Gesetze / Rechtsprechung / § 289 InsO
Entscheidungen zu § 289 InsO
224 Entscheidungen der Bundesgerichte · Einstellung des Insolvenzverfahrens · Seite 1 von 5
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BGH, 09.07.2015 – IX ZB 68/14
Beschluss
Wird ein Insolvenzverfahren auf einen Gläubigerantrag eröffnet, kann der Schuldner rückwirkend die Stundung der im Eröffnungsverfahren angefallenen Verfahrenskosten beantragen, wenn er durch das Insolvenzgericht nicht re…
- BGH, 19.03.2009 – IX ZB 134/08 Beschluss
- Landgericht Münster, 22.09.2006 – 05 T 600/06 LG Münster - 71 IN 18/04 AG Münster Beschluss
- Landgericht Göttingen, 18.03.2002 – 10 T 18/02 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 24.05.2000 – 2 W 76/00 Beschluss
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BGH, 03.12.2009 – IX ZB 247/08
Beschluss
InsO § 35 Abs. 1, § 287 Abs. 2, § 300 a) Über den Antrag auf Restschuldbefreiung ist nach Ende der Laufzeit der Abtre- tungserklärung von Amts wegen zu entscheiden, auch wenn das Insolvenzverfah- ren zu diesem Zeitpunkt …
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BGH, 18.12.2008 – IX ZB 249/07
Beschluss
InsO §§ 295, 296, 291 Die Obliegenheiten des Schuldners gemäß § 295 InsO gelten ab Aufhe- bung des Insolvenzverfahrens und Ankündigung der Restschuldbefreiung.
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BGH, 17.03.2005 – IX ZB 214/04
Beschluß
InsO § 287 Abs. 2 Satz 1, §§ 299, 300 a) Haben keine Insolvenzgläubiger Forderungen zur Tabelle angemeldet, kann dem Schuldner die Restschuldbefreiung bereits im Schlußtermin erteilt wer- den, sofern er belegt, daß die V…
- Landgericht Dessau-Roßlau, 24.01.2014 – 1 T 304/13 Beschluss
- Landgericht Göttingen, 04.06.2003 – 10 T 70/03 Beschluss
- Landgericht Göttingen, 18.02.2002 – 10 T 10/02 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 29.10.2001 – 2 W 71/01 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 04.10.2000 – 2 W 198/00 Beschluss
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BGH, 15.07.2010 – IX ZB 229/07
Beschluss
1. Eine Erbschaft, die der Schuldner nach Ankündigung der Restschuldbefreiung, jedoch vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens macht, fällt in die Masse . 2. Die gesetzlichen Obliegenheiten des Schuldners während der Laufze…
- BGH, 25.09.2008 – IX ZB 98/07 Beschluss
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BGH, 05.06.2008 – IX ZB 37/06
Beschluss
InsO § 290 Abs. 1 Nr. 6, § 289 Abs. 1 Satz 2, § 305 Abs. 1 Nr. 3 Zur groben Fahrlässigkeit wegen unrichtiger oder unvollständiger Angaben über den "sonstigen Lebensunterhalt" in dem Vermögensverzeichnis des Schuldners.
- BGH, 09.03.2006 – IX ZB 17/05 Beschluss
- Verwaltungsgericht Karlsruhe, 13.08.2013 – 6 K 956/13 Urteil
- Amtsgericht Wuppertal, 13.01.2012 – 145 IN 75/00 Beschluss
- Amtsgericht Göttingen, 21.08.2009 – 74 IN 153/08 Beschluss
- Landgericht Kaiserslautern, 30.05.2006 – 1 T 04/06, 1 T 4/06 Beschluss
- Landgericht Kiel, 09.05.2006 – 13 T 22/06 Beschluss
- Landgericht Wuppertal, 13.09.2004 – 6 T 348/04 Beschluss
- Amtsgericht Duisburg, 06.04.2004 – 62 IK 27/02 Beschluss
- Landgericht Göttingen, 04.06.2002 – 10 T 38/02 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 04.02.2002 – 2 W 5/02 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 05.04.2001 – 2 W 8/01 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 03.01.2001 – 2 W 250/00 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 23.02.2000 – 2 W 21/00 Beschluss
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BGH, 29.09.2022 – IX ZB 48/21
Beschluss
Hat der Insolvenzverwalter die selbständige Tätigkeit des Schuldners freigegeben und erzielt der Schuldner zusätzlich Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung, kann das Insolvenzgericht nicht anordnen, dass der unpfändbare…
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BGH, 24.03.2022 – IX ZB 35/21
Beschluss
Ein Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung kann bei angezeigter Masseunzulänglichkeit bis zur Einstellung des Insolvenzverfahrens gestellt werden, auch wenn eine abschließende Gläubigerversammlung durchgeführt word…
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BGH, 15.07.2021 – IX ZB 33/20
Beschluss
Hat ein Gläubiger in einem asymmetrischen Verfahren in dem zur Anhörung der Gläubiger anberaumten Termin oder innerhalb der stattdessen gesetzten einheitlichen Erklärungsfrist einen zulässigen Versagungsantrag gestellt, …
- BGH, 01.10.2020 – IX ZA 3/20 Beschluss
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BGH, 12.04.2018 – IX ZB 60/16
Beschluss
1a. Pflichten des Schuldners aus einer mit dem Insolvenzverwalter getroffenen, nicht auf die gesetzlichen Pflichten beschränkten Vereinbarung über die nach der Freigabe der selbständigen Tätigkeit des Schuldners an die I…
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BGH, 08.03.2018 – IX ZB 12/16
Beschluss
1. Ist in einem vor dem 1. Juli 2014 beantragten Insolvenzverfahren über die Restschuldbefreiung vor Abschluss des Insolvenzverfahrens zu entscheiden und soll dies ohne Einberufung einer Gläubigerversammlung geschehen, h…
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BGH, 04.05.2017 – IX ZB 92/16
Beschluss
1. Der Schuldner kann ohne Einhaltung einer Sperrfrist einen neuen Antrag auf Restschuldbefreiung stellen, wenn in einem vorausgegangenen Insolvenzverfahren die Kostenstundung wegen Verletzung von Mitwirkungspflichten au…
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BGH, 15.09.2016 – IX ZB 67/15
Beschluss
Der Hinweis auf die Möglichkeit der Erlangung einer Restschuldbefreiung nach einem Gläubigerantrag ist entbehrlich, wenn der Schuldner bereits anlässlich eines noch anhängigen Insolvenzeröffnungsantrages eines anderen Gl…
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BGH, 14.03.2016 – 1 StR 337/15
Beschluss
Vorsätzlicher Bankrott durch Verheimlichen von Bestandteilen des Vermögens im Sinne von § 283 Abs. 1 Nr. 1 StGB ist im Falle der Insolvenz einer natürlichen Person bei fortdauerndem Verheimlichen bis zur Restschuldbefrei…
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BGH, 04.02.2016 – IX ZB 71/15
Beschluss
Dem Schuldner fehlt das für den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens erforderliche Rechtsschutzinteresse, wenn er den erneuten Eigenantrag mit dem Ziel der Erteilung der Restschuldbefreiung stellt, obwohl ihm inn…
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BGH, 22.10.2015 – IX ZB 3/15
Beschluss
1. Wird das Insolvenzverfahren auf einen Gläubigerantrag eröffnet, kann ein während des laufenden Insolvenzverfahrens gestellter Antrag des Schuldners auf Restschuldbefreiung nicht wegen verspäteter Antragstellung als un…
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BGH, 18.12.2014 – IX ZB 22/13
Beschluss
Gibt der Insolvenzverwalter das Vermögen des Schuldners aus seiner selbständigen Tätigkeit frei und wird über dieses Vermögen ein gesondertes Insolvenzverfahren eröffnet, ist ein in diesem Verfahren gestellter Antrag des…
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BGH, 04.12.2014 – IX ZB 5/14
Beschluss
Hat ein Gläubigerantrag zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens geführt, kann der Schuldner auch dann keinen Eigenantrag verbunden mit dem Antrag auf Restschuldbefreiung mehr stellen, wenn der Eröffnungsbeschluss noch nich…
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BGH, 23.01.2014 – IX ZB 33/13
Beschluss
Das Insolvenzverfahren kann nicht wegen Wegfall des Eröffnungsgrundes eingestellt werden, wenn nach Ende der Laufzeit der Abtretungserklärung bei noch laufendem Insolvenzverfahren Restschuldbefreiung erteilt wird und dad…
- BGH, 04.01.2014 – AnwZ (Brfg) 62/13 Beschluss
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BGH, 11.04.2013 – IX ZB 170/11
Beschluss
Hat der Gläubiger einen Versagungsgrund glaubhaft gemacht, gilt für das weitere Verfahren die Amtsermittlungspflicht des Insolvenzgerichts. Es darf von der Erhebung von angebotenem Zeugenbeweis zu dem Vortrag des Schuldn…
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BGH, 26.02.2013 – IX ZB 165/11
Beschluss
1. In der Wohlverhaltensphase hat der selbständig tätige Schuldner auf Verlangen Auskünfte zu erteilen, aus denen die ihm mögliche abhängige Tätigkeit bestimmt und das anzunehmende fiktive Nettoeinkommen ermittelt werden…
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BGH, 22.11.2012 – IX ZB 194/11
Beschluss
Dem Schuldner ist das Rechtsschutzinteresse an einen zweiten Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung nicht deshalb abzusprechen, weil sein erster Antrag in einem vorausgegangenen Verfahren nach § 290 Abs. 1 Nr. 2 In…
- BGH, 22.11.2012 – IX ZB 23/10 Beschluss
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BGH, 16.02.2012 – IX ZB 113/11
Beschluss
1a. Die Restschuldbefreiung ist auch dann zu versagen, wenn der Schuldner wegen einer Insolvenzstraftat verurteilt worden ist, die Verurteilung nach dem Eröffnungsantrag jedoch getilgt worden ist. 1b. Die Versagung der R…
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BGH, 10.02.2011 – IX ZB 237/09
Beschluss
Die Zurückweisung von nach dem Schlusstermin gehaltenen Vortrag des Schuldners setzt voraus, dass der Schuldner rechtzeitig vor dem Termin in geeigneter Weise durch das Insolvenzgericht darauf hingewiesen wird, dass Vers…