Rechtsprechung / § 288 ZPO

Entscheidungen zu § 288 ZPO

903 Entscheidungen der Bundesgerichte · Gerichtliches Geständnis · Seite 3 von 19

  1. Amtsgericht Pforzheim, 18.09.2006 – 9 C 240/06 Urteil
  2. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.08.2006 – I-1 U 224/05 Urteil
  3. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 26.07.2006 – 1 U 604/05 - 209 Urteil
  4. Oberlandesgericht Hamm, 26.05.2006 – 30 U 166/05 Urteil
  5. Landgericht Stuttgart, 19.04.2006 – 5 S 185/05 Urteil
  6. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.02.2006 – I-24 U 3/05 Beschluss
  7. Landgericht Köln, 27.10.2005 – 24 O 365/02 Urteil
  8. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 03.03.2005 – 21 Sa 19/04 Urteil
  9. Oberlandesgericht Koblenz, 23.12.2004 – 7 UF 562/04 Urteil
  10. Amtsgericht Titisee-Neustadt, 19.07.2004 – 11 C 50/04 Urteil
  11. Oberlandesgericht Düsseldorf, 18.09.2003 – 2 U 70/99 Urteil
  12. Oberlandesgericht Hamm, 24.07.2003 – 17 U 65/02 Grund- und Teilurteil
  13. Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.02.2003 – 10 U 216/01 Urteil
  14. Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.07.2002 – 24 U 200/01 Urteil
  15. Oberlandesgericht Hamm, 27.02.2002 – 20 U 162/01 Urteil
  16. Landesarbeitsgericht Köln, 27.02.2002 – 7 Sa 1577/00 Urteil
  17. Oberlandesgericht Köln, 22.01.2002 – 3 U 142/01 Urteil
  18. Oberlandesgericht Hamm, 02.07.2001 – 13 U 224/00 Urteil
  19. Landesarbeitsgericht Köln, 22.02.2000 – 13 (10) Sa 1388/99 Urteil
  20. Oberlandesgericht Hamm, 28.06.1999 – 18 U 17/97 Urteil
  21. Oberlandesgericht Köln, 13.04.1999 – 9 U 136/98 Urteil
  22. Oberlandesgericht Köln, 15.01.1999 – 20 U 106/98 Urteil
  23. Oberlandesgericht Köln, 25.04.1997 – 4 U 14/95 Urteil
  24. Oberlandesgericht Köln, 22.05.1996 – 11 U 276/95 Urteil
  25. Landgericht Dortmund, 17.08.1994 – 1 S 72/94 Urteil
  26. Amtsgericht Essen, 19.11.1987 – 20 C 5/87 Urteil
  27. BVerfG, 14.12.2001 – 2 BvR 189/01 Beschluss
  28. BGH, 10.02.2026 – II ZR 10/25 Beschluss
  29. BGH, 23.06.2023 – V ZR 28/22 Urteil

    1. Grundsätzlich kann nur ein vor Fristablauf eingegangener, mit einer Unterschrift versehener Schriftsatz die Frist zur Begründung der wohnungseigentumsrechtlichen Anfechtungsklage wahren. 2. Die Wahrung der Begründungs…

  30. BGH, 28.10.2021 – VII ZR 44/18 Urteil

    Zur Zulässigkeit eines Teil-Vorbehaltsurteils bei Aufrechnung mit einem Schadensersatzanspruch des Bestellers gegenüber dem Werklohnanspruch des Architekten.

  31. BGH, 10.02.2021 – KZR 66/17 Urteil

    Wikingerhof/Booking.com 1. Macht der Kläger einen Anspruch wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung durch das beklagte Unternehmen geltend, ist der unionsrechtliche Gerichtsstand der unerlaubten Handlung auch…

  32. BGH, 22.05.2019 – VII ZB 87/17 Beschluss

    Der urkundliche Nachweis der Rechtsnachfolge aufgrund Abtretung bei der Erteilung einer vollstreckbaren Ausfertigung für den Rechtsnachfolger gemäß § 727 Abs. 1 ZPO erfordert nicht notwendig die Vorlage einer öffentliche…

  33. BGH, 10.04.2019 – VIII ZR 250/17 Urteil

    Ein Eigentümer eines Hausgrundstücks, der von dem Eigentümer eines Nachbargrundstücks aufgrund vertraglicher Vereinbarung Heizenergie aus einer dort betriebenen, gemeinsam genutzten Heizungsanlage bezieht, ist zur Leistu…

  34. BGH, 14.09.2018 – V ZR 267/17 Urteil

    1. Wird nach Eintritt der Rechtshängigkeit die in Streit befangene Sache veräußert, so muss der Rechtsnachfolger des Veräußerers einen zwischen dem Veräußerer und dem Prozessgegner geschlossenen gerichtlichen Vergleich g…

  35. BGH, 08.05.2018 – XI ZR 538/17 Beschluss
  36. BGH, 06.07.2017 – IX ZR 271/16 Urteil
  37. BGH, 27.01.2016 – XII ZB 684/14 Beschluss

    Für Urteile, die nach dem Inkrafttreten der Neufassung des § 317 ZPO zum 1. Juli 2014 zugestellt worden sind, setzt der Beginn der Fristen zur Berufungseinlegung und -begründung nicht mehr die Zustellung einer Urteilsaus…

  38. BGH, 17.12.2015 – IX ZR 61/14 Urteil

    1. Hat der Anfechtungsgegner die Zahlungsunfähigkeit und den Benachteiligungsvorsatz des Schuldners erkannt, obliegt ihm der Beweis, dass seine Kenntnis aufgrund nachträglich eingetretener Umstände entfallen ist. 2. Durc…

  39. BGH, 13.03.2014 – IX ZR 23/10 Urteil

    Sanierungserlass 1. Steht einer Finanzbehörde ein Ermessensspielraum zu oder ist eine Bindung aufgrund allgemeiner Verwaltungsübung eingetreten, muss das Regressgericht im Steuerberaterhaftungsprozess die mutmaßliche Beh…

  40. BGH, 30.10.2012 – XI ZR 324/11 Urteil

    1. Ob eine Forderung zum Zweck der Einziehung auf fremde Rechnung abgetreten wird, hängt davon ab, ob das wirtschaftliche Ergebnis der Einziehung dem Abtretenden zukommen soll. 2. Zur Frage, ob eine Forderungseinziehung …

  41. BGH, 20.04.2012 – LwZR 5/11 Urteil

    Muss das Urteil von den zur Mitwirkung berufenen ehrenamtlichen Richtern nicht unterschrieben werden, bedarf es bei einer Entscheidungsfindung im Umlaufverfahren eines aus den Akten ersichtlichen Nachweises ihrer Mitwirk…

  42. BGH, 31.05.2011 – XI ZR 369/08 Urteil

    1. Eine Prozesspartei hat nach § 138 Abs. 1 ZPO ihre Erklärungen über tatsächliche Umstände vollständig und wahrheitsgemäß abzugeben. Dass die Prozesspartei einen tatsächlichen Umstand für unerheblich hält, berechtigt si…

  43. BGH, 22.02.2011 – XI ZR 261/09 Urteil

    Macht ein Kreditinstitut, das auf einem bei ihm geführten Konto eine im Einzugsermächtigungsverfahren erteilte Lastschrift eingelöst hat, einen unmittelbaren Bereicherungsanspruch gegen den Gläubiger der Lastschrift gelt…

  44. BGH, 11.01.2011 – XI ZR 114/09 Urteil
  45. BGH, 11.01.2011 – XI ZR 326/08 Urteil

    1. Zur arglistigen Täuschung über die Höhe von Vermittlungsprovisionen mittels eines so genannten "Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrages" (im Anschluss an BGH, Urteil vom 29. Juni 2010, XI ZR 104/08, BGHZ 186, 9…

  46. BGH, 12.05.2010 – XII ZR 98/08 Urteil

    Eine behauptete Änderung der im Erstprozess einem Versäumnisurteil zugrunde gelegten (fingierten) Verhältnisse erlaubt keine Abänderung nach § 323 ZPO. Eine Abänderung ist vielmehr nur dann und insoweit möglich, als sich…

  47. BGH, 23.10.2008 – I ZR 158/07 Beschluss
  48. BGH, 11.06.2008 – XII ZB 11/06 Beschluss

    RVG § 2 Abs. 2 Satz 1 Anl. 1 Nr. 3202 Eine durch außergerichtliche Verhandlungen entstandene Terminsgebühr kann im Kostenfestsetzungsverfahren in Ansatz gebracht werden, wenn die tat- bestandlichen Voraussetzungen des Ge…

  49. BGH, 29.05.2008 – IX ZR 42/07 Urteil

    InsO § 142 Zieht der Verkäufer im unmittelbaren Anschluss an eine von ihm erbrachte Lieferung den Kaufpreis aufgrund einer Einziehungsermächtigung von dem Konto des Schuld- ners ein und wird der Lastschrifteinzug von dem…

  50. BGH, 20.05.2008 – VIII ZB 98/06 Beschluss