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Entscheidungen zu § 94 InsO
151 Entscheidungen der Bundesgerichte · Erhaltung einer Aufrechnungslage · Seite 2 von 4
- Finanzgericht Köln, 30.08.2017 – 13 K 2257/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 16.03.2017 – 18 U 226/13 Urteil
- Finanzgericht des Saarlandes, 13.07.2016 – 1 K 1132/13 Urteil
- Finanzgericht des Saarlandes, 01.06.2016 – 2 K 1184/14 Urteil
- Landgericht Köln, 10.08.2015 – 18 O 33/10 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 29.05.2015 – 9 K 76/14 Urteil
- Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 08.04.2015 – 4 Sa 2182/14 Urteil
- Landgericht Essen, 03.02.2015 – 2 O 382/13 Urteil
- Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, 23.10.2013 – L 6 R 163/13 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 25.08.2010 – 12 K 2060/08 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 25.08.2010 – 12 K 12109/09 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 15.04.2008 – 1 K 119/05 Urteil
- Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, 11.07.2007 – L 2 R 341/07 ER Beschluss
- Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 14.02.2007 – L 5 KR 59/06 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 01.07.2004 – 13 U 17/04 Urteil
- Landgericht Köln, 08.01.2002 – 3 O 325/01 Urteil
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BGH, 08.12.2022 – IX ZR 175/21
Urteil
Die Herstellung einer Aufrechnungslage ist nicht allein deshalb inkongruent, weil die Aufrechnungsbefugnis in den letzten drei Monaten vor dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens begründet worden ist.
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BGH, 04.08.2020 – II ZR 174/19
Urteil
Die aus einer Rückabwicklungsanordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen nach § 37 Abs. 1 Satz 1 KWG folgende öffentlich-rechtliche Verpflichtung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zur Rückzahlung gesellsc…
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BGH, 30.04.2020 – IX ZR 162/16
Urteil
1. Werden an den Grundpfandgläubiger Mieten gezahlt, die in den Haftungsverband des Grundpfandrechts fallen, benachteiligt dies die Gläubigergesamtheit, wenn die den Zahlungen zugrundeliegenden Mietforderungen nicht inso…
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BGH, 23.10.2014 – IX ZR 290/13
Urteil
Wird eine Kreditkarte als Barzahlungsersatz eingesetzt, richtet sich die Deckungsanfechtung in der Insolvenz des Karteninhabers gegen das Vertragsunternehmen und nicht gegen den Kartenaussteller.
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BGH, 07.05.2013 – IX ZR 191/12
Urteil
Kündigt der Unternehmer den Vertragshändlervertrag, weil der Vertragshändler die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen beantragt hat, ist die nach der Eröffnung erklärte Aufrechnung mit Insolvenzforderunge…
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BGH, 12.03.2013 – XI ZR 227/12
Urteil
1. Ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erlassenes vorübergehendes Zahlungsverbot nach § 46a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KWG in der bis zum 31. Dezember 2010 geltenden Fassung, das seit dem 1. Januar 2011 …
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BGH, 15.03.2012 – IX ZR 249/09
Urteil
1a. Das Insolvenzgericht kann den vorläufigen Insolvenzverwalter im Wege des besonderen Verfügungsverbots ermächtigen, eine Forderung des Schuldners im eigenen Namen einzuziehen. 1b. Der vorläufige Insolvenzverwalter dar…
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BGH, 20.07.2011 – IV ZR 177/09
Urteil
1. Die zwischen Erstversicherer und Rückversicherer in einem proportionalen Rückversicherungsvertrag vereinbarte quartalsweise Saldierung ihrer wechselseitigen Forderungen im Sinne eines Periodenkontokorrentvertrages wir…
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BGH, 06.10.2010 – VIII ZR 209/07
Urteil
1. Der Ausgleichsanspruch eines Handelsvertreters/Vertragshändlers gemäß § 89b HGB ist nicht deswegen ausgeschlossen, weil der Handelsvertreter/Vertragshändler nach der Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Untern…
- BGH, 25.06.2009 – IX ZR 157/08 Urteil
- BGH, 12.06.2008 – IX ZR 58/05 Beschluss
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BGH, 29.09.2005 – IX ZR 184/04
Urteil
InsO § 131 Abs. 1 Nr. 2; AO § 222 a) Eine in der kritischen Zeit mit dem Schuldner getroffene Vereinbarung, nach der dieser berechtigt ist, sich durch eine andere als die eigentlich geschuldete Leis- tung von seiner Schu…
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BGH, 23.06.2005 – VII ZR 197/03
Urteil
Verkündet am: 23. Juni 2005 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GesO § 2 Abs. 4, § 7 Abs. 5; VOB/B § 8 Nr. 3 Abs. 1; BGB § 389 a) Stehen sich in einem Werkvertrag Ansprüche aufrech…
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BGH, 02.06.2005 – IX ZR 263/03
Urteil
InsO § 96 Abs. 1 Nr. 3, § 129 Abs. 1, § 131 Abs. 1 Nr. 1 Verkauft der spätere Insolvenzschuldner kurz vor dem Eröffnungsantrag an einen Gläubiger Gegenstände, so werden die Insolvenzgläubiger durch die zugunsten des Käuf…
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BGH, 02.12.2004 – IX ZR 200/03
Urteil
BGB § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 1, § 818 Abs. 2, 3; InsO § 39 Abs. 1, § 95 Abs. 1; AÜG § 12 Abs. 1 Satz 1; SGB IV § 28e Abs. 2 Satz 1 Ist der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag wegen eines Mangels der Schriftform nich- tig, ka…
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BGH, 29.06.2004 – IX ZR 195/03
Urteil
InsO § 96 Abs. 1 Nr. 1 und 3, § 21 Abs. 2 Nr. 2 und 3, § 140 Abs. 3; BGB §§ 158, 163, 387, 394 a) § 96 Abs. 1 Nr. 1 InsO findet auf eine im Eröffnungsverfahren begründete Aufrechnungslage auch dann keine Anwendung, wenn …
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BFH, 20.06.2023 – VII R 22/19
Urteil
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum bargeschäftsähnlichen Leistungsaustausch und ihre Folgen für die Vermutung nach § 133 Abs. 1 Satz 2 der Insolvenzordnung (InsO) können nicht auf ein steuerrechtliches Drei-Pe…
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BFH, 18.04.2023 – VII R 35/19
Urteil
Die Zahlung von Arbeitslohn stellt eine anfechtbare Rechtshandlung im Sinne der §§ 129 ff. der Insolvenzordnung dar.
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BFH, 03.08.2022 – XI R 44/20
Urteil
1. Entsteht ein Vorsteuerberichtigungsanspruch dadurch, dass das Insolvenzgericht einen vorläufigen Insolvenzverwalter mit allgemeinem Zustimmungsvorbehalt bestellt, liegt keine anfechtbare Rechtshandlung vor. 2. Lohnste…
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BFH, 25.04.2018 – VII R 18/16
Beschluss
1. NV: Die Aufrechnung des Finanzamts gegen Umsatzsteuer-Erstattungsansprüche aufgrund von Rechnungsberichtigungen während des Insolvenzverfahrens mit Steuerforderungen aus der Zeit davor ist unzulässig . 2. NV: Im Fall …
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BFH, 13.12.2016 – X R 4/15
Urteil
1. Ein Buchgewinn, der aufgrund der Erteilung einer Restschuldbefreiung entsteht, ist grundsätzlich im Jahr der Rechtskraft des gerichtlichen Beschlusses zu erfassen (Bestätigung des Senatsurteils vom 3. Februar 2016 X R…
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BSG, 31.05.2016 – B 1 KR 38/15 R
Urteil
1. Eine Krankenkasse kann mit Beitragsansprüchen gegen Ausgleichsansprüche eines Arbeitgebers durch Willenserklärung oder Verwaltungsakt aufrechnen. 2. Erlangt eine Krankenkasse durch Entgeltfortzahlung eines Arbeitgeber…
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BFH, 18.08.2015 – VII R 29/14
Urteil
NV: Auch wenn der Antrag, die bisher der Umsatzsteuer unterworfenen Umsätze aus Spielautomaten in unmittelbarer Anwendung des Art. 13 Teil B Buchst. f der Richtlinie 77/388 EWG steuerfrei zu belassen, erst durch den Inso…
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BFH, 02.11.2010 – VII R 62/10
Urteil
Die Verrechnung von Insolvenzforderungen des Finanzamts mit einem Vorsteuervergütungsanspruch des Insolvenzschuldners ist, sofern bei Erbringung der diesem Anspruch zugrunde liegenden Leistungen die Voraussetzungen des §…
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BFH, 01.09.2010 – VII R 35/08
Beschluss
Hat der Insolvenzverwalter dem Insolvenzschuldner eine gewerbliche Tätigkeit durch Freigabe aus dem Insolvenzbeschlag ermöglicht, fällt ein durch diese Tätigkeit erworbener Umsatzsteuervergütungsanspruch nicht in die Ins…
- BAG, 21.01.2010 – 6 AZR 593/07 Urteil
- Verwaltungsgericht München, 21.06.2024 – M 15 K 22.1863 Urteil
- Landgericht Köln, 04.03.2024 – 13 T 9/24 Beschluss
- Hessisches Landessozialgericht, 18.12.2023 – L 5 R 240/21 Urteil
- Amtsgericht Köln, 06.12.2023 – 75 IN 486/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 28.03.2023 – 4 W 46/22 Beschluss
- Verwaltungsgericht Münster, 22.03.2023 – 1 K 2330/19 Urteil
- Finanzgericht Münster, 14.02.2023 – 2 K 2804/21 AO Urteil
- Landgericht Wiesbaden, 13.08.2019 – 4 T 154/19 Beschluss