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Entscheidungen zu § 14 StGB
255 Entscheidungen der Bundesgerichte · Handeln für einen anderen · Seite 1 von 6
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BGH, 11.06.2013 – II ZR 389/12
Urteil
Dass sich die Eigenschaft des Organs oder des Beauftragten bei der Tat des § 266a StGB auf eine ausländische Gesellschaft bezieht, steht einer Einordnung als Täter nach § 14 Abs. 1 Nr. 1 StGB oder § 14 Abs. 2 StGB nicht …
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BGH, 15.05.2012 – 3 StR 118/11
Beschluss
Die Strafbarkeit des Geschäftsführers einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung wegen Bankrotts setzt nicht voraus, dass die Tathandlung im Interesse der Gesellschaft liegt (Aufgabe der "Interessentheorie").
- BGH, 04.09.2019 – 1 StR 579/18 Beschluss
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BGH, 12.09.2012 – 5 StR 363/12
Beschluss
Zu den Anforderungen an eine ausdrückliche Beauftragung im Sinne des § 14 Abs. 2 Nr. 2 StGB.
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 02.09.2015 – 12 Sa 175/15 Urteil
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BGH, 10.07.2018 – VI ZR 263/17
Urteil
1. Eine "Annahme von Geldern" im Sinne von § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG liegt auch dann vor, wenn die Anleger nicht unmittelbar Bar- oder Buchgeld beim Kapitalnehmer einzahlen, sondern ihm "nur" Rechte und Ansprüche aus v…
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BGH, 15.11.2012 – 3 StR 199/12
Beschluss
Zur Strafbarkeit wegen Bankrotts in Fällen der sog. Firmenbestattung.
- BGH, 13.02.2014 – 1 StR 336/13 Beschluss
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BVerwG, 28.11.2024 – 1 A 1/23
Urteil
Eine Gefahr im Sinne von § 58a Abs. 1 Satz 1 AufenthG kann auch dann vorliegen, wenn der Ausländer zwar nicht selbst ideologisch radikalisiert ist, er sich jedoch von Dritten in dem Wissen um deren ideologische Ziele für…
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BVerwG, 17.05.2023 – 1 VR 1/23
Beschluss
Eine Gefahr im Sinne von § 58a Abs. 1 Satz 1 AufenthG kann auch dann vorliegen, wenn der Ausländer zwar nicht selbst ideologisch radikalisiert ist, er sich jedoch von Dritten in dem Wissen um deren ideologische Ziele für…
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 07.03.2006 – 3 Ss 190/05 Beschluss
- BGH, 14.07.2021 – 6 StR 282/20 Urteil
- BGH, 07.04.2016 – 5 StR 332/15 Urteil
- BGH, 01.04.2008 – 3 StR 493/07 Beschluss
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BGH, 30.07.2003 – 5 StR 221/03
Beschluß
StGB § 266a Abs. 1; GmbHG § 64 Unterläßt der Verantwortliche während des Laufs der Insolvenz- antragsfrist nach § 64 Abs. 1 GmbHG die Abführung von Ar- beitnehmerbeiträgen an die Sozialversicherung, macht er sich nicht n…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 06.10.2004 – 4 U 105/04 Urteil
- BGH, 04.08.2021 – 2 StR 352/20 Beschluss
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BGH, 30.07.2019 – VI ZR 486/18
Urteil
1. Ein gegen den Organwalter einer juristischen Person, die unerlaubt Rechtsdienstleistungen erbringt, gerichteter Anspruch auf Schadensersatz gemäß § 2 Abs. 2, §§ 3, 10 Abs. 1 Satz 1, § 20 Abs. 1 Nr. 2 RDG, § 9 OWiG set…
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BGH, 16.10.2018 – VI ZR 459/17
Urteil
Eine Annahme von Geldern im Sinne von § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Alt. 2 KWG ist auch dann gegeben, wenn die Anleger nicht unmittelbar Bar- oder Buchgeld beim Kapitalnehmer einzahlen, sondern ihm (nur) Rechte und Ansprüche a…
- BGH, 13.10.2016 – 3 StR 352/16 Beschluss
- BGH, 17.03.2016 – 1 StR 628/15 Beschluss
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BGH, 24.06.2014 – VI ZR 315/13
Urteil
1. Werden gegen das Organ einer Gesellschaft Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht, so bilden den Gegenstand des Verfahrens nicht ein Vertrag oder Ansprüche aus einem Vertrag im Sinne der Art. 5 Nr. 1 LugÜ I…
- BGH, 24.06.2014 – VI ZR 347/12 Versäumnisurteil
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BGH, 10.02.2009 – 3 StR 372/08
Beschluss
StGB §§14, 246, 266, 283 ff. Zur Strafbarkeit des Geschäftsführers einer Gesellschaft mit beschränkter Haf- tung wegen Bankrotts durch Beiseiteschaffen von Gesellschaftsvermögen so- wie zum Verhältnis von Bankrott und de…
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BGH, 14.07.2008 – II ZR 238/07
Hinweisbeschluss
BGB § 823 Abs. 2 Be, Bf; SGB IV § 24 Abs. 1; StGB § 266 a Abs. 1 Der wegen Vorenthaltung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung scha- densersatzpflichtige Geschäftsführer einer GmbH (§ 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 2…
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BGH, 13.05.2004 – 5 StR 73/03
Urteil
StGB § 266 Abs. 1 1. Investitionsbeihilfen begründen grundsätzlich keine Vermögens- betreuungspflicht im Sinne des § 266 Abs. 1 StGB, es sei denn, der Empfänger hat zugleich über den Subventionszweck hinaus- gehende Verm…
- BGH, 30.01.2003 – 3 StR 437/02 Beschluss
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BGH, 17.09.2001 – II ZR 178/99
Urteil
AktG §§ 309 Abs. 2, 317 Abs. 2, 400 Abs. 1 Nr. 1; GmbHG §§ 30, 31, 43 Abs. 3; BGB § 823 Abs. 2; StGB §§ 263, 266 a) Der Schutz einer abhängigen GmbH gegen Eingriffe ihres Alleingesell- schafters folgt nicht dem Haftungss…
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 12.06.2025 – 4 U 59/24 Urteil
- Landgericht Kaiserslautern, 11.04.2025 – 2 KLs 6065 Js 8748/15 Urteil
- Landgericht Köln, 19.06.2024 – 112 KLs 8/23 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 12.06.2024 – 16 U 84/23 Urteil
- Landgericht Lübeck, 06.07.2023 – 6 Qs 6/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.10.2016 – 10 U 64/16 Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 18.07.2014 – 10 Sa 1492/13 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 05.05.2010 – 4 U 214/09 Urteil
- Landgericht Dortmund, 27.06.2008 – 43 KLs 8/06 Urteil
- Landgericht Dortmund, 27.06.2008 – 43 KLs 8/08 Urteil
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BGH, 27.02.2025 – 5 StR 287/24
Urteil
Zur faktischen Geschäftsführung bei Firmenbestattungen.
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BGH, 17.09.2024 – KRB 101/23
Beschluss
Bei einer Submissionsabsprache beginnt die nach nationalem Prozessrecht zu beurteilende Verfolgungsverjährung nicht schon mit dem sich aus der wettbewerbsbeschränkenden Absprache ergebenden Vertragsschluss, sondern erst …
- BGH, 11.09.2024 – 5 StR 325/24 Beschluss
- BGH, 14.03.2024 – III ZR 133/22 Urteil
- BGH, 30.11.2023 – 3 StR 192/18 Urteil
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BGH, 09.11.2023 – III ZR 105/22
Urteil
Haftung eines Organs für unerlaubte Bankgeschäfte 1. Wer entgegen § 32 Abs. 1 KWG ohne entsprechende Erlaubnis Bankgeschäfte erbringt, macht sich bei fahrlässigem oder vorsätzlichem Handeln gemäß § 54 Abs. 1 Nr. 2 Fall 1…
- BGH, 09.11.2023 – III ZR 197/22 Urteil
- BGH, 18.04.2023 – 3 StR 10/23 Beschluss
- BGH, 23.03.2022 – 1 StR 511/21 Beschluss
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BGH, 01.09.2020 – 1 StR 58/19
Beschluss
Die Verjährung jeder Tat des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt gemäß § 266a Abs. 1 StGB beginnt mit dem Verstreichen des Fälligkeitszeitpunktes für jeden Beitragsmonat nach § 23 Abs. 1 SGB IV.
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BGH, 16.06.2020 – VI ZR 253/19
Urteil
Ein Täter, dem sämtliche tatsächlichen Umstände bekannt sind und der den Bedeutungssinn des Inkassogeschäfts als normatives Tatbestandsmerkmal zutreffend erfasst, der aber dennoch über die Registrierungspflicht nach § 10…
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BGH, 03.12.2019 – II ZB 18/19
Beschluss
1. Das Registergericht hat die Eintragung eines Geschäftsführers einer GmbH von Amts wegen im Handelsregister zu löschen, wenn eine persönliche Voraussetzung für dieses Amt gemäß § 6 Abs. 2 GmbHG nach der Eintragung entf…