Entscheidungen zu § 9 MarkenG
1.156 Entscheidungen der Bundesgerichte · Angemeldete oder eingetragene Marken als relative Schutzhindernisse · Seite 11 von 24
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BPatG, 14.04.2011 – 30 W (pat) 1/10
Beschluss
TOLTEC/TOMTEC Die Benutzung einer Gemeinschaftsmarke kann auch dann als rechtserhaltend einzustufen sein, wenn sie nur in einem Mitgliedsstaat erfolgt ist.
- BPatG, 12.04.2011 – 33 W (pat) 57/10 Beschluss
- BPatG, 08.04.2011 – 26 W (pat) 65/04 Beschluss
- BPatG, 30.03.2011 – 26 W (pat) 175/09 Beschluss
- BPatG, 29.03.2011 – 27 W (pat) 571/10 Beschluss
- BPatG, 17.03.2011 – 30 W (pat) 18/10 Beschluss
- BPatG, 24.02.2011 – 30 W (pat) 502/10 Beschluss
- BPatG, 22.02.2011 – 27 W (pat) 254/09 Beschluss
- BPatG, 08.02.2011 – 33 W (pat) 45/09 Beschluss
- BPatG, 20.01.2011 – 25 W (pat) 534/10 Beschluss
- BPatG, 12.01.2011 – 26 W (pat) 29/10 Beschluss
- BPatG, 08.12.2010 – 28 W (pat) 133/09 Beschluss
- BPatG, 24.11.2010 – 28 W (pat) 534/10 Beschluss
- BPatG, 28.10.2010 – 25 W (pat) 78/09 Beschluss
- BPatG, 13.10.2010 – 26 W (pat) 530/10 Beschluss
- BPatG, 12.10.2010 – 27 W (pat) 531/10 Beschluss
- BPatG, 14.09.2010 – 28 W (pat) 73/10 Beschluss
- BPatG, 30.08.2010 – 26 W (pat) 44/09 Beschluss
- BPatG, 30.08.2010 – 26 W (pat) 50/09 Beschluss
- BPatG, 15.07.2010 – 30 W (pat) 44/09 Beschluss
- BPatG, 29.06.2010 – 27 W (pat) 1/10 Beschluss
- BPatG, 26.05.2010 – 26 W (pat) 184/09 Beschluss
- BPatG, 20.05.2010 – 30 W (pat) 49/09 Beschluss
- BPatG, 21.04.2010 – 25 W (pat) 100/09 Beschluss
- BPatG, 12.04.2010 – 33 W (pat) 135/08 Beschluss
- BPatG, 30.03.2010 – 24 W (pat) 84/08 Beschluss
- BPatG, 30.03.2010 – 25 W (pat) 104/09 Beschluss
- BPatG, 15.02.2010 – 27 W (pat) 140/09 Beschluss
- Landgericht Mannheim, 05.11.2004 – 7 O 179/04 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 28.03.2003 – 6 U 113/02 Urteil
- BVerfG, 14.09.2010 – 1 BvR 1504/10 Nichtannahmebeschluss
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BGH, 11.09.2025 – I ZB 6/25
Beschluss
Testarossa 1. Für die Annahme einer bösgläubigen Markenanmeldung ist eine Schädigungs- oder Behinderungsabsicht des Anmelders hinsichtlich Drittinteressen erforderlich; nicht erforderlich ist ein Bezug zu einem konkreten…
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BGH, 29.07.2021 – I ZR 139/20
Urteil
Goldhase III 1. Die Vorschrift des § 3 Abs. 2 MarkenG in der seit dem 14. Januar 2019 geltenden Fassung findet keine Anwendung auf Zeichen, die vor diesem Zeitpunkt eingetragen worden sind (§ 4 Nr. 1 MarkenG) oder durch …
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BGH, 11.05.2017 – I ZB 6/16
Beschluss
Dorzo 1. Die Ergänzung einer an sich unveränderten Marke durch Zusätze stellt keine Benutzung der Marke in der eingetragenen Form gemäß § 26 Abs. 1 MarkenG dar, wenn die Zusätze mit dem Zeichen erkennbar verbunden sind. …
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BGH, 31.10.2013 – I ZR 49/12
Urteil
OTTO CAP 1. Waren und Einzelhandelsdienstleistungen, die sich auf diese Waren beziehen, können im Sinne von § 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG ähnlich sein. 2. Die Ausnutzung der Unterscheidungskraft ohne rechtfertigenden Grund i…
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BGH, 27.03.2013 – I ZR 93/12
Urteil
Baumann 1. Ein vom Lizenzgeber während der Vertragsbeziehung erworbenes Kennzeichenrecht geht dem Kennzeichenrecht des Lizenznehmers vor, das dieser ebenfalls während des Laufs des Lizenzvertrags erlangt hat, weil die St…
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BGH, 10.01.2013 – I ZR 84/09
Urteil
PROTI II 1. Die Vorschriften der Markenrechtsrichtlinie stehen der Anwendung des § 26 Abs. 3 Satz 2 MarkenG nicht entgegen. 2. Der Schutz einer Zeichenserie kann auch dadurch entstehen, dass der Markeninhaber unmittelbar…
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BGH, 09.02.2012 – I ZR 100/10
Urteil
pjur/pure Ist eine Marke an einen die Waren oder Dienstleistungen beschreibenden Begriff angelehnt und erlangt sie Unterscheidungskraft nur durch von der beschreibenden Angabe abweichende Elemente, ist bei der Prüfung de…
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BGH, 02.02.2012 – I ZR 50/11
Urteil
Bogner B/Barbie B 1. Einzelbuchstaben sind regelmäßig von Haus aus normal kennzeichnungskräftig, wenn sie über nicht zu vernachlässigende graphische Gestaltungen verfügen und keine Anhaltspunkte für eine vom Durchschnitt…
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BGH, 22.09.2011 – I ZR 69/04
Urteil
Bayerisches Bier II 1. Die Vorschriften des Markengesetzes und des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb sind ergänzend heranzuziehen, soweit zur Umsetzung der Vorgaben der Verordnungen (EWG) Nr. 2081/92 und (EG) 510/…
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BGH, 07.07.2011 – I ZB 68/10
Beschluss
Medicus.log Geht das Gericht auf das Vorbringen einer Partei zu einer entscheidungserheblichen Frage ein, ist der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs nicht verletzt, wenn das Gericht das tatsächliche und rechtliche…
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BGH, 14.08.2008 – I ZA 2/08
Beschluss
ATOZ GG Art. 103 Abs. 1; MarkenG § 82 Abs. 1, § 83 Abs. 3 Nr. 3; ZPO § 114 a) Im Beschwerdeverfahren vor dem Bundespatentgericht und im Rechtsbe- schwerdeverfahren vor dem Bundesgerichtshof gelten in Markensachen nach § …
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BGH, 30.04.2008 – I ZB 4/07
Beschluss
alphaCAM GG Art. 103 Abs. 1; MarkenG § 69 Nr. 1, § 83 Abs. 3 Nr. 3 Hat nur der Beschwerdeführer für den Fall, dass seinem Rechtsmittel nicht schon nach Lage der Akten entsprochen werden kann, eine mündliche Ver- handlung…
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BGH, 13.03.2008 – I ZR 151/05
Urteil
Verkündet am: 13. März 2008 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Metrosex MarkenG § 14 Abs. 2, § 15 Abs. 2 und 3 Die Anmeldung und die Eintragung eines Zeichens als Marke stellen als solche …
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BGH, 12.07.2007 – I ZR 148/04
Urteil
MarkenG § 24 Verkündet am: 12. Juli 2007 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle CORDARONE a) Die Voraussetzungen, bei deren Vorliegen sich der Originalhersteller dem Ver- trieb eines parallelimpo…
- BGH, 17.11.2005 – I ZB 48/05 Beschluss
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BGH, 13.10.2004 – I ZB 10/02
Beschluss
MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 9 Roximycin Zur Unterscheidungskraft und zum Schutzhindernis der verbotenen Benutzung bei einer an einen INN (International Nonproprietary Name) angelehnten Marke.
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BGH, 25.03.2004 – I ZR 289/01
Urteil
Verkündet am: 25. März 2004 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Kleiner Feigling MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 a) Eine beschreibende Bedeutung des Wortbestandteils "Kleiner" in der Marke…
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BGH, 30.10.2003 – I ZR 236/97
Urteil
MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 3 Verkündet am: 30. Oktober 2003 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Davidoff II Die Vorschrift des § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG ist entsprechend anzuwenden, wenn ein m…
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BGH, 28.08.2003 – I ZR 293/00
Urteil
MarkenG § 26 Abs. 1 und Abs. 3 Kellogg's/Kelly's Verkündet am: 28. August 2003 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle a) Eine Benutzungshandlung ist nur dann als ernsthaft anzusehen, wenn sie nac…