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Entscheidungen zu § 873 BGB
546 Entscheidungen der Bundesgerichte · Erwerb durch Einigung und Eintragung · Seite 1 von 11
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.07.2015 – 9 S 2062/14 Urteil
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BGH, 01.10.2020 – V ZB 51/20
Beschluss
1a. Soll ein dingliches Recht an einem Grundstück unter einer Bedingung oder einer Befristung stehen, wird dies nur dann zum Inhalt des Grundbuchs, wenn die Bedingung oder die Befristung in das Grundbuch selbst aufgenomm…
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BGH, 08.04.2016 – V ZR 73/15
Urteil
Die zur Bestellung eines dinglichen Vorkaufsrechts gemäß § 873 BGB erforderliche Einigung muss, anders als das Verpflichtungsgeschäft, nicht notariell beurkundet werden (insoweit Aufgabe von BGH, Urteil vom 7. November 1…
- Oberlandesgericht Köln, 29.11.2010 – 2 Wx 3/10 Beschluss
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BGH, 14.09.2018 – V ZR 213/17
Urteil
Änderungen eines Grundstückskaufvertrags nach der Auflassung sind formlos möglich, wenn die Auflassung bindend geworden ist (§ 873 Abs. 2 BGB; Bestätigung u.a. von Senat, Urteil vom 28. September 1984, V ZR 43/83, WM 198…
- Oberlandesgericht München, 05.04.2023 – 7 U 6538/20 Endurteil
- Oberlandesgericht Köln, 13.12.2010 – 2 Wx 137/10 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 31.07.1995 – 2 WX 20/95 Beschluss
- Landgericht Krefeld, 13.02.2025 – 3 O 133/23 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.02.2025 – 20 W 25/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.11.2021 – 12 U 124/21 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 20.09.2018 – 5 U 140/17 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 13.08.2018 – 3 W 160/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 31.07.2017 – 5 U 142/15 Urteil
- Oberlandesgericht Naumburg, 23.01.2013 – 12 Wx 61/12 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 26.05.2006 – 30 U 166/05 Urteil
- Verwaltungsgericht Lüneburg, 25.08.2004 – 1 A 97/03 Urteil
- Landgericht Stuttgart, 29.06.2004 – 15 O 146/04 Urteil
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BGH, 16.06.2026 – II ZR 13/25
Versäumnisurteil
Erlaubt die Satzung den Verzicht auf die Abhaltung einer Gesellschafterversammlung und die fernmündliche Stimmabgabe nach fernmündlichem Einverständnis aller Gesellschafter, gilt dies im Zweifel auch für eine mündliche E…
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BGH, 13.02.2020 – V ZB 3/16
Beschluss
Die in § 925 Abs. 1 Satz 1 BGB für die Auflassung bestimmte Form kann im Fall des Satzes 2 der Vorschrift nur durch deren Erklärung durch die gleichzeitig anwesenden Beteiligten vor einem im Inland bestellten Notar gewah…
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BGH, 06.12.2018 – V ZB 134/17
Beschluss
Ist als Inhalt des Sondereigentums vereinbart, dass der Wohnungseigentümer zur Veräußerung des Wohnungseigentums der Zustimmung anderer Wohnungseigentümer oder eines Dritten bedarf, wird die erteilte Zustimmung unwiderru…
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BGH, 12.10.2016 – V ZB 198/15
Beschluss
1. § 878 BGB ist auf die Teilungserklärung des Grundstückseigentümers nach § 8 Abs. 1 WEG entsprechend anwendbar. Nach Eingang des Vollzugsantrags bei dem Grundbuchamt eingetretene Verfügungsbeschränkungen sind deshalb u…
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BGH, 29.09.2006 – V ZR 25/06
Urteil
BGB §§ 874, 1092 Abs. 1; ZPO § 857 Abs. 3; InsO §§ 36 Abs. 1, 81 Abs. 1 a) Auch eine nicht aus dem Grundbuch ersichtliche Ausübungsgestattung führt zur Pfändbarkeit einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit; die Eint…
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BFH, 29.11.2017 – II R 14/16
Urteil
1. Der von Todes wegen erfolgte Erwerb eines durch eine Auflassungsvormerkung gesicherten Anspruchs auf Verschaffung des Eigentums an einem Familienheim durch den überlebenden Ehegatten ist nicht von der Erbschaftsteuer …
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 22.07.2024 – 9 U 77/23 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 13.05.2024 – 22 U 95/23 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 13.05.2024 – 20 W 65/24 Beschluss
- Oberlandesgericht München, 27.11.2023 – 34 Wx 203/23 e Beschluss
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 09.06.2020 – 5 W 20/20 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.10.2018 – 20 W 226/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 01.03.2017 – 15 W 22/17 Beschluss
- Verwaltungsgericht Magdeburg, 14.06.2016 – 2 A 67/15 Urteil
- Oberlandesgericht Naumburg, 06.11.2013 – 12 Wx 26/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Koblenz, 12.05.2010 – 1 U 758/09 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 06.07.2007 – Not 1/07 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 19.01.2005 – 4 W 14/05 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 27.04.2001 – 2 Wx 62/00 Beschluss
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BGH, 16.01.2026 – V ZR 107/25
Urteil
1. Wird die Ausübung einer Grunddienstbarkeit auf einen realen Grundstücksteil beschränkt und ist die Ausübungsstelle rechtsgeschäftlicher Inhalt der Belastung, muss die Ausübungsstelle in der Eintragungsbewilligung eind…
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BGH, 05.12.2025 – V ZR 238/24
Urteil
Der Heimfallanspruch im Sinne von § 36 Abs. 1 WEG kann nicht vor dem Dauerwohnrecht entstehen. Die Verjährungsfrist des § 36 Abs. 3 WEG für diesen Anspruch beginnt daher frühestens mit der Eintragung des Dauerwohnrechts …
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BGH, 23.01.2025 – V ZB 10/24
Beschluss
Ein zugunsten des jeweiligen Eigentümers eines Grundstücks bestehendes Vorkaufsrecht (subjektiv-dingliches Vorkaufsrecht) kann nicht im Wege der Rechtsänderung in ein zugunsten einer bestimmten Person bestehendes Vorkauf…
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BGH, 11.11.2022 – V ZR 145/21
Urteil
1. Wenn der aus einer Grunddienstbarkeit Berechtigte durch Bezeichnung des herrschenden Grundstücks im Grundbuch eindeutig bezeichnet ist, kommt eine abweichende Auslegung anhand der Eintragungsbewilligung und der tatsäc…
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BGH, 26.06.2015 – V ZR 144/14
Urteil
1. Das Gebot angemessener Vertragsgestaltung hindert eine öffentliche Körperschaft nicht daran, in einem Erbbaurechtsvertrag mit einem Privaten Verwendungsbeschränkungen und Heimfallrechte für die gesamte Dauer des Erbba…
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BGH, 13.05.2015 – V ZB 66/14
Beschluss
Die Feststellungswirkung nach § 106 Abs. 2 SachenRBerG erfasst auch die in dem notariellen Vermittlungsvorschlag enthaltenen und durch das Gericht festgestellten dinglichen Erklärungen.
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BGH, 15.11.2013 – V ZR 24/13
Urteil
1. Die Pflicht des Nachbarn, einen Überbau zu dulden, kann nach einem Eigengrenzüberbau Inhalt einer Grunddienstbarkeit sein, um mögliche künftige Streitigkeiten über das Eigentum an dem Bauwerk und über die Duldungspfli…
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BGH, 26.04.2012 – IX ZR 136/11
Urteil
Ist die dingliche Einigung erfolgt und der Eintragungsantrag gestellt, hindert die Anordnung eines Zustimmungsvorbehalts nicht den Eintritt des Verfügungserfolgs.
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BGH, 07.04.2011 – V ZB 11/10
Beschluss
Die Kündigungssperre des § 112 InsO hindert nicht das Erlöschen einer Dienstbarkeit, welche das aus einem Mietvertrag folgende Nutzungsrecht an dem belasteten Grundstück sichert und unter der auflösenden Bedingung steht,…
- BGH, 30.10.2009 – V ZR 42/09 Urteil
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BGH, 25.01.2008 – V ZR 118/07
Urteil
BGB § 196 a) § 196 BGB ist auch auf gesetzliche Ansprüche anwendbar. Dazu gehören An- sprüche aus der Rückabwicklung von (nichtigen) Verträgen. b) Gesetzliche Ansprüche können im Sinne von § 196 BGB in einem Gegenseitig-…
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BGH, 02.10.2003 – V ZB 38/02
Beschluss
BGB §§ 879, 1105, 1107 Die Bestellung einer Reallast, bei der die rückständigen Raten Rang nach dem Recht im übrigen haben, ist nicht möglich.
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BGH, 14.03.2003 – V ZR 280/02
Versäumnisurteil
EGBGB Art. 237 § 2 Abs. 2 Verkündet am: 14. März 2003 K a n i k , Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Dem Eigentumserwerb nach Art. 237 § 2 Abs. 2 EGBGB steht es entgegen, wenn vor Ablauf der …