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Entscheidungen zu § 1355 BGB

106 Entscheidungen der Bundesgerichte · Ehename · Seite 1 von 3

  1. BVerfG, 05.05.2009 – 1 BvR 1155/03 Urteil

    Zur Verfassungsmäßigkeit der Verhinderung von Mehrfachnamen (§ 1355 Abs. 4 Satz 2 BGB). 1/18

  2. BVerfG, 18.02.2004 – 1 BvR 193/97 Urteil

    Es ist mit Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar, dass nach § 1355 Abs. 2 BGB der durch frühere Eheschließung erworbene und geführte Name eines Ehegatten in dessen neuer Ehe nicht zum Ehenamen …

  3. Verwaltungsgericht Freiburg, 25.03.2013 – 6 K 578/11 Urteil
  4. Oberlandesgericht Hamm, 11.12.1980 – 15 W 175/80 Beschluss
  5. Verwaltungsgericht Oldenburg (Oldenburg), 12.07.2007 – 12 A 3689/06 Urteil
  6. BGH, 21.03.2001 – XII ZB 83/99 Beschluß

    BGB § 1355 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2; EGBGB Art. 10 Ehegatten, die unter dem für ihre Namensführung zuvor maßgebenden ausländi- schen Recht bereits einen Ehenamen bestimmt hatten, können, wenn für sie nun- mehr deutsches Rec…

  7. Oberlandesgericht Naumburg, 09.09.2014 – 2 Wx 85/13 Beschluss
  8. Oberlandesgericht Hamm, 09.12.1998 – 15 W 424/98 Beschluss
  9. Oberlandesgericht Hamm, 14.01.1999 – 15 W 237/98 Beschluss
  10. BGH, 17.08.2011 – XII ZB 656/10 Beschluss

    Der als Folge einer späteren Adoption geänderte Geburtsname tritt auch als Beiname zum Ehenamen zwingend an die Stelle des früher hinzugefügten Geburtsnamens. Ein Wahlrecht zwischen dem früheren und dem neuen Geburtsname…

  11. BGH, 21.03.2001 – XII ZB 225/99 Beschluss
  12. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 19.02.2014 – 1 S 1335/13 Urteil
  13. Oberlandesgericht Celle, 06.02.2013 – 17 W 13/12 Beschluss
  14. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.12.2012 – 20 W 179/12 Beschluss
  15. BGH, 03.12.2014 – XII ZB 101/14 Beschluss

    Wählen Ehegatten als Ehenamensstatut gemäß Art. 10 Abs. 2 EGBGB das deutsche Recht, kann der ausländische Ehegatte, der bislang nur Eigennamen geführt hat, nach Art. 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EGBGB einen hiervon zum Familie…

  16. Verwaltungsgericht Münster, 25.07.2008 – 1 K 872/07 Urteil
  17. BVerfG, 24.10.2024 – 1 BvL 10/20 Beschluss

    1. Trifft der Gesetzgeber Regelungen zum Familiennamensrecht, darf er dabei auch die Funktion des Namens berücksichtigen, Abstammungslinien nachzuzeichnen oder familiäre Zusammenhänge darzustellen (Festhalten an BVerfGE …

  18. BVerfG, 17.09.2008 – 1 BvR 1173/08 Beschluss
  19. BVerfG, 30.01.2002 – 1 BvL 23/96 Urteil

    Zur Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von Familiendoppelnamen. 1/20

  20. BGH, 06.02.2008 – XII ZR 185/05 Urteil

    BGB §§ 1355, 138 Cd, 242 D Eine ehevertragliche Abrede, in der sich der Ehegatte, dessen Name nicht zum Ehenamen bestimmt worden ist, verpflichtet, im Falle der Auflösung der Ehe seinen Geburtsnamen oder den von ihm bis …

  21. Oberlandesgericht Köln, 16.01.2026 – 26 W 14/25 Beschluss
  22. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 15.09.2022 – 17 A 3319/20 Beschluss
  23. Oberlandesgericht Düsseldorf, 11.10.2010 – I-3 Wx 203/10 Beschluss
  24. Oberlandesgericht Stuttgart, 31.05.2006 – 8 W 185/06 Beschluss
  25. Oberlandesgericht Hamm, 07.02.2002 – 15 W 274/01 Beschluss
  26. Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 11.07.2017 – 1 L 212/16 Urteil
  27. BVerwG, 08.12.2014 – 6 C 16/14 Urteil

    Eheleute einer gemischt-nationalen Ehe zwischen einem deutschen Staatsangehörigen und einer Ausländerin haben einen Anspruch auf eine Zusicherung der Änderung des Ehenamens (§ 1355 Abs. 1 Satz 1 BGB) für den Fall, dass d…

  28. Kammergericht, 24.01.2013 – 1 W 734/11 Beschluss
  29. Oberlandesgericht Celle, 15.11.2010 – 17 W 40/10 Beschluss
  30. BVerfG, 07.02.2002 – 1 BvR 745/99 Beschluss
  31. BGH, 18.07.2016 – AnwZ (Brfg) 43/15 Urteil
  32. BGH, 25.05.2005 – XII ZR 204/02 Urteil

    EGBGB Art. 226 Abs. 2 EheG § 37 BGB §§ 1355 Abs. 5, 242 D Das neue Ehenamensrecht sieht die Möglichkeit, dem anderen Ehegatten die Fort- führung des Ehenamens nach Aufhebung der Ehe zu untersagen, nicht mehr vor. Ausnahm…

  33. BVerwG, 03.02.2017 – 6 B 50/16 Beschluss

    Die Entscheidung der Ehegatten, den Sammelnamen eines von ihnen zum Ehenamen zu bestimmen, kann nicht generell durch Bildung eines Ehedoppelnamens im Wege der öffentlich-rechtlichen Namensänderung revidiert werden.

  34. Amtsgericht Karlsruhe, 14.10.2025 – III 23/25 Beschluss
  35. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 16.11.2021 – 11 LB 252/20 Urteil
  36. Verwaltungsgericht Münster, 20.01.2006 – 1 K 16/06 Beschluss
  37. Landgericht Tübingen, 02.10.2003 – 5 T 326/02 Beschluss
  38. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 23.05.2000 – 10 L 3281/99 Urteil
  39. Oberlandesgericht Hamm, 14.03.1983 – 15 W 20/83 Beschluss
  40. Oberlandesgericht Hamm, 03.11.1977 – 15 W 321/77 Beschluss
  41. BGH, 14.01.2004 – XII ZB 30/02 Beschluß

    PStG § 49 Abs. 2 Zur Beschwerdebefugnis der Aufsichtsbehörde auch gegen Entscheidungen, die ih- rem eigenen Antrag stattgeben. EGBGB Art. 224 § 3; BGB §§ 1618 Satz 6, 1617 c Abs. 2 Nr. 1 und 2 Durch die Einbenennung wird…

  42. Oberlandesgericht Köln, 06.02.2026 – 26 W 19/25 Beschluss
  43. Oberlandesgericht Köln, 22.01.2026 – 26 W 16/25 Beschluss
  44. Amtsgericht Köln, 10.07.2025 – 378 III 71/25 Beschluss
  45. Kammergericht, 14.10.2014 – 1 W 554/13 Beschluss
  46. Landgericht Düsseldorf, 12.09.2011 – 25 T 355/11 Beschluss
  47. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 26.03.2008 – 11 LA 345/07 Beschluss
  48. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 11.12.2000 – 8 A 715/00 Urteil
  49. Oberlandesgericht Hamm, 12.08.1999 – 15 W 219/99 Beschluss
  50. Oberlandesgericht Köln, 23.01.1996 – 16 Wx 8/96 Beschluss