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Entscheidungen zu § 130 ZPO

550 Entscheidungen der Bundesgerichte · Inhalt der Schriftsätze · Seite 1 von 11

  1. Verwaltungsgericht Schwerin, 28.12.2022 – 4 B 1158/20 SN, 4 B 1159/20 SN, 4 A 1508/20 SN, 4 A 1754/20 SN Beschluss
  2. Landesarbeitsgericht Köln, 19.11.2003 – 4 Ta 318/03 Beschluss
  3. BGH, 14.01.2010 – VII ZB 112/08 Beschluss

    § 130a Abs. 1 Satz 2 ZPO enthält für bestimmende Schriftsätze nicht nur eine Ordnungsvorschrift; diese müssen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein .

  4. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 28.08.2024 – 12 U 15/24 Urteil
  5. Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.09.2015 – VI-Kart 3/15 (V) Beschluss
  6. BGH, 04.12.2008 – IX ZB 41/08 Beschluss

    ZPO § 130 Ein elektronisches Dokument (E-Mail) wahrt nicht die für bestimmende Schriftsätze vorgeschriebene Schriftform.

  7. BAG, 24.10.2018 – 10 AZR 278/17 Urteil
  8. Landesarbeitsgericht Hamm, 31.10.2023 – 7 TaBV 59/23 Beschluss
  9. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.03.2020 – 10 U 156/18 Beschluss
  10. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 20.05.2015 – 4 Sa 65/14 Urteil
  11. BGH, 31.01.2019 – III ZB 88/18 Beschluss

    Unterschrift auf einer Telekopie Der Prozessbevollmächtigte einer Partei, der aufgrund der bereits auf dem Originalschriftsatz kaum sichtbaren (blassen) Unterschrift damit rechnen muss, dass diese entgegen § 130 Nr. 6 ZP…

  12. BGH, 27.08.2015 – III ZB 60/14 Beschluss

    Die aus einem Blankoexemplar ausgeschnittene und auf die Telefax-Vorlage eines bestimmenden Schriftsatzes (hier: Berufungsschrift und Berufungsbegründung) geklebte Unterschrift des Prozessbevollmächtigten einer Partei er…

  13. BAG, 03.07.2019 – 10 AZR 499/17 Urteil

    1. Für die Wiedereinsetzung in die mangels ordnungsgemäßer Unterschrift iSv. § 130 Nr. 6 ZPO versäumte Berufungs- oder Berufungsbegründungfrist ist es nicht erforderlich, die Prozesshandlung nachzuholen, wenn die säumige…

  14. Hessisches Landesarbeitsgericht, 17.04.2015 – 10 Sa 1281/14 Urteil
  15. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 12.03.2012 – 10 Sa 2078/11 Beschluss
  16. BGH, 02.12.2025 – X ZR 144/23 Urteil

    Wasserklosett 1. Die in § 130d Satz 1 ZPO normierte Pflicht zur Übermittlung als elektronisches Dokument gilt nur für Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts, nicht aber für Patentanwälte…

  17. BGH, 24.06.2025 – VI ZB 91/23 Beschluss

    Bei einfacher Signatur gem. § 130a Abs. 3 Satz 1 Alt. 2 ZPO muss die Namenswiedergabe so entzifferbar sein, dass sie von den Empfängern des Dokuments ohne Sonderwissen oder Beweisaufnahme einer bestimmten Person als Vera…

  18. BGH, 06.12.2022 – VIII ZA 12/22 Beschluss

    Wird ein bestimmender, grundsätzlich von einem zur Vertretung berechtigten Rechtsanwalt eigenhändig zu unterzeichnender Schriftsatz - hier Berufungsbegründung (§ 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 ZPO) - von dem den Schriftsatz ver…

  19. BGH, 15.07.2008 – X ZB 8/08 Beschluss

    ZPO § 130 Nr. 6, § 130a Berufungsbegründung per E-Mail Eine Berufungsbegründung ist in schriftlicher Form eingereicht, sobald dem Berufungsgericht ein Ausdruck der als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelten,…

  20. BGH, 27.09.2005 – VIII ZB 105/04 Beschluss

    ZPO §§ 519 Abs. 4, 520 Abs. 5, 130 Nr. 6 Zu den Anforderungen an die Unterschriftleistung eines Rechtsanwalts unter die Be- rufungs- und die Berufungsbegründungsschrift.

  21. BAG, 01.10.2020 – 2 AZR 247/20 Urteil

    Eine Kündigungsschutzklage kann die Frist des § 4 Satz 1 KSchG wahren, obwohl der Arbeitnehmer in der Klageschrift entgegen § 253 Abs. 4 iVm. § 130 Nr. 1 ZPO seinen Wohnort nicht angibt.

  22. BAG, 25.02.2015 – 5 AZR 849/13 Urteil

    Trägt die Berufungsschrift keine Unterschrift, fehlt es an einem von Amts wegen zu prüfenden, für die Zulässigkeit des Rechtsmittels zwingenden und unverzichtbaren Formerfordernis (§ 295 Abs. 2 ZPO), das nicht durch rüge…

  23. Oberlandesgericht Düsseldorf, 27.12.2022 – 24 U 128/21 Beschluss
  24. Hessisches Landesarbeitsgericht, 23.03.2022 – 6 Sa 1248/20 Urteil
  25. Hessisches Landesarbeitsgericht, 09.02.2022 – 6 Sa 1249/20 Urteil
  26. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 05.03.2021 – 10 Sa 1412/20 Beschluss
  27. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.12.2020 – 5 U 231/19 Urteil
  28. Hessisches Landesarbeitsgericht, 04.03.2020 – 18 Sa 1443/15 Urteil
  29. Hessisches Landesarbeitsgericht, 20.03.2017 – 10 Ta 68/17 Beschluss
  30. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 12.11.2015 – L 25 AS 1511/15 Urteil
  31. Oberlandesgericht Stuttgart, 04.02.2015 – 3 U 126/13 Urteil
  32. Landesarbeitsgericht Hamm, 17.11.2011 – 8 Sa 781/11 Urteil
  33. Oberlandesgericht Braunschweig, 26.02.2004 – 1 U 42/03 Urteil
  34. BGH, 26.01.2021 – VI ZB 46/20 Beschluss

    Zu den Anforderungen an die Schilderung der die Wiedereinsetzung in eine versäumte Berufungsfrist begründenden Tatsachen (hier: Einlegung der Berufung mittels Computerfax).

  35. BGH, 12.01.2021 – XI ZB 25/19 Beschluss
  36. BGH, 09.09.2020 – VIII ZR 71/19 Urteil

    Bei vorzeitiger Beendigung eines Kraftfahrzeug-Leasingvertrags (hier aufgrund Diebstahls des Fahrzeugs) steht die den Wiederbeschaffungs- und den Ablösewert übersteigende Neuwertspitze einer Versicherungsleistung aus ein…

  37. BGH, 04.02.2020 – X ZB 11/18 Beschluss
  38. BGH, 29.11.2016 – VI ZB 16/16 Beschluss

    Zu den Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 3. März 2015, VI ZB 71/14, VersR 2015, 1045).

  39. BGH, 26.10.2015 – AnwZ (Brfg) 25/15 Urteil
  40. BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14 Beschluss

    1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…

  41. BGH, 14.10.2014 – XI ZB 13/13 Beschluss
  42. BGH, 11.04.2013 – VII ZB 43/12 Beschluss

    1. Der Schriftzug eines Rechtsanwalts am Ende einer Berufungsschrift erfüllt die Anforderungen an die nach § 130 Nr. 6 ZPO zu leistende Unterschrift nur, wenn er erkennen lässt, dass der Unterzeichner seinen vollen Namen…

  43. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10 Beschluss

    1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …

  44. BGH, 20.05.2011 – V ZR 99/10 Urteil

    1. Die Klagefrist des § 46 Abs. 1 Satz 2 WEG wird durch die Zustellung der Klage an den Verwalter der WEG gewahrt. Dass die Namen und die ladungsfähigen Anschriften der zu verklagenden übrigen Wohnungseigentümer bis zum …

  45. BGH, 10.03.2009 – VIII ZB 55/06 Beschluss

    ZPO § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 Dem Unterschriftserfordernis der § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 ZPO ist genügt, wenn zwar der Berufungsbegründungsschriftsatz nicht unterschrieben ist, dieser aber ei- nem - von einem dazu bevoll…

  46. BGH, 15.07.2008 – X ZB 9/08 Beschluss
  47. BGH, 10.10.2006 – XI ZB 40/05 Beschluss

    ZPO § 130 Nr. 6 Eine eingescannte Unterschrift des Prozessbevollmächtigten in einem bestim- menden Schriftsatz genügt nicht den Formerfordernissen des § 130 Nr. 6 ZPO, wenn der Schriftsatz mit Hilfe eines normalen Faxger…

  48. BGH, 11.10.2005 – XI ZR 398/04 Urteil

    Verkündet am: 11. Oktober 2005 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO § 78 Abs. 1 Satz 2, § 519 Abs. 4, § 522 Abs. 1 a) Die Angabe der ladungsfähigen Anschrift des Berufungsklägers in der…

  49. BGH, 23.06.2005 – V ZB 45/04 Beschluss

    ZPO § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 Ein mittels Blankounterschrift des Rechtsanwalts weisungsgemäß erstellter bestimmender Schriftsatz erfüllt die gesetzlichen Formerfordernisse nur, wenn der Anwalt den Inhalt des Schriftsatze…

  50. BAG, 27.02.2020 – 8 AZR 233/19 Urteil