Entscheidungen zu § 26 MarkenG
514 Entscheidungen der Bundesgerichte · Benutzung der Marke · Seite 1 von 11
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BGH, 17.08.2011 – I ZR 84/09
EuGH-Vorlage
PROTI Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung des Art. 10 Abs. 1 und 2 Buchst. a der Ersten Richtlinie 89/104/EWG vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über …
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 26.01.2011 – 6 U 27/10 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 13.01.2023 – 6 U 82/22 Urteil
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BGH, 20.11.2025 – I ZB 30/25
Beschluss
H 15/Hecht H 15 1. Das der Regelung des § 43 Abs. 1 Satz 2 MarkenG aF zugrunde liegende Prinzip der "wandernden Benutzungsfrist" steht mit der Ersten Richtlinie 89/104/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgl…
- Landgericht Köln, 13.01.2023 – 33 O 153/19 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 08.03.2017 – 2a O 311/15 Urteil
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BGH, 27.11.2014 – I ZR 91/13
Urteil
STAYER 1. Für die rechtserhaltende Benutzung einer Marke im Inland reicht die reine Durchfuhr im Ausland gekennzeichneter Ware durch Deutschland nicht aus. Dies gilt auch für eine international registrierte Marke. 2. Die…
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BGH, 10.01.2013 – I ZR 84/09
Urteil
PROTI II 1. Die Vorschriften der Markenrechtsrichtlinie stehen der Anwendung des § 26 Abs. 3 Satz 2 MarkenG nicht entgegen. 2. Der Schutz einer Zeichenserie kann auch dadurch entstehen, dass der Markeninhaber unmittelbar…
- Oberlandesgericht Nürnberg, 08.06.2021 – 3 U 2202/20 Urteil
- BPatG, 07.03.2019 – 30 W (pat) 541/17 Beschluss
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 30.03.2017 – 3 U 150/15 Urteil
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BGH, 11.05.2017 – I ZB 6/16
Beschluss
Dorzo 1. Die Ergänzung einer an sich unveränderten Marke durch Zusätze stellt keine Benutzung der Marke in der eingetragenen Form gemäß § 26 Abs. 1 MarkenG dar, wenn die Zusätze mit dem Zeichen erkennbar verbunden sind. …
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BGH, 14.04.2011 – I ZR 41/08
Urteil
Peek & Cloppenburg II 1. Haben die Parteien ihre gleichlautenden Unternehmenskennzeichen jahrzehntelang unbeanstandet nebeneinander benutzt und besteht deshalb eine kennzeichenrechtliche Gleichgewichtslage, auf die die G…
- BPatG, 24.01.2018 – 29 W (pat) 6/17 Beschluss
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 27.03.2014 – 3 U 33/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 02.12.2004 – 4 U 89/04 Urteil
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BGH, 10.10.2002 – I ZR 235/00
Urteil
Verkündet am: 10. Oktober 2002 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle BIG BERTHA MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3, Abs. 5, § 25 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2, § 26 Abs. 1, § 49 Abs. 1 Satz 1, §…
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BPatG, 07.11.2024 – 25 W (pat) 512/19
Beschluss
Hecht H 15 1. Marken werden dann gedanklich miteinander in Verbindung gebracht und unterliegen damit einer Verwechslungsgefahr im Sinne von § 9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG, wenn ein mit einer älteren Marke übereinstimmender Bes…
- BPatG, 23.07.2024 – 29 W (pat) 42/21 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 12.05.2000 – 6 U 25/99 Urteil
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BGH, 18.12.2008 – I ZR 200/06
Urteil
Verkündet am: 18. Dezember 2008 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Augsburger Puppenkiste MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2 und 3, Abs. 5, § 15 Abs. 2, 3 und 4, § 25 Abs. 1 und 2 Satz 1, § 26 Abs.…
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 24.08.2023 – 5 U 122/21 Urteil
- Landgericht Köln, 12.01.2016 – 81 O 78/15 Urteil
- Landgericht Mannheim, 05.11.2004 – 7 O 179/04 Urteil
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BGH, 28.09.2006 – I ZB 100/05
Beschluss
Verkündet am: 28. September 2006 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle COHIBA MarkenG § 9 Abs. 1 Nr. 2, § 26 Abs. 1, § 43 Abs. 1 Satz 2 a) Zwischen der Ware "Zigarren" und der Dienstleistung …
- Landgericht Düsseldorf, 02.08.2017 – 2a O 166/16 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.07.2017 – 6 U 149/16 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.11.2004 – I-20 U 78/04 Urteil
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BGH, 08.01.2014 – I ZR 38/13
Urteil
Probiotik 1. Wird eine Wortmarke dergestalt benutzt, dass das Wortzeichen graphisch oder farblich gestaltet wird oder bildliche Elemente hinzugefügt werden, ist für die Prüfung der rechtserhaltenden Benutzung gemäß § 26 …
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BGH, 13.12.2007 – I ZB 39/05
Beschluss
Verkündet am: 13. Dezember 2007 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle idw Informationsdienst Wissenschaft MarkenG § 9 Abs. 1 Nr. 2, § 26 Abs. 1 und 3, § 43 Abs. 1 und 2, § 48 Besteht eine zus…
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BGH, 20.01.2005 – I ZB 31/03
Beschluss
FERROSIL MarkenG § 26 Abs. 1 und Abs. 3 Die Marke "FERROSIL" wird durch das Zeichen "P3-ferrosil" rechtserhaltend i.S. von § 26 MarkenG benutzt, wenn der Verkehr "P3-ferrosil" nicht als einheitliches Zeichen, sondern "P3…
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BGH, 13.06.2002 – I ZR 312/99
Urteil
Verkündet am: 13. Juni 2002 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle SYLT-Kuh MarkenG § 26 Abs. 1, § 49 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3, § 55 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 Sind die Marke und die Ware identisch (hier:…
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BGH, 30.03.2000 – I ZB 41/97
Beschluss
MarkenG § 26 Abs. 3 Verkündet am: 30. März 2000 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Kornkammer Zur Frage der Veränderung des kennzeichnenden Charakters einer Wortmarke im Fall der Benutzung…
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 23.01.2025 – 5 U 100/23 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 20.06.2024 – 5 U 109/22 Urteil
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BPatG, 24.12.2015 – 30 W (pat) 42/13
Beschluss
Dorzo plus T STADA/Dorzo 1. Wird eine Marke als Abwandlungsbestandteil einer Zeichenserie benutzt, so hat der Verkehr jedenfalls dann keine Veranlassung, den Abwandlungs- und den Stammbestandteil trotz graphisch einheitl…
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BPatG, 23.08.2011 – 33 W (pat) 526/10
Beschluss
SCORPIONS Im Verkehr wird ein Markenzeichen, das dem Namen einer bekannten Musikgruppe entspricht, auf Merchandise-Artikeln der Bekleidungsbranche (auch) als Hinweis auf die Herkunft dieser Ware angesehen. Dies gilt, sel…
- Thüringer Oberlandesgericht, 04.05.2011 – 2 U 469/10 Urteil
- BPatG, 22.09.2010 – 33 W (pat) 53/08 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 20.05.2009 – 6 U 195/08 Urteil
- Oberlandesgericht Braunschweig, 18.11.2008 – 2 U 40/07 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 26.10.2006 – 2 U 222/05 Urteil
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BGH, 18.10.2007 – I ZR 162/04
Urteil
MarkenG § 26 Abs. 1 Verkündet am: 18. Oktober 2007 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle AKZENTA Die rechtserhaltende Benutzung einer Dienstleistungsmarke setzt voraus, dass der Verkehr aus d…
- BPatG, 06.10.2022 – 30 W (pat) 26/20 Beschluss
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BPatG, 20.07.2018 – 30 W (pat) 1/16
Beschluss
Elysia AL/Eliza Wird gegen einen Beschluss der Markenstelle des DPMA, mit dem mehrere Widersprüche desselben Widersprechenden zurückgewiesen worden sind, ohne weitere Erklärung Beschwerde eingelegt, so ist im Regelfall a…
- Landgericht Hamburg, 20.09.2016 – 312 O 587/15 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 20.08.2014 – 2a O 274/13 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 14.04.2004 – 2a O 302/03 Urteil
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BGH, 02.05.2024 – I ZR 23/23
Urteil
VW Bulli 1. Bei der Verbindung einer Formmarke mit weiteren wörtlichen oder bildlichen Kennzeichnungen muss für die Beantwortung der Frage, ob der angesprochene Verkehr darin einen Herkunftshinweis versteht, geprüft werd…
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BGH, 17.11.2014 – I ZR 114/13
Urteil
PINAR 1. Bei der Prüfung der rechtserhaltenden Benutzung in einer von der Eintragung der Marke abweichenden Form im Sinne von § 26 Abs. 3 MarkenG können ausnahmsweise die für die Beurteilung einer Verwechslungsgefahr ent…