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Entscheidungen zu § 137 BGB

92 Entscheidungen der Bundesgerichte · Rechtsgeschäftliches Verfügungsverbot · Seite 1 von 2

  1. BGH, 06.07.2012 – V ZR 122/11 Urteil

    1. Unterlassungsverpflichtungen nach § 137 Satz 2 BGB (schuldrechtliche Verfügungsverbote) werden nicht nach 30 Jahren nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen unwirksam. 2. In Übergabeverträgen zur vorweggenommenen Erbfolge v…

  2. Kammergericht, 28.05.2021 – 19 W 26/21 Beschluss
  3. Landgericht Lübeck, 07.02.2025 – 10 O 323/19 Urteil
  4. Oberlandesgericht Köln, 27.05.2025 – 23 W 2/25 Beschluss
  5. Hessisches Finanzgericht, 23.03.2011 – 4 K 419/10 Urteil
  6. Landessozialgericht NRW, 30.08.2007 – L 7 (12) AS 8/07 Urteil
  7. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 14.01.2004 – 10 K 1353/03 Urteil
  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.04.2011 – 14 U 145/10 Urteil
  9. Oberlandesgericht Köln, 24.11.1993 – 11 U 77/93 Urteil
  10. BGH, 06.12.2018 – V ZB 134/17 Beschluss

    Ist als Inhalt des Sondereigentums vereinbart, dass der Wohnungseigentümer zur Veräußerung des Wohnungseigentums der Zustimmung anderer Wohnungseigentümer oder eines Dritten bedarf, wird die erteilte Zustimmung unwiderru…

  11. BGH, 01.12.2011 – IX ZR 79/11 Urteil

    1. Der Insolvenzverwalter oder Treuhänder muss die in die Insolvenzmasse fallende Kapitallebensversicherung kündigen, wenn er den Rückkaufswert für die Masse beanspruchen will. 2. Der Insolvenzverwalter oder Treuhänder k…

  12. Oberlandesgericht Dresden, 09.08.2024 – 12 Wx 10/24 Beschluss
  13. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 14.12.2017 – 11 U 43/17 Urteil
  14. Landgericht Rottweil, 14.08.2015 – 2 O 267/14 Urteil
  15. Oberlandesgericht Hamm, 20.06.2013 – 5 U 43/13 Urteil
  16. Oberlandesgericht Köln, 12.06.2013 – 5 U 46/12 Urteil
  17. Oberlandesgericht Hamm, 06.03.2012 – I-15 W 96/11 Beschluss
  18. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 07.11.2011 – 5 W 214/11 - 96 Beschluss
  19. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 04.11.2011 – 12 A 2022/10 Urteil
  20. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 21.10.2011 – 12 A 2774/09 Urteil
  21. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 11.02.2008 – 2 A 1083/05 Urteil
  22. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 11.02.2008 – 2 A 959/05 Urteil
  23. Oberlandesgericht Rostock, 26.04.2007 – 7 U 67/05 Urteil
  24. Verwaltungsgericht Mainz, 23.03.2006 – 1 K 564/05.MZ Urteil
  25. Oberlandesgericht Düsseldorf, 10.05.2005 – I-3 Wx 321/04 Beschluss
  26. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 14.03.2005 – 4 K 1590/03 Urteil
  27. Oberlandesgericht Koblenz, 08.07.2004 – 10 U 845/03 Beschluss
  28. BVerfG, 02.02.1999 – 1 BvL 8/97 Beschluss
  29. BGH, 29.06.2017 – V ZB 144/16 Beschluss

    Ist als Inhalt des Erbbaurechts vereinbart, dass der Erbbauberechtigte zur Veräußerung des Erbbaurechts der Zustimmung des Grundstückseigentümers bedarf, wird die erteilte Zustimmung unwiderruflich, sobald die schuldrech…

  30. BGH, 24.03.2016 – IX ZR 259/13 Urteil

    1. Gehört eine Eigentümergrundschuld zur Masse, kann der Verwalter in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des Grundstückseigentümers aus ihr die Zwangsvollstreckung zum Zwecke der Befriedigung betreiben (Anschluss a…

  31. BGH, 01.03.2013 – V ZR 31/12 Urteil
  32. BGH, 11.10.2012 – V ZB 2/12 Beschluss

    1. Die Zustimmung des Verwalters zu der Veräußerung von Wohnungseigentum nach § 12 Abs. 1, 3 WEG bleibt auch dann wirksam, wenn die Bestellung des Verwalters vor dem in § 878 BGB genannten Zeitpunkt endet. 2. Im Grundbuc…

  33. BGH, 26.01.2012 – IX ZR 191/10 Versäumnisurteil

    Kann ein Schuldner nach Sicherungsabtretung und Forderungspfändung schon vor der Insolvenzeröffnung in Gänze nicht mehr über einen Lebensversicherungsvertrag verfügen, hat der zur Kündigung berechtigte Pfändungsgläubiger…

  34. BGH, 10.02.2011 – IX ZR 49/10 Urteil

    Behandelt der Treuhänder auf ein Treuhandkonto eingezahlte Fremdgelder als eigenes Vermögen, kann das im Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens noch vorhandene Restguthaben nicht ausgesondert werden .

  35. BGH, 11.01.2008 – V ZR 85/07 Urteil

    AusglLeistG § 3 Abs. 10 a) § 3 Abs. 10 AusglLeistG enthält ein relatives Veräußerungsverbot. b) § 3 Abs. 10 AusglLeistG steht nur der Veräußerung nach diesem Gesetz er- worbener Grundstücke entgegen; andere Verfügungen w…

  36. BGH, 26.04.2007 – IX ZR 139/06 Urteil

    BGB § 1147; ZPO § 867 Abs. 1 Übertragen geschiedene Eheleute das ihnen bisher in Gütergemeinschaft gehörende Hausgrundstück auf den Ehemann zu Alleineigentum und vereinbaren sie hierbei, dass im Falle der Anordnung der Z…

  37. BGH, 24.06.2003 – IX ZR 120/02 Urteil

    InsO §§ 47, 48 Erteilt der Wohnungseigentümer als Vermieter dem Verwalter den Auftrag, auf ei- nem von ihm einzurichtenden Konto die von den Mietern geschuldeten Zahlungen einzuziehen, und verwendet der Verwalter dieses …

  38. BGH, 19.07.2002 – V ZR 232/01 Urteil

    BGB §§ 883, 2301 Der Anspruch des Übergebers aus einem, auf den Tod des Übernehmers befristeten Grundstücksübergabevertrag ist vormerkbar; dies gilt nicht, wenn der Anspruch un- ter der Bedingung steht, daß das Grundstüc…

  39. BGH, 06.06.2002 – IX ZR 169/01 Beschluss
  40. BFH, 06.11.2019 – II R 34/16 Urteil

    1. Die Begünstigung von Betriebsvermögen nach § 13a ErbStG i.d.F. des Jahres 2007 setzt voraus, dass der Gegenstand des Erwerbs bei dem bisherigen Rechtsträger Betriebsvermögen war und bei dem neuen Rechtsträger Betriebs…

  41. BVerwG, 13.12.2017 – 10 B 10/17 Beschluss
  42. BVerwG, 15.01.2016 – 10 B 16/15 Beschluss
  43. BFH, 24.02.2010 – III R 82/07 Urteil

    1. NV: Die Anschaffung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 InvZulG 1999 ist nicht zulagenbegünstigt, wenn ein anderer Anspruchsberechtigter i.S. des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 InvZulG 1999 Investitionszulage in Anspruch nim…

  44. BFH, 24.02.2010 – III R 69/07 Urteil

    Hersteller ist derjenige, der das Baugeschehen beherrscht und das Bauherrenrisiko trägt. Die Anschaffung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 4 InvZulG 1999 ist nicht zulagenbegünstigt, wenn ein anderer Anspruchsberechti…

  45. BFH, 24.02.2010 – III R 83/07 Urteil

    NV: Hersteller ist derjenige, der das Baugeschehen beherrscht und das Bauherrenrisiko trägt. Die Anschaffung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 4 InvZulG 1999 ist nicht zulagenbegünstigt, wenn ein anderer Anspruchsbere…

  46. Oberlandesgericht München, 15.09.2025 – 17 U 1190/24 e Endurteil
  47. Finanzgericht Düsseldorf, 04.09.2025 – 9 K 2034/24 E Urteil
  48. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 29.08.2025 – 9 K 4318/25 Beschluss
  49. Landgericht Wuppertal, 19.03.2025 – 14 O 119/23 Urteil
  50. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 17.04.2024 – 18 K 403/21 Urteil