Rechtsprechung / § 883 BGB

Entscheidungen zu § 883 BGB

260 Entscheidungen der Bundesgerichte · Voraussetzungen und Wirkung der Vormerkung · Seite 2 von 6

  1. Landgericht Düsseldorf, 16.09.1998 – 2a O 27/98 Urteil
  2. Oberlandesgericht Köln, 25.08.1997 – 2 Wx 42/97 Beschluss
  3. BGH, 24.04.2025 – III ZR 18/24 Beschluss

    Ein Notar hat sicherzustellen, dass eine Auflassungsvormerkung nicht vor nachrangigen, nicht übernommenen Belastungen gelöscht wird.

  4. BGH, 27.04.2023 – V ZB 58/22 Beschluss

    Das dingliche Vorkaufsrecht genießt jedenfalls dann Vorrang vor dem Vorkaufsrecht des Mieters, wenn es von dem Eigentümer zugunsten eines Familienangehörigen i.S.v. § 577 Abs. 1 Satz 2 BGB bestellt wurde.

  5. BGH, 04.12.2015 – V ZR 202/14 Urteil

    Ist der vormerkungswidrig Eingetragene mit der Erfüllung des Zustimmungsanspruchs nach § 888 Abs. 1 BGB in Verzug, haftet er gemäß § 280 Abs. 1 u. 2, § 286 BGB und gemäß § 288 BGB auf Ersatz des Verzögerungsschadens (tei…

  6. BGH, 08.01.2015 – IX ZR 300/13 Urteil

    Ein Grundstücksverkäufer, dessen Kaufpreisforderung durch Zahlungen eines Dritten erfüllt worden ist, welche der Insolvenzverwalter über des Vermögen des Dritten nach Verfahrenseröffnung angefochten hat, kann dem Grundst…

  7. BGH, 07.12.2007 – V ZR 21/07 Urteil

    BGB § 883 Abs. 1 Verkündet am: 7. Dezember 2007 Lesniak, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Eine zur Sicherung eines durch Rücktritt bedingten Rückauflassungsanspruchs eingetragene Vormerkung kan…

  8. BGH, 26.04.2007 – IX ZR 139/06 Urteil

    BGB § 1147; ZPO § 867 Abs. 1 Übertragen geschiedene Eheleute das ihnen bisher in Gütergemeinschaft gehörende Hausgrundstück auf den Ehemann zu Alleineigentum und vereinbaren sie hierbei, dass im Falle der Anordnung der Z…

  9. BGH, 16.12.2005 – V ZR 230/04 Urteil

    ZPO § 321 Das Urteilsergänzungsverfahren nach § 321 ZPO ist zulässig, wenn es auf die Schließung einer - auch nur vermeintlichen - Entscheidungslücke gerichtet ist; die Frage, ob die Entscheidung lückenhaft ist, ist bei …

  10. BGH, 02.03.2005 – IV ZR 212/04 Urteil

    VVG §§ 102, 104; BGB § 1127 Der gesetzliche Rangrücktritt des § 104 Satz 2 VVG dient dem Schutz aller Grundpfandgläubiger, die nach § 102 Abs. 1 Satz 2 VVG privilegiert sind. Er greift unabhängig davon ein, ob der Versic…

  11. BGH, 05.12.2003 – V ZR 341/02 Urteil

    ZPO § 767 Abs. 1 Verkündet am: 5. Dezember 2003 K a n i k, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Der Einwand des Schuldners, die Unterwerfung der sofortigen Zwangsvollstreckung sei nicht eindeutig …

  12. BGH, 23.05.2003 – V ZR 190/02 Urteil

    BGB § 284 Abs. 1 a.F. Eine Mahnung zur Erfüllung einer im Gegenseitigkeitsverhältnis stehenden Forde- rung führt nicht zum Verzug des Schuldners, wenn der Schuldner gemäß § 320 BGB zur Zurückbehaltung berechtigt ist. Der…

  13. BGH, 19.07.2002 – V ZR 232/01 Urteil

    BGB §§ 883, 2301 Der Anspruch des Übergebers aus einem, auf den Tod des Übernehmers befristeten Grundstücksübergabevertrag ist vormerkbar; dies gilt nicht, wenn der Anspruch un- ter der Bedingung steht, daß das Grundstüc…

  14. BGH, 27.06.2001 – IV ZR 120/00 Urteil

    BGB §§ 883 Abs. 1 Satz 2, 1939, 2174 a) Durch Vermächtnis kann ein Anspruch gegen den Beschwerten auch in der Weise begründet werden, daß der Bedachte die Leistung nur fordern kann, wenn er die vom Erblasser vorgesehene …

  15. BGH, 15.09.2000 – V ZR 420/98 Urteil

    BGB §§ 242 Be, 497 Die Gemeinde, der ein Wiederkaufsrecht zu dem vom Gutachterausschuß ermittel- ten Wert des verkauften Grundstücks zusteht, hat den Käufer aufzuklären, wenn dieser im zutage getretenen Irrtum über die W…

  16. BGH, 19.05.2000 – V ZR 453/99 Urteil

    BGB §§ 987, 994 ff a) Der Vormerkungsberechtigte kann von demjenigen, dessen Eigentumserwerb ihm gegenüber unwirksam ist (§ 883 Abs. 2 BGB), jedenfalls dann in entsprechender Anwendung des § 987 BGB Herausgabe der Nutzun…

  17. Landgericht Stralsund, 09.04.2025 – 2 O 94/25 Beschluss
  18. Finanzgericht München, 29.01.2025 – 4 K 632/24 Urteil
  19. Oberlandesgericht Hamm, 11.12.2024 – 30 U 40/24 Beschluss
  20. Oberlandesgericht Düsseldorf, 31.10.2023 – 12 U 43/23 Urteil
  21. Oberlandesgericht Karlsruhe, 29.09.2023 – 19 W 29/23 (Wx) Beschluss
  22. Landgericht Düsseldorf, 25.07.2023 – 10 O 214/23 Urteil
  23. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 25.11.2021 – 13 K 36/20 Urteil
  24. Landgericht Wiesbaden, 19.04.2021 – 2 O 72/21 Beschluss
  25. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.11.2020 – 20 W 252/19 Beschluss
  26. Landgericht Bonn, 07.12.2018 – 1 O 106/18 Urteil
  27. Amtsgericht Frankenthal (Pfalz), 24.04.2018 – 3a C 108/18 Beschluss
  28. Landgericht Hamburg, 18.10.2017 – 321 O 313/17 Beschluss
  29. Finanzgericht Köln, 20.09.2017 – 4 K 801/14 Urteil
  30. Landgericht Hamburg, 16.12.2016 – 321 O 282/16 Beschluss
  31. Oberlandesgericht Hamm, 25.08.2016 – 15 W 233/16 Beschluss
  32. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 10.03.2016 – 20 W 70/15 Beschluss
  33. Niedersächsisches Finanzgericht, 13.01.2016 – 9 K 283/13 Urteil
  34. Oberlandesgericht Düsseldorf, 04.11.2013 – I-9 U 8/13 Urteil
  35. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 01.07.2013 – 1 Ws 78/13 Beschluss
  36. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.06.2013 – I-3 Wx 82/13 Beschluss
  37. Verwaltungsgericht Mainz, 21.03.2013 – 1 K 919/12.MZ Urteil
  38. Verwaltungsgericht Köln, 16.06.2011 – 6 K 4008/10 Urteil
  39. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.04.2008 – I-9 U 152/07 Urteil
  40. Oberlandesgericht Hamm, 08.03.2007 – 5 U 72/06 Urteil
  41. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 03.11.2006 – 3 W 188/06 Beschluss
  42. Landgericht Duisburg, 23.05.2005 – 7 T 89/05 Beschluss
  43. Landgericht Münster, 28.02.2005 – 2 O 831/04 Urteil
  44. Oberlandesgericht Koblenz, 24.01.2005 – 12 U 1077/03 Urteil
  45. Oberlandesgericht Köln, 22.12.2004 – 2 U 103/04 Urteil
  46. Verwaltungsgericht Sigmaringen, 03.03.2004 – 5 K 1292/03 Urteil
  47. Oberlandesgericht Stuttgart, 18.08.2003 – 5 U 62/03 Urteil
  48. Landgericht Kaiserslautern, 06.06.2003 – 3 O 507/02 Urteil
  49. Landgericht Arnsberg, 23.01.1998 – 6 T 30/98 Beschluss
  50. Oberlandesgericht Köln, 19.11.1997 – 27 U 56/97 Urteil