Rechtsprechung / § 213 InsO

Entscheidungen zu § 213 InsO

43 Entscheidungen der Bundesgerichte · Einstellung mit Zustimmung der Gläubiger

  1. BFH, 19.11.2019 – IX R 7/19 Urteil

    NV: Ob die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft (notwendiges) Betriebsvermögen eines Einzelgewerbetreibenden oder aber Privatvermögen darstellt, ist im Wesentlichen Tatfrage und somit in erster Linie vom FG festzuste…

  2. BGH, 13.07.2023 – IX ZB 42/22 Beschluss

    1. Die Einstellung des Insolvenzverfahrens mit Zustimmung der Gläubiger steht einer Beschwerde des Insolvenzverwalters gegen die Festsetzung seiner Vergütung nicht entgegen, wenn dieser vor der Verfahrenseinstellung für …

  3. Landgericht Wuppertal, 19.11.2008 – 6 T 770/08 Beschluss
  4. Landgericht Wuppertal, 03.06.2005 – 6 T 328/05 Beschluss
  5. Oberlandesgericht Stuttgart, 27.12.2016 – 10 U 97/16 Urteil
  6. Landgericht Stuttgart, 07.09.2012 – 2 T 199/12 Beschluss
  7. BGH, 29.09.2011 – IX ZB 219/10 Beschluss

    Schließt der Schuldner mit allen Insolvenzgläubigern, die Forderungen zur Tabelle angemeldet haben, in der Wohlverhaltensperiode einen Vergleich und sind die Ansprüche dieser Gläubiger danach durch Teilzahlung und Teiler…

  8. Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.06.2017 – I-3 Wx 35/17 Beschluss
  9. BGH, 14.02.2019 – IX ZB 25/17 Beschluss

    1. Wird das Insolvenzverfahren durch Einstellung vorzeitig beendet, ist in die Berechnungsgrundlage für die Vergütung des Verwalters auch ein Anfechtungsanspruch einzubeziehen, soweit dessen Einziehung zur Befriedigung d…

  10. BGH, 20.07.2017 – IX ZB 69/16 Beschluss

    1. Wird das Insolvenzverfahren mit Zustimmung der Gläubiger eingestellt, kann das mit der Festsetzung der Vergütung befasste Gericht für den Schätzwert der Masse in entsprechender Anwendung des § 287 ZPO auf der Grundlag…

  11. BGH, 16.10.2008 – IX ZB 247/06 Beschluss
  12. Landgericht Bonn, 12.10.2009 – 6 T 271/05 Beschluss
  13. Landgericht Wuppertal, 28.04.2009 – 6 T 223/09 Beschluss
  14. Landgericht Aurich, 18.12.2006 – 4 T 433/06 Beschluss
  15. Amtsgericht Göttingen, 27.05.2005 – 74 IN 41/01 Beschluss
  16. BGH, 16.07.2015 – IX ZR 127/14 Urteil

    Die Verjährung eines Anspruchs des Insolvenzschuldners gegen den Insolvenzverwalter auf Ersatz eines Gesamtschadens beginnt frühestens mit der Aufhebung oder Einstellung des Insolvenzverfahrens.

  17. BGH, 09.02.2012 – IX ZB 150/11 Beschluss
  18. BGH, 24.03.2011 – IX ZB 67/10 Beschluss
  19. BGH, 13.03.2008 – IX ZB 39/05 Beschluss

    InsO § 129 Ein Schenkungsvertrag über ein Grundstück, in dem zugleich ein durch Vormerkung gesicherter Rückübertragungsanspruch für den Fall des Vermögensverfalls oder der Insolvenz des Begünstigten vereinbart wird, ist …

  20. BFH, 31.01.2024 – X R 11/22 Urteil

    1. Die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, die zum notwendigen Betriebsvermögen eines Einzelgewerbetreibenden gehört, verliert diese Zuordnung nicht dadurch, dass sich die Umstände ändern, die ihre Eigenschaft als …

  21. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 24.09.2015 – 3 V 916/15 Beschluss
  22. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 15.05.2013 – 3 K 1339/12 Beschluss
  23. BGH, 15.10.2020 – IX AR (VZ) 2/19 Beschluss

    1. Dem Kommanditisten kann Einsicht in die Akten des Insolvenzeröffnungsverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft nur gewährt werden, wenn er ein rechtliches Interesse hieran glaubhaft macht. 2. Stützt der Kommanditi…

  24. BGH, 26.06.2014 – IX ZR 162/13 Urteil

    Der Insolvenzverwalter kann aus der ihn gegenüber den Insolvenzgläubigern und dem Schuldner treffenden Vermögenserhaltungspflicht gehalten sein, bis zur endgültigen Verteilung der Masse nicht benötigte Gelder nicht nur s…

  25. BGH, 09.02.2012 – IX ZB 230/10 Beschluss

    Ansprüche auf Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung sind in der Insolvenz der GmbH bei der Berechnungsgrundlage für die Vergütung des Verwalters in der Höhe zu berücksichtigen, in der ihre Einziehung erforderlich ist, …

  26. BGH, 15.12.2011 – IX ZB 229/09 Beschluss
  27. BGH, 22.04.2010 – IX ZB 127/07 Beschluss
  28. BGH, 23.10.2008 – IX ZB 197/05 Beschluss
  29. BGH, 29.05.2008 – V ZB 3/08 Beschluss

    InsO § 80 Abs. 1; ZVG § 74a Abs. 5 Satz 3 Die sofortige Beschwerde eines Schuldners, über dessen Vermögen ein Insolvenz- verfahren eröffnet worden ist, gegen die Festsetzung des Verkehrswerts eines mas- sezugehörigen Gru…

  30. BGH, 24.01.2008 – IX ZB 120/07 Beschluss

    InsVV § 3 Abs. 1 Buchst. b a) Hat die Betriebsfortführung durch den Insolvenzverwalter zu einer Vermehrung der Masse und damit zu einer höheren Regelvergütung des Verwalters geführt, so ist der Wert, um den sich die Mass…

  31. BGH, 08.03.2007 – IX ZB 163/06 Beschluss

    InsO §§ 6, 7, 34 Der Insolvenzverwalter ist nicht befugt, Rechtsbeschwerde gegen die Aufhebung des Eröffnungsbeschlusses durch das Beschwerdegericht einzulegen.

  32. BGH, 26.10.2006 – IX ZB 163/05 Beschluss

    InsO §§ 6, 7, 25 Der vorläufige Verwalter hat kein Recht zur sofortigen Beschwerde gegen die Aufhe- bung eines allgemeinen Verfügungsverbots.

  33. BGH, 28.09.2006 – IX ZB 108/05 Beschluss

    InsO § 6; InsVV §§ 1, 3 a) In vergütungsrechtlichen Insolvenzbeschwerdeverfahren darf das Be- schwerdegericht nicht über den Antrag des Beschwerdeführers hinausge- hen. b) Wendet sich der Beschwerde führende Schuldner au…

  34. BGH, 06.02.2003 – IX ZB 287/02 Beschluss
  35. BGH, 14.11.2002 – IX ZA 28/02 Beschluss
  36. BFH, 14.05.2013 – X B 134/12 Beschluss

    1. Wird während eines finanzgerichtlichen Verfahrens über einen Steueranspruch das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Steuerpflichtigen eröffnet und das Klageverfahren dadurch unterbrochen, bewirkt die widerspruchs…

  37. Finanzgericht Münster, 10.10.2024 – 10 K 3000/21 K, G Urteil
  38. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.10.2023 – 20 W 60/23 Beschluss
  39. Finanzgericht Münster, 22.05.2019 – 13 V 235/19 G Beschluss
  40. Verwaltungsgericht Magdeburg, 13.12.2012 – 9 A 251/11 Urteil
  41. Anwaltsgerichtshof NRW, 30.09.2011 – 1 AGH 25/11 Urteil
  42. Amtsgericht Bonn, 09.08.2005 – 97 IN 151/04 Beschluss
  43. Oberlandesgericht Köln, 03.03.2000 – 2 W 31/00 Beschluss