeder Hinsicht optimiertes Analysekit bereitgestellt werden
sollte. Die technische Lehre der Streitpatentschrift stellt vielmehr erstmals
Werkzeuge zur Verfügung, zumindest eine Form der Hepatitis C zu diagnostizieren. Eine Beschränkung des Patentgegenstandes, die auf neuen, am
Anmelde- bzw Prioritätstag unbekannten Forschungsergebnissen basiert, würde
darüber hinaus eine rückschauende Betrachtungsweise darstellen und wäre von
der ursprünglichen Offenbarung nicht gedeckt.
Die Entscheidung der Beschwerdekammer 3.3.4 des Europäischen Patentamts
mit dem Aktenzeichen T 0188/97 vom 8. Februar 2001 (K19), die von der Klägerin
auch für das vorliegende Nichtigkeitsverfahren als höchst relevant angesehen
wird, kann zu keiner anderen Beurteilung des Patentgegenstands führen, weil ein
Gegenstand, der dem der Patentansprüche 3 bis 7 nach dem Streitpatent entspricht, dort nicht untersucht wurde.
Nach alledem ist der Gegenstand nach Patentanspruch 3 nacharbeitbar offenbart.
Da die Breite der Patentansprüche für sich kein Nichtigkeitsgrund ist, Neuheit und
erfinderische Tätigkeit der Gegenstände nach Patentanspruch 3 und der auf ihn
rückbezogenen Patentansprüche 4 bis 7 im Hinblick auf den bisher bekannt
gewordenen Stand der Technik unbestritten gegeben sind und die ursprüngliche
Offenbarung dieser Gegenstände nicht in Frage gestellt wird, sind diese
Patentansprüche rechtsbeständig.
III.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 84 Abs 2 PatG iVm § 92 Abs 1 ZPO.
Hellebrand
Dr. Wagner
Sredl
Dr. Feuerlein
Dr. Gerster
Na