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Entscheidungen zu § 85 ZPO
2.783 Entscheidungen der Bundesgerichte · Wirkung der Prozessvollmacht · Seite 1 von 56
- Arbeitsgericht Berlin, 12.08.2011 – 28 Ca 9265/11 Urteil
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 30.07.2002 – 15 Ta 282/02 Beschluss
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BGH, 12.06.2001 – XI ZR 161/01
Beschluß
ZPO §§ 85 Abs. 2, 117 Abs. 4, 119 Abs. 1 Satz 1, 233 Hb a) Nach Ablehnung eines Prozeßkostenhilfegesuchs kann Wiedereinset- zung gegen die Versäumung der Revisionsfrist nur gewährt werden, wenn innerhalb der Frist ein or…
- Landesarbeitsgericht Niedersachsen, 13.07.2005 – 10 Ta 409/05 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 07.05.2008 – 10 Sa 26/08 Urteil
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BGH, 04.07.2023 – 5 StR 145/23
Beschluss
Bei einer Dritteinziehung nach § 73b StGB ist dem Einziehungsbeteiligten im Rahmen einer Wiedereinsetzung entsprechend dem allgemeinen Grundsatz des § 85 Abs. 2 ZPO ein Verschulden seines anwaltlichen Vertreters zuzurech…
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BGH, 11.06.2008 – XII ZB 184/07
Beschluss
ZPO §§ 233 A, 85 Abs. 2 Die Zurechnung eines Anwaltsverschuldens setzt das Bestehen eines wirksa- men Mandats im Innenverhältnis voraus. § 85 Abs. 2 ZPO erfasst deshalb ein nach der Kündigung des Mandatsverhältnisses lie…
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BVerwG, 23.02.2021 – 2 C 11/19
Beschluss
Auch im beamtenrechtlichen Disziplinarverfahren ist das Verschulden eines Bevollmächtigten dem von diesem vertretenen Beteiligten gemäß § 173 Satz 1 VwGO i.V.m. § 85 Abs. 2 ZPO zuzurechnen.
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 23.09.2025 – 16 A 254/24 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 22.03.2017 – 2 Sa 1186/16 Urteil
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 25.05.2007 – 7 Sa 103/06 Urteil
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BGH, 20.11.2018 – VI ZB 32/17
Beschluss
Beauftragt der Prozessbevollmächtigte einer Partei einen anderen Rechtsanwalt damit, eine Berufungsschrift zu erstellen, zu unterschreiben und wegen des mit Ende des Tages eintretenden Ablaufs der Berufungsfrist an das B…
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BGH, 22.04.2008 – X ZB 18/07
Beschluss
ZPO § 85 Abs. 2, § 233 A Ist die vom Prozessbevollmächtigten eingelegte Berufung unwirksam, weil er nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen und aus der beim Berufungsgericht geführten Rechtsanwaltsliste gelöscht ist, muss…
- Landesarbeitsgericht Köln, 22.06.2015 – 1 Ta 145/15 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 25.01.2012 – 15 Sa 1873/11 Urteil
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 08.08.2003 – 11 Ta 6/03 Beschluss
- BVerwG, 13.04.2026 – 6 B 34.25 Beschluss
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BAG, 07.08.2019 – 5 AZB 16/19
Beschluss
Versendet ein Rechtsanwalt fristwahrende Schriftsätze über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) an das Gericht, hat er in seiner Kanzlei das zuständige Personal dahingehend zu belehren, dass stets der Erhalt…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.04.2025 – 14 U 25/25 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 01.02.2021 – 18 B 2004/20 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 07.05.2015 – 18 Sa 47/14 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 25.10.2013 – 19 U 156/13 und 19 W 37/13 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Köln, 15.04.2005 – 10 Ta 309/04 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 17.08.2004 – 11 Ta 101/04 Beschluss
- BGH, 23.06.2022 – I ZB 76/21 Beschluss
- BGH, 31.03.2010 – XII ZB 166/09 Beschluss
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BGH, 15.03.2006 – XII ZR 138/01
Versäumnisurteil
ZPO §§ 81, 85 Abs. 2 Bestellt der Prozessbevollmächtigte einer Partei für diese einen Bevollmächtig- ten für die höhere Instanz, so enthält die Erteilung der Instanzvollmacht zugleich - gegebenenfalls stillschweigend - d…
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BGH, 27.01.2004 – VI ZB 39/03
Beschluß
ZPO § 85 Abs. 2; ZPO § 233 A Zu der Frage, unter welchen Umständen das Verschulden eines bei dem Pro- zeßbevollmächtigten einer Partei angestellten Rechtsanwalts an einer Fristver- säumung dem Verschulden der Partei nach…
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BGH, 06.02.2001 – XI ZB 14/00
Beschluß
BRAO § 53; ZPO §§ 85, 233 Ga a) Ein bei einem Oberlandesgericht zugelassener Rechtsanwalt kann gemäß § 53 Abs. 2 Satz 1 BRAO selbst nur einen Rechtsanwalt zu seinem Vertreter bestellen, der bei demselben Oberlandesgerich…
- BGH, 04.07.2000 – VI ZB 2/00 Beschlüsse
- Landesarbeitsgericht Nürnberg, 19.02.2024 – 4 Sa 289/23 Beschluss
- Finanzgericht Hamburg, 19.01.2018 – 2 K 215/17 Urteil
- Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.05.2015 – 14 Ca 5371/14 Urteil
- Landesarbeitsgericht Köln, 03.11.2005 – 7 Ta 306/05 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 25.02.2005 – 8 Ta 6/05 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 26.10.2004 – 19 U 94/04 Urteil
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 12.07.2004 – 12 Ta 10/04 Beschluss
- BGH, 22.01.2026 – V ZB 35/25 Beschluss
- BGH, 18.12.2025 – V ZB 42/25 Beschluss
- BGH, 24.04.2025 – III ZB 81/24 Beschluss
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BGH, 29.09.2021 – VII ZB 12/21
Beschluss
Zur Zumutbarkeit der Benutzung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs zur Übermittlung der Berufungsbegründung an das Berufungsgericht (in der Zeit bis zum Eintritt der aktiven Nutzungspflicht des elektronischen …
- BGH, 27.07.2021 – XI ZR 333/21 Beschluss
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BGH, 22.06.2021 – VIII ZB 56/20
Beschluss
1. Zu den Anforderungen an das Fristenwesen des Rechtsanwalts für den Fall eines Fristverlängerungsantrags (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 4. September 2018 - VIII ZB 70/17, NJW-RR 2018, 1325 Rn. 15 mwN). 2. Die Fri…
- BGH, 23.03.2021 – XI ZB 8/20 Beschluss
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BGH, 08.08.2019 – VII ZB 35/17
Beschluss
Der Einzelanwalt, der am Tag des Ablaufs der Berufungsbegründungsfrist unvorhergesehen erkrankt und deshalb nicht mehr in der Lage ist, die Berufungsbegründung rechtzeitig fertigzustellen, genügt seinen Sorgfaltspflichte…
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BGH, 23.09.2014 – II ZB 14/13
Beschluss
1. Besteht das zur Fristversäumung führende Hindernis in der Mittellosigkeit der Partei, so fällt dieses dann weg, wenn sich die Vermögensverhältnisse der Partei in einer Weise ändern, dass sie objektiv in die Lage verse…
- BGH, 19.03.2014 – I ZB 32/13 Beschluss
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BGH, 09.01.2003 – VII ZR 103/02
Urteil
ZPO § 233 (E) Ein nicht beim Oberlandesgericht zugelassener Rechtsanwalt, der dort als Vertreter eines zugelassenen Rechtsanwalts tätig wird, muß sich persönlich vergewissern, ob er postulationsfähig ist.
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BAG, 23.10.2019 – 8 AZN 718/19
Beschluss
Die Nichtzulassungsbeschwerde nach § 72a ArbGG ist gegenüber der Anhörungsrüge nach § 78a ArbGG vorrangig.
- BVerwG, 20.07.2016 – 6 B 35/16 Beschluss