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Entscheidungen zu § 707 BGB
82 Entscheidungen der Bundesgerichte · Anmeldung zum Gesellschaftsregister · Seite 1 von 2
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 22.08.2007 – I-15 U 177/06 Urteil
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BGH, 19.03.2007 – II ZR 73/06
Urteil
BGB § 707 a) Sollen in dem Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft über die be- tragsmäßig festgelegte Einlageschuld hinausgehende laufende Beitrags- pflichten vereinbart werden, müssen diese aus dem Gesellschaf…
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.08.2024 – 14 W 52/24 (Wx) Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 14.11.2012 – 14 U 12/12 Urteil
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BGH, 05.11.2007 – II ZR 230/06
Urteil
BGB § 707 Den Anforderungen an die Bestimmtheit bzw. Bestimmbarkeit weiterer neben die Einlagepflicht tretender Beitragslasten (sog. "gespaltene Beitragspflicht", s. zuletzt Sen.Urt. v. 19. März 2007 - II ZR 73/06, Tz. 1…
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BGH, 23.01.2006 – II ZR 126/04
Urteil
BGB § 707 Verkündet am: 23. Januar 2006 Boppel Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle a) Im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft können über die be- tragsmäßig festgelegte Einlageschuld hi…
- Kammergericht, 02.06.2025 – 22 W 20/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 14.11.2012 – 14 U 15/12 Urteil
- Landgericht Mönchengladbach, 09.12.2005 – 2 S 155/04 Urteil
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BGH, 03.12.2007 – II ZR 36/07
Beschluss
BGB § 707 Das durch § 707 BGB geschützte mitgliedschaftliche Grundrecht eines Gesellschaf- ters kann nicht berührt sein, wenn er einem Gesellschafterbeschluss zustimmt, der zu im Gesellschaftsvertrag nicht vorgesehenen w…
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BGH, 23.01.2006 – II ZR 306/04
Urteil
BGB § 707 a) Nachträgliche Beitragspflichten können auch in einer Publikumsgesellschaft nur dann durch Mehrheitsbeschluss begründet werden, wenn die gesell- schaftsvertragliche Bestimmung eindeutig ist und Ausmaß und Umf…
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BGH, 04.07.2005 – II ZR 354/03
Urteil
BGB § 707 Nachträgliche Beitragserhöhungen sind auch bei einer Publikumsgesellschaft nur dann zulässig, wenn die gesellschaftsvertragliche Bestimmung eindeutig ist und Ausmaß und Umfang der möglichen zusätzlichen Belastu…
- BGH, 23.02.2021 – II ZR 200/19 Urteil
- BGH, 23.02.2021 – II ZR 48/20 Urteil
- BGH, 08.10.2013 – II ZR 367/12 Urteil
- BGH, 08.10.2013 – II ZR 344/12 Urteil
- BGH, 08.10.2013 – II ZR 272/12 Urteil
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BGH, 08.10.2013 – II ZR 310/12
Urteil
Der Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft, der eine Drittgläubigerforderung gegen einen Mitgesellschafter geltend macht, ist grundsätzlich nicht verpflichtet, zunächst die Gesellschaft in Anspruch zu nehmen. Eine ge…
- BGH, 08.10.2013 – II ZR 335/12 Urteil
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BGH, 21.05.2007 – II ZR 96/06
Versäumnisurteil
BGB § 707 Verkündet am: 21. Mai 2007 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Eine schlichte Mehrheitsklausel in dem Gesellschaftsvertrag einer Personenge- sellschaft ist keine Legitimationsgrun…
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BGH, 26.03.2007 – II ZR 22/06
Beschluss
BGB § 707; HGB § 119 a) Der Gesellschafterbeschluss einer Personengesellschaft, durch den eine Nachschussverpflichtung begründet wird, die im Gesellschaftsvertrag keine Grundlage hat, ist jedenfalls gegenüber dem Gesells…
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BGH, 05.03.2007 – II ZR 282/05
Urteil
BGB § 707; HGB § 119; ZPO § 256 a) Der Gesellschafterbeschluss einer Personengesellschaft, durch den eine Nachschussverpflichtung begründet wird, die im Gesellschaftsvertrag keine Grundlage hat, ist dem dissentierenden G…
- Landgericht Arnsberg, 14.01.2010 – I-4 O 277/09 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 17.08.2005 – 9 U 33/05 Urteil
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BGH, 03.07.2025 – V ZB 17/24
Beschluss
1. Eine nach bisherigem Recht unter Eintragung ihrer Gesellschafter im Grundbuch als Eigentümerin eines Grundstücks eingetragene Gesellschaft bürgerlichen Rechts muss sich im Gesellschaftsregister registrieren und anschl…
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BGH, 23.02.2021 – II ZR 184/19
Urteil
1. Eine im Zeitpunkt des Ausscheidens eines Kommanditisten noch offene Einlageverpflichtung ist grundsätzlich unabhängig von ihrer Fälligkeit eine rückständige Einlage im Sinne von § 167 Abs. 3 HGB. Daran ändert sich nic…
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BGH, 21.10.2014 – II ZR 84/13
Urteil
1. Die formelle Legitimation einer auf eine Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft gestützten Mehrheitsentscheidung ist auch bei einem Beschluss, mit dem die nach dem Gesellschaftsvertrag vor…
- BGH, 29.07.2014 – II ZR 360/12 Beschluss
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 98/10 Urteil
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 99/10 Urteil
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 148/10 Urteil
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BGH, 15.11.2011 – II ZR 266/09
Urteil
1. Bei einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts sind in die von den Abwicklern zu erstellende Auseinandersetzungsbilanz auch ohne besondere Regelung im Gesellschaftsvertrag die zu unselbständigen Rechnungsposten g…
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BGH, 09.02.2009 – II ZR 231/07
Urteil
BGB §§ 705, 707 Verkündet am: 9. Februar 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Der Beschluss, der den Gesellschaftern einer Personengesellschaft Nachschuss- pflichten auferlegt, ist d…
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BGH, 03.12.2007 – II ZR 304/06
Beschluss
BGB § 707 Den Anforderungen an die Bestimmtheit bzw. Bestimmbarkeit weiterer neben die Einlagepflicht tretender Beitragslasten (sog. "gespaltene Beitragspflicht") trägt eine Vertragsgestaltung Rechnung, nach der sich aus…
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 09.09.2025 – 14 W 70/25 (Wx) Beschluss
- Oberlandesgericht München, 02.03.2022 – 7 U 5659/20 Endurteil
- Kammergericht, 06.12.2016 – 21 U 110/14 Urteil
- Oberlandesgericht Naumburg, 26.05.2015 – 12 U 1/15 Urteil
- Landgericht Essen, 06.03.2008 – 10 S 396/07 Urteil
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BGH, 29.09.2015 – II ZR 403/13
Urteil
1. Tilgen Treugeberkommanditisten ohne Verpflichtung im Innenverhältnis zur Gesellschaft Gesellschaftsverbindlichkeiten, können sie von der Gesellschaft jedenfalls dann nach § 110 HGB Aufwendungsersatz verlangen, wenn si…
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BGH, 09.06.2015 – II ZR 420/13
Urteil
Der Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft muss für eine Zustimmungspflicht des Gesellschafters zu seinem Ausscheiden aus gesellschafterlicher Treuepflicht in besonders gelagerten Ausnahmefällen keine a…
- BGH, 20.05.2014 – II ZR 290/13 Versäumnisurteil
- BGH, 20.05.2014 – II ZR 186/13 Urteil
- BGH, 18.03.2014 – II ZR 171/13 Urteil
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BGH, 12.03.2013 – II ZR 73/11
Urteil
1. Wird an einen Kommanditisten auf der Grundlage einer Ermächtigung im Gesellschaftsvertrag eine Auszahlung geleistet, obwohl sein Kapitalanteil durch Verlust unter den auf die bedungene Einlage geleisteten Betrag herab…
- BGH, 12.03.2013 – II ZR 74/11 Urteil
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BGH, 16.10.2012 – II ZR 239/11
Urteil
Sieht der Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft für bestimmte Beschlussgegenstände, zu denen auch Änderungen des Gesellschaftsvertrags gehören, eine qualifizierte Mehrheit von ¾ der anwesenden Stimmen …
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BGH, 16.10.2012 – II ZR 251/10
Urteil
Beschließen die Gesellschafter einer Publikumspersonengesellschaft mit der nach dem Gesellschaftsvertrag erforderlichen Mehrheit, dass Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag aufgehoben werden, die bei Vorliegen bestimmter,…
- BGH, 11.10.2011 – II ZR 248/09 Urteil
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BGH, 11.10.2011 – II ZR 242/09
Urteil
Ist - wie bei Publikumsgesellschaften häufig - die mittelbare Beteiligung erst noch zu werbender Anleger und damit eine Verzahnung von Gesellschaft und Treuhand im Gesellschaftsvertrag von vornherein vorgesehen und sind …