Rechtsprechung / § 730 BGB

Entscheidungen zu § 730 BGB

194 Entscheidungen der Bundesgerichte · Auflösung bei Tod oder Insolvenz eines Gesellschafters · Seite 2 von 4

  1. Kammergericht, 28.12.2010 – 1 W 409/10 Beschluss
  2. Amtsgericht Kehl, 03.09.2010 – 4 C 786/09 Urteil
  3. Verwaltungsgericht Mainz, 10.08.2010 – 3 K 82/10.MZ Beschluss
  4. Oberlandesgericht Stuttgart, 17.09.2009 – 10 U 21/08 Urteil
  5. Finanzgericht Köln, 24.04.2008 – 6 K 1864/04 Urteil
  6. Landgericht Kiel, 22.05.2007 – 11 O 95/05 Urteil
  7. Finanzgericht des Saarlandes, 06.06.2006 – 1 V 80/06 Beschluss
  8. Oberlandesgericht Köln, 04.05.2006 – 15 U 182/05 Urteil
  9. Oberlandesgericht Karlsruhe, 28.11.2005 – 1 U 156/05 Urteil
  10. Oberlandesgericht Hamm, 22.08.2005 – 8 U 189/04 Urteil
  11. Finanzgericht des Saarlandes, 24.09.2003 – 1 K 250/00 Urteil
  12. Finanzgericht Düsseldorf, 24.01.2002 – 10 K 1599/98 H(U) Urteil
  13. Oberlandesgericht Hamm, 28.11.2001 – 8 U 34/00 Urteil
  14. Oberlandesgericht Hamm, 20.01.1999 – 8 U 217/98 Urteil
  15. BGH, 04.02.2026 – XII ZR 77/25 Beschluss
  16. BGH, 06.03.2024 – XII ZB 159/23 Beschluss

    Zu den Voraussetzungen einer Ehegatteninnengesellschaft (im Anschluss an Senatsurteil vom 3. Februar 2016 - XII ZR 29/13, FamRZ 2016, 965).

  17. BGH, 07.07.2021 – VIII ZR 52/20 Urteil

    1. Der Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist im Allgemeinen nicht befugt, den Schuldner einer Gesellschaftsforderung im eigenen Namen - auf Leistung an die Gesellschaft - in Anspruch zu nehmen (im Ans…

  18. BGH, 11.09.2018 – II ZR 161/17 Urteil

    Überschreitet der Außengesellschafter einer Innengesellschaft seine Geschäftsführungsbefugnis, liegt darin ein Pflichtverstoß, der bei Vorliegen eines am Maßstab des § 708 BGB orientierten Verschuldens einen Schadensersa…

  19. BGH, 13.07.2017 – V ZB 136/16 Beschluss

    1a. Wird eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) nach § 727 Abs. 1 BGB mangels abweichender Vereinbarung durch den Tod eines Gesellschafters aufgelöst, geht mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über dessen Nachl…

  20. BGH, 15.09.2016 – V ZB 183/14 Beschluss

    Die Beschlagnahme hat in der Teilungsversteigerung auch dann nicht die Wirkungen eines Veräußerungsverbots (§ 23 ZVG), wenn sie das Grundstück einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) betrifft und von dem Gläubiger e…

  21. BGH, 24.09.2013 – II ZB 6/12 Beschluss
  22. BGH, 16.05.2013 – V ZB 198/12 Beschluss

    1. Gegenstand eines Teilungsversteigerungsverfahrens kann auch das Grundstück einer GbR sein. Die Anerkennung der Rechtsfähigkeit der GbR ändert daran nichts. 2. Den Antrag kann der einzelne Gesellschafter stellen, ohne …

  23. BGH, 08.05.2013 – XII ZR 132/12 Urteil

    Nach Beendigung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft kommen Ausgleichsansprüche wegen finanzieller Zuwendungen (hier: Darlehensraten) des einen Partners für den Erwerb und Umbau eines im Alleineigentum des anderen Par…

  24. BGH, 05.03.2013 – II ZR 252/11 Urteil

    Für die Beurteilung, ob ein Prospekt unrichtig oder unvollständig ist (hier: Reihenfolge der Haftung des Gesellschaftsgrundstücks und der quotal haftenden Gesellschafter eines Immobilienfonds), ist nicht isoliert auf ein…

  25. BGH, 20.11.2012 – II ZR 148/10 Urteil
  26. BGH, 19.09.2012 – XII ZR 136/10 Urteil

    Zum Ausgleich unbenannter Zuwendungen, die im Hinblick auf die künftige Ehe und während der bestehenden Ehe mit Gütertrennung dem anderen Ehegatten geleistet wurden.

  27. BGH, 15.11.2011 – II ZR 272/09 Urteil

    Verlangt der Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts für die Feststellung der Auseinandersetzungsbilanz als Grundlage der Verlustausgleichspflicht nach Auflösung der Gesellschaft keine qualif…

  28. BGH, 15.11.2011 – II ZR 266/09 Urteil

    1. Bei einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts sind in die von den Abwicklern zu erstellende Auseinandersetzungsbilanz auch ohne besondere Regelung im Gesellschaftsvertrag die zu unselbständigen Rechnungsposten g…

  29. BGH, 13.09.2011 – VI ZR 229/09 Urteil

    1. Ein Bevollmächtigter kann aus § 826 BGB haften, wenn er bei Errichtung einer Gesellschaft die ihm erteilte Generalvollmacht missbraucht . 2. Eine fehlerhafte Gesellschaft setzt auf den Abschluss eines Gesellschaftsver…

  30. BGH, 06.07.2011 – XII ZR 190/08 Urteil

    1. Bei der Prüfung der Frage, ob wegen einer in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft erfolgten gemeinschaftsbezogenen Zuwendung (hier: Leistungen für ein Wohnhaus) ein Ausgleichsanspruch nach den Grundsätzen über den …

  31. BGH, 19.06.2008 – III ZR 46/06 Urteil

    BGB §§ 164, 709, 714 a) Soll ein Vertrag mit einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts auch für den Gegner erkennbar auf deren Seite von mehreren Gesellschaftern geschlossen werden, kommt der Vertrag im Zweifel erst dann zu…

  32. BGH, 12.11.2007 – II ZR 183/06 Urteil

    BGB §§ 705, 730 a) Die Annahme einer Innengesellschaft bürgerlichen Rechts erfordert, dass sich die Beteiligten mit gesellschaftsrechtlicher Bindung zur Förderung eines gemeinsa- men Zwecks verpflichten. b) Ein auf einem…

  33. BGH, 06.10.2005 – III ZR 276/03 Urteil
  34. BGH, 19.03.2004 – V ZR 224/03 Urteil

    BGB § 140 Die Umdeutung eines nichtigen Rechtsgeschäfts muß nicht daran scheitern, daß die Leistung, die Gegenstand des anderen Geschäfts ist, im Ungleichgewicht zu dem ursprünglich vorgesehenen Entgelt steht; je nach de…

  35. BGH, 05.05.2003 – II ZR 112/01 Urteil

    BGB § 138 Ca Abs. 1; § 705 Ein Verstoß gegen das Konzessionserfordernis (Einschaltung eines Strohmanns) für den Betrieb einer Spielhalle begründet nicht die Nichtigkeit eines zum Zwecke des Erwerbs und des Betriebs der S…

  36. BVerwG, 21.07.2014 – 3 B 70/13 Beschluss

    1. Verkennt ein Gericht die prozessuale Bedeutung des § 42 Abs. 2 VwGO und weist es daher eine Anfechtungsklage wegen Fehlens der Klagebefugnis als unzulässig ab, so liegt darin ein Verfahrensmangel im Sinne des § 132 Ab…

  37. BVerwG, 14.11.2013 – 3 C 29/12 Urteil

    1. Im Falle eines Zusammenschlusses von Betrieben im Sinne von Art. 33 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1782/2003 bedurfte es keines gesonderten Übertragungsantrags, um die Betriebsprämienregelung wie die Inhaber der ursprünglichen Be…

  38. BSG, 28.08.2013 – B 6 KA 17/13 R Urteil
  39. BSG, 17.10.2012 – B 6 KA 41/11 R Urteil

    1. Die von der Kassenärztlichen Vereinigung nach einer Bedarfsprüfung erteilte Zusicherung und Genehmigung eines Versorgungsauftrags für dialysepflichtige Patienten kann von denjenigen, die bei der Ermittlung des Bedarfs…

  40. BSG, 17.10.2012 – B 6 KA 42/11 R Urteil
  41. BSG, 17.10.2012 – B 6 KA 40/11 R Urteil

    1. Die einem Medizinischen Versorgungszentrum erteilte Anstellungsgenehmigung tritt nicht iS des § 96 SGG an die Stelle einer zuvor bestehenden Sonderbedarfszulassung. 2. Die Frist für die Einlegung eines Drittwiderspruc…

  42. BSG, 17.10.2012 – B 6 KA 39/11 R Urteil
  43. BSG, 17.10.2012 – B 6 KA 44/11 R Urteil

    Die bedarfsunabhängig erteilte Ermächtigung einer ärztlich geleiteten Einrichtung zur Erbringung von Dialyseleistungen ist nicht nachrangig gegenüber einer Zulassung und kann daher nicht mit einem Drittwiderspruch angefo…

  44. BFH, 23.11.2011 – II R 64/09 Urteil

    Die Übertragung eines Anteils an einer Grundstücks-GbR, der mit einer besonderen Berechtigung an einer der Gesellschaft gehörenden Wohnungseinheit verbunden sein soll, unterliegt der Grunderwerbsteuer nach § 1 Abs. 1 Nr.…

  45. BSG, 23.03.2011 – B 6 KA 11/10 R Urteil

    1. Für Klagen, mit denen sich Vertragsärzte gegen ambulante Tätigkeiten anderer Leistungserbringer wenden, sind die Spruchkörper für Angelegenheiten des Vertragsarztrechts zuständig. 2. Vertragsärzten stehen Unterlassung…

  46. BSG, 09.02.2011 – B 6 KA 5/10 R Urteil
  47. BFH, 12.01.2011 – II R 30/09 Urteil

    1. NV: Wird eine Sozietät von Rechtsanwälten oder Steuerberatern in der Rechtsform einer GbR, der eine Verfahrensvollmacht oder Prozessvollmacht erteilt worden war, aufgelöst, führt dies nicht zu einem Erlöschen der Voll…

  48. BSG, 08.12.2010 – B 6 KA 38/09 R Urteil
  49. BSG, 08.12.2010 – B 6 KA 33/09 R Urteil

    Es ist nicht zu beanstanden, dass in den Quartalen I/2000 und II/2001 Laborpraxen einen 24%tigen Aufschlag erhielten, wenn sie im Quartal höchstens 450 000 Leistungen und nicht mehr als 6 200 000 DM nach dem vertragliche…

  50. BSG, 17.03.2010 – B 6 KA 23/09 B Beschluss