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Entscheidungen zu § 38 BGBEG

106 Entscheidungen der Bundesgerichte · Übergangsvorschrift zum Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften · Seite 1 von 3

  1. Oberlandesgericht Hamm, 10.10.2002 – 22 U 46/02 Urteil
  2. Oberlandesgericht Oldenburg, 13.06.2007 – 4 U 65/00 Urteil
  3. Oberlandesgericht Hamm, 15.09.2011 – 18 U 226/10 Urteil
  4. BGH, 07.11.2002 – I ZR 175/00 Urteil

    UrhG §§ 20, 76, 86 Verkündet am: 7. November 2002 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Sender Felsberg a) Erdgebundene Rundfunksendungen, die über einen inländischen Sender an die Öffentlichkei…

  5. Oberlandesgericht Oldenburg, 13.06.2007 – 4 U 64/00 Urteil
  6. Oberlandesgericht Hamm, 30.10.2002 – 31 U 70/02 Urteil
  7. Oberlandesgericht Düsseldorf, 06.09.2002 – I-17 U 222/01 Urteil
  8. BGH, 27.09.2016 – X ZR 163/12 Urteil

    Beschichtungsverfahren Stehen Miterfindern die Rechte an der Erfindung in Bruchteilsgemeinschaft zu, ist die Anmeldung zum Patent durch einen Miterfinder jedenfalls dann nicht als notwendige Maßnahme zur Erhaltung des Ge…

  9. BGH, 19.07.2011 – VI ZR 217/10 Urteil

    1. Die Haftung des Staates und des Amtsträgers für nicht-hoheitliches Handeln unterliegt - soweit es um unerlaubte Handlungen geht - dem allgemeinen Deliktsstatut . 2. Die Frage, ob eine Tätigkeit kollisionsrechtlich als…

  10. BGH, 03.02.2004 – XI ZR 125/03 Urteil

    BGB §§ 812, 818 a) Ein Kreditinstitut hat nach der Einlösung eines Schecks einen unmittelbaren Be- reicherungsanspruch gegen den Scheckbegünstigten, wenn der Scheck von ei- nem Mitarbeiter einer juristischen Person ausge…

  11. Landgericht München II, 19.02.2021 – 37 O 10526/17 Endurteil
  12. Oberlandesgericht Köln, 30.01.2018 – 4 U 34/17 Urteil
  13. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 13.12.2013 – 5 U 81/12 Urteil
  14. Landgericht Stuttgart, 08.04.2013 – 27 O 218/09 Urteil
  15. Oberlandesgericht Hamm, 18.11.2009 – I-14 U 15/09 Urteil
  16. Oberlandesgericht Koblenz, 27.06.2005 – 12 VA 2/04 Beschluss
  17. Oberlandesgericht Köln, 29.01.1992 – 13 U 208/91 Urteil
  18. BGH, 03.12.2024 – XI ZR 151/23 Urteil

    1. Zur Angabe der Art des Darlehens nach Art. 247 § 3 Abs. 1 Nr. 2 EGBGB bei einem grundpfandrechtlich gesicherten Annuitätendarlehen. 2. Zur Angabe der Vertragslaufzeit nach Art. 247 § 3 Abs. 1 Nr. 6 EGBGB bei einem gru…

  19. BGH, 03.03.2020 – XI ZR 461/18 Urteil

    Erfordert die Vermietung oder Verpachtung keinen planmäßigen Geschäftsbetrieb und handelt es sich deshalb um eine private und nicht um eine berufsmäßig betriebene Vermögensverwaltung, verliert der Vermieter oder Verpächt…

  20. BGH, 17.12.2019 – X ZR 148/17 Urteil

    Fesoterodinhydrogenfumarat 1a. Dem Schriftformerfordernis nach § 5 Abs. 1 Satz 1 ArbNErfG aF ist Genüge getan, wenn dem Arbeitgeber eine vom Arbeitnehmer unterschriebene Meldung im Original zugeht. Darüber hinausgehende …

  21. BGH, 24.09.2019 – XI ZR 322/18 Urteil

    1. Räumt der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer in einer Vertragsurkunde teilweise ein neues Kapitalnutzungsrecht ein und ändern die Parteien im Übrigen lediglich die Bedingungen eines bestehenden Darlehensvertrags, erfa…

  22. BGH, 17.09.2019 – XI ZR 662/18 Urteil

    Die gemäß Artikel 247 § 6 Abs. 2, § 9 Abs. 1 Satz 3 EGBGB in einen Verbraucherdarlehensvertrag aufzunehmenden Pflichtangaben zum Widerrufsrecht müssen nicht mit den übrigen Darlehensbestimmungen in einer einheitlichen Ve…

  23. BGH, 16.07.2019 – XI ZR 426/18 Urteil

    1. Zu den Voraussetzungen, unter denen im Zuge einer Vereinbarung zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer von der Einräumung eines neuen Kapitalnutzungsrechts auszugehen ist. 2. Passen die Parteien im Rahmen einer un…

  24. BGH, 27.11.2018 – XI ZR 174/17 Urteil
  25. BGH, 16.10.2018 – XI ZR 69/18 Urteil

    Zur Verwirkung des Widerrufsrechts bei Verbraucherdarlehensverträgen.

  26. BGH, 16.10.2018 – XI ZR 370/17 Urteil

    Zu den Anforderungen an eine deutliche Belehrung über die Länge der Widerrufsfrist bei Verbraucherdarlehensverträgen.

  27. BGH, 16.10.2018 – XI ZR 45/18 Urteil

    Zur Verwirkung des Widerrufsrechts bei Verbraucherdarlehensverträgen.

  28. BGH, 09.10.2018 – XI ZR 590/16 Urteil
  29. BGH, 11.09.2018 – XI ZR 125/17 Urteil

    Zur Übertragung des Rechts auf Widerruf der auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung des Darlehensnehmers.

  30. BGH, 03.07.2018 – XI ZR 702/16 Urteil

    Ist § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB in der bis zum 3. August 2009 geltenden Fassung (aF) schon nicht auf im Wege des Fernabsatzes geschlossene Verbraucherdarlehensverträge anwendbar, kann bei der Würdigung der konkreten Umstände…

  31. BGH, 20.02.2018 – XI ZR 445/17 Urteil

    1. Zum Vorliegen eines Verbraucherdarlehensvertrags. 2. Dem Darlehensgeber steht bei einer außerordentlichen Kündigung eines Darlehensvertrages aufgrund Zahlungsverzugs des Darlehensnehmers, der nicht Verbraucher ist, ge…

  32. BGH, 23.01.2018 – XI ZR 359/16 Urteil

    1. Passen die Parteien im Rahmen einer unechten Abschnittsfinanzierung die Konditionen eines bestehenden Darlehensvertrags an und gewährt der Darlehensgeber zugleich für einen Aufstockungsbetrag ein neues Kapitalnutzungs…

  33. BGH, 28.11.2017 – XI ZR 432/16 Urteil

    Zur Deutlichkeit einer bei Verbraucherdarlehensverträgen grundsätzlich entbehrlichen Belehrung über die Widerrufsfolgen.

  34. BGH, 21.11.2017 – XI ZR 106/16 Urteil

    Das Verfahren nach § 522 Abs. 2 ZPO setzt nicht voraus, dass eine Berufungserwiderung eingegangen oder dem Berufungsbeklagten ergebnislos eine Frist zur Erwiderung gesetzt worden ist.

  35. BGH, 07.11.2017 – XI ZR 369/16 Urteil

    Zur Unwiderruflichkeit des Widerrufs einer auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung nach dessen Zugang.

  36. BGH, 25.04.2017 – XI ZR 573/15 Urteil

    1. Die mit dem Einbehalt der Kapitalertragsteuer verbundene besondere Form der Steuererhebung hindert, solange der Steuerentrichtungspflichtige Kapitalertragsteuer nicht abgeführt hat, die Durchsetzung des Anspruchs auf …

  37. BGH, 24.01.2017 – XI ZR 66/16 Beschluss
  38. BGH, 22.11.2016 – XI ZR 434/15 Urteil

    1. Die Wendung in einem Verbraucherdarlehensvertrag, die Widerrufsfrist beginne "nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB erhalten hat", informiert für…

  39. BGH, 11.10.2016 – XI ZR 482/15 Urteil

    1. Schließen mehrere Verbraucher als Darlehensnehmer mit einem Unternehmer als Darlehensgeber einen Verbraucherdarlehensvertrag, kann jeder von ihnen seine auf Abschluss des Darlehensvertrags gerichtete Willenserklärung …

  40. BGH, 12.07.2016 – XI ZR 564/15 Urteil

    1. Die Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsanschrift genügte auch nach Einführung des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verb…

  41. BGH, 12.07.2016 – XI ZR 501/15 Urteil

    1. Der Zusatz, die Widerrufsfrist beginne nicht vor Abgabe der Willenserklärung des Verbrauchers, steht bei Haustürgeschäften nach § 1 HWiG in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, die von Gesetzes wegen schri…

  42. BGH, 07.07.2015 – VI ZR 372/14 Urteil

    Die gemäß § 32 Abs. 1 KWG bestehende Erlaubnispflicht von Einlagengeschäften im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG bezweckt nicht zu verhindern, dass von dem Einlagenkonto aus durch den Bankkunden verlustbringende Anl…

  43. BGH, 03.05.2011 – XI ZR 373/08 Urteil

    Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Schiedsvertrag zwischen einem gewerblichen Terminoptionsvermittler und einem Anleger enthaltenen Klausel über die Geltung des Vertrags für Ansprüche des Anlegers gegen Erfüllu…

  44. BGH, 08.02.2011 – XI ZR 168/08 Urteil

    1. Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Schiedsvertrag zwischen einem gewerblichen Terminoptionsvermittler und einem Anleger enthaltenen Klausel über die Geltung des Vertrags für Ansprüche des Anlegers gegen Drit…

  45. BGH, 29.06.2010 – VI ZR 90/09 Urteil
  46. BGH, 18.01.2007 – V ZB 129/06 Beschluss

    GVG § 119 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe c a) Eine die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts begründende Anwendung auslän- dischen Rechts kann auch in seiner Anwendung bei einer Vorfrage liegen. b) Eine ausdrückliche Feststellung…

  47. BGH, 13.04.2005 – XII ZR 296/00 Versäumnisurteil

    Verkündet am: 13. April 2005 Küpferle, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 1298, 1301, 812 Abs. 1 Satz 2 2. Alt. a) Zur Frage der Anwendung deutschen oder ausländischen Rechts im Falle von…

  48. BGH, 04.11.2004 – III ZR 172/03 Urteil

    EGBGB Art. 11 Abs. 1, 28; GmbHG § 15 Abs. 4 Zur Anwendung des § 15 Abs. 4 GmbHG auf einen deutschem Orts- und Ge- schäftsrecht unterliegenden Treuhandvertrag über einen Geschäftsanteil an einer polnischen GmbH. EGBGB Art…

  49. BGH, 26.07.2004 – VIII ZR 273/03 Urteil

    EGBGB Art. 28 Abs. 2 und 5 Die Vermutung, daß der Vertrag die engsten Verbindungen mit dem Staat aufweist, in dem die Partei, welche die charakteristische Leistung zu erbringen hat, im Zeit- punkt des Vertragsabschlusses…

  50. BGH, 13.05.2004 – I ZR 264/00 Urteil

    UWG a.F. § 7 Abs. 1 Verkündet am: 13. Mai 2004 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Rotpreis-Revolution Zur Frage der Anwendung deutschen Wettbewerbsrechts auf die in einer inlän- dischen Tages…