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Entscheidungen zu § 98 InsO

112 Entscheidungen der Bundesgerichte · Durchsetzung der Pflichten des Schuldners · Seite 1 von 3

  1. BGH, 17.02.2005 – IX ZB 62/04 Beschluß

    InsO §§ 97, 98, 36 Abs. 1 a) Im anordnenden Teil des vom Insolvenzgerichts erlassenen Haftbefehls sind die Mitwirkungspflichten des Schuldners, die mit der Haft durchgesetzt werden sollen, so bestimmt zu bezeichnen, daß …

  2. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 10.06.2025 – 6 SLa 193/24 Urteil
  3. Landgericht Frankenthal (Pfalz), 21.02.2025 – 1 T 6/25 Beschluss
  4. Landgericht Hamburg, 25.05.2023 – 326 T 16/23 Beschluss
  5. Landgericht Münster, 27.06.2019 – 5 T 378/18 Beschluss
  6. Landgericht Duisburg, 02.05.2001 – 7 T 78/01 Beschluss
  7. BGH, 25.02.2016 – IX ZB 74/15 Beschluss

    Die den Schuldner im eröffneten Verfahren treffenden Auskunfts- und Mitwirkungspflichten gelten auch im Nachtragsverteilungsverfahren; sie können mit Zwangsmitteln durchgesetzt werden.

  8. BGH, 23.10.2003 – IX ZB 159/03 Beschluss
  9. BGH, 08.09.2016 – IX ZB 72/15 Beschluss

    1. Ein Widerruf der Restschuldbefreiung kann auch dann nicht auf Pflichtwidrigkeiten aus der Zeit vor der Restschuldbefreiung gestützt werden, wenn das Insolvenzverfahren noch andauert. 2. Die im laufenden Insolvenzverfa…

  10. BGH, 17.12.2009 – IX ZB 175/08 Beschluss

    InsO § 58 Bleibt der Insolvenzverwalter einem vom Insolvenzgericht angeordneten Termin zu seiner Anhörung unentschuldigt fern, kann gegen ihn nur Zwangsgeld festgesetzt werden. Eine Inhaftnahme ist unzulässig.

  11. Amtsgericht Fulda, 09.06.2023 – 91 IN 162/18 Beschluss
  12. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 14.09.2017 – 15 A 29/17 Urteil
  13. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 14.09.2017 – 15 A 162/17 Urteil
  14. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1074/14 Urteil
  15. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1073/14 Urteil
  16. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1032/14 Urteil
  17. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1126/14 Urteil
  18. Hessisches Landesarbeitsgericht, 14.11.2012 – 18 Sa 1483/11 Urteil
  19. Oberlandesgericht Hamm, 19.07.2011 – 27 U 38/11 Urteil
  20. Landgericht Düsseldorf, 28.08.2003 – 25 T 515 und 586/03 Beschluss
  21. BGH, 05.03.2015 – IX ZB 62/14 Beschluss

    Wird gegen eine GmbH ein Insolvenzantrag gestellt, hat der Geschäftsführer über die rechtlichen, wirtschaftlichen und tatsächlichen Verhältnisse der von ihm vertretenen Gesellschaft einschließlich gegen Gesellschafter un…

  22. BGH, 03.12.2009 – IX ZB 247/08 Beschluss

    InsO § 35 Abs. 1, § 287 Abs. 2, § 300 a) Über den Antrag auf Restschuldbefreiung ist nach Ende der Laufzeit der Abtre- tungserklärung von Amts wegen zu entscheiden, auch wenn das Insolvenzverfah- ren zu diesem Zeitpunkt …

  23. BGH, 20.09.2007 – IX ZB 37/07 Beschluss
  24. BGH, 29.08.2007 – 5 StR 103/07 Urteil
  25. BGH, 19.01.2006 – IX ZB 14/03 Beschluss
  26. BGH, 04.12.2003 – IX ZR 222/02 Urteil

    InsO § 50 Abs. 1, § 167 Abs. 1 Satz 1 Verlangt der Vermieter des insolventen Mieters Auskunft über die seinem Vermieterpfandrecht unterliegenden Sachen, kann der Insolvenzverwalter dazu auch dann verpflichtet sein, wenn …

  27. BGH, 18.09.2003 – IX ZB 74/03 Beschluss
  28. BGH, 18.09.2003 – IX ZB 75/03 Beschluß

    InsO § 97 Die Auskunfts- und Mitwirkungspflichten des Schuldners nach § 97 InsO umfassen die Erteilung einer sogenannten Auslandsvollmacht, wenn Anhaltspunkte für Vermö- gen des Schuldners im Ausland bestehen und die Bef…

  29. BGH, 12.12.2002 – IX ZB 426/02 Beschluß

    InsO §§ 13, 20, 4a, 5 a) Für die Zulässigkeit eines Eröffnungsantrags des Schuldners ist erforderlich, aber auch genügend, daß er Tatsachen mitteilt, welche die wesentlichen Merk- male eines Eröffnungsgrunds erkennen las…

  30. BAG, 18.09.2014 – 6 AZR 145/13 Urteil
  31. Arbeitsgericht Düsseldorf, 20.12.2021 – 6 Ca 8002/20 Urteil
  32. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 20.06.2019 – 11 LC 121/17 Urteil
  33. Amtsgericht Köln, 27.04.2015 – 142 C 295/14 Urteil
  34. Landgericht Münster, 03.09.2014 – 5 T 326/14 Beschluss
  35. Verwaltungsgericht Braunschweig, 04.09.2009 – 6 A 46/09 Beschluss
  36. Landgericht Düsseldorf, 13.11.2008 – 25 T 713/08 Beschluss
  37. Landgericht Göttingen, 11.12.2007 – 8 KLs 1/07 Vorlagebeschluss
  38. Amtsgericht Duisburg, 22.01.2007 – 62 IN 212/03 Beschluss
  39. Landgericht Köln, 17.02.2004 – 19 T 262/03 Beschluss
  40. Finanzgericht des Saarlandes, 20.10.2003 – 1 V 298/03 Beschluss
  41. Landgericht Göttingen, 24.04.2002 – 10 T 11/02 Beschluss
  42. Amtsgericht Göttingen, 12.04.2002 – 74 IN 21/02 Beschluss
  43. Oberlandesgericht Celle, 23.01.2002 – 2 W 135/01 Beschluss
  44. Amtsgericht Göttingen, 06.12.2001 – 74 IN 246/01 Beschluss
  45. Oberlandesgericht Celle, 10.01.2001 – 2 W 1/01 Beschluss
  46. Oberlandesgericht Köln, 01.12.2000 – 2 W 231/00 Beschluss
  47. BGH, 21.10.2010 – IX ZB 24/10 Beschluss

    Der Schuldner kann die eidesstattliche Versicherung der Vollständigkeit des von dem Insolvenzverwalter gefertigten Vermögensverzeichnisses nicht unter Berufung auf Unrichtigkeiten oder Unvollständigkeiten verweigern .

  48. BGH, 29.04.2010 – 3 StR 314/09 Urteil

    Ein Beiseiteschaffen im Sinne des § 283 Abs. 1 Nr. 1 StGB liegt nur dann vor, wenn der Zugriff auf den weggegebenen Vermögensbestandteil für einen Insolvenzverwalter im Rahmen der Gesamtvollstreckung (Insolvenz) wesentli…

  49. BGH, 18.05.2009 – IX ZA 17/09 Beschluss
  50. BGH, 13.12.2007 – IX ZB 32/06 Beschluss

    ZPO § 574 Abs. 1 Nr. 1; InsO § 7 Richtet sich eine Rechtsbeschwerde ausschließlich gegen eine Kostenentscheidung, bedarf sie selbst dann der Zulassung, wenn gegen die Entscheidung in der Hauptsa- che eine Rechtsbeschwerd…