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Entscheidungen zu § 297 InsO

67 Entscheidungen der Bundesgerichte · Insolvenzstraftaten · Seite 1 von 2

  1. BGH, 11.04.2013 – IX ZB 94/12 Beschluss

    1. Dem Schuldner kann die Restschuldbefreiung nach Durchführung des Schlusstermins nur dann versagt werden, wenn seine Verurteilung wegen einer Insolvenzstraftat spätestens zum Schlusstermin in Rechtskraft erwachsen ist.…

  2. Landgericht Halle, 15.08.2012 – 3 T 17/12 Beschluss
  3. BGH, 26.06.2014 – IX ZB 80/13 Beschluss
  4. Amtsgericht Göttingen, 06.06.2008 – 74 IN 314/01 Beschluss
  5. BGH, 21.02.2008 – IX ZB 52/07 Beschluss

    InsO § 290 Abs. 1 Nr. 3, Wurde dem Schuldner innerhalb der Sperrfrist die Ankündigung der Restschuldbe- freiung versagt, steht diese Entscheidung der Bewilligung von Restschuldbefreiung in einem späteren Verfahren nicht …

  6. Amtsgericht Göttingen, 09.09.2009 – 74 IK 34/07 Beschluss
  7. BGH, 13.10.2011 – IX ZB 37/08 Beschluss

    Werden in den darstellenden Teil des Insolvenzplans die vom Schuldner begangenen Insolvenzstraftaten (§§ 283 bis 283c StGB) nicht aufgenommen, ist die Bestätigung des Plans nur zu versagen, wenn der Plan auf eine Unterne…

  8. BGH, 19.05.2009 – IX ZB 236/07 Beschluss

    InsO §§ 220, 250, 290 Der Schuldner oder Insolvenzverwalter, der einen Insolvenzplan vorlegt, ist nicht ver- pflichtet, in dem darstellenden Teil die möglichen Versagungsgründe für die Rest- schuldbefreiung darzulegen. O…

  9. BGH, 23.04.2009 – IX ZB 138/08 Beschluss
  10. BGH, 17.03.2005 – IX ZB 214/04 Beschluß

    InsO § 287 Abs. 2 Satz 1, §§ 299, 300 a) Haben keine Insolvenzgläubiger Forderungen zur Tabelle angemeldet, kann dem Schuldner die Restschuldbefreiung bereits im Schlußtermin erteilt wer- den, sofern er belegt, daß die V…

  11. Oberlandesgericht Hamm, 14.12.2018 – 7 U 58/17 Urteil
  12. Landgericht Kassel, 16.12.2016 – 3 T 569/16 Beschluss
  13. Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 05.10.2016 – 1 A 188/15 Urteil
  14. Amtsgericht Göttingen, 08.01.2010 – 74 IN 247/02 Beschluss
  15. Amtsgericht Duisburg, 09.06.2008 – 64 IN 3/07 Beschluss
  16. Amtsgericht Göttingen, 09.05.2008 – 74 IN 67/08 Beschluss
  17. Landgericht Bochum, 17.03.2008 – 10 T 86/07 Beschluss
  18. Amtsgericht Essen, 25.07.2007 – 166 IN 231/02 Beschluss
  19. Amtsgericht Göttingen, 05.12.2002 – 74 IN 296/02 Beschluss
  20. Amtsgericht Göttingen, 18.06.2002 – 74 IN 156/02 Beschluss
  21. BGH, 15.07.2021 – IX ZB 33/20 Beschluss

    Hat ein Gläubiger in einem asymmetrischen Verfahren in dem zur Anhörung der Gläubiger anberaumten Termin oder innerhalb der stattdessen gesetzten einheitlichen Erklärungsfrist einen zulässigen Versagungsantrag gestellt, …

  22. BGH, 12.07.2018 – IX ZB 78/17 Beschluss
  23. BGH, 18.12.2014 – IX ZB 22/13 Beschluss

    Gibt der Insolvenzverwalter das Vermögen des Schuldners aus seiner selbständigen Tätigkeit frei und wird über dieses Vermögen ein gesondertes Insolvenzverfahren eröffnet, ist ein in diesem Verfahren gestellter Antrag des…

  24. BGH, 20.03.2014 – IX ZB 17/13 Beschluss

    Nimmt der Schuldner in der Wohlverhaltensperiode den Antrag auf Restschuldbefreiung zurück, nachdem er neue Schulden (hier: in Höhe von etwa 1.000.000 €) begründet hat, ist ein am folgenden Tag zur Durchführung eines neu…

  25. BGH, 03.02.2011 – IX ZB 228/08 Beschluss
  26. BGH, 01.07.2010 – IX ZB 148/09 Beschluss

    1. Begeht der Schuldner nach Eintritt in die Wohlverhaltensphase eine Straftat und wird er deswegen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, schließt dies nicht von vornherein die Erteilung der Restschuldbefreiung aus . 2. B…

  27. BGH, 16.07.2009 – IX ZB 219/08 Beschluss

    InsO § 4a, § 289 Abs. 1 Satz 2, § 290 Abs. 1 Nr. 3 und 5 Der Antrag des Schuldners auf Restschuldbefreiung ist unzulässig, wenn er innerhalb von drei Jahren nach rechtskräftiger Versagung der Restschuldbe- freiung in ein…

  28. BGH, 18.12.2008 – IX ZB 249/07 Beschluss

    InsO §§ 295, 296, 291 Die Obliegenheiten des Schuldners gemäß § 295 InsO gelten ab Aufhe- bung des Insolvenzverfahrens und Ankündigung der Restschuldbefreiung.

  29. BGH, 09.10.2008 – IX ZB 16/08 Beschluss
  30. BGH, 17.09.2007 – AnwZ (B) 83/06 Beschluss
  31. BGH, 18.05.2006 – IX ZB 103/05 Beschluss
  32. BGH, 15.05.2006 – AnwZ (B) 25/04 Beschluss
  33. BGH, 23.03.2006 – IX ZB 124/05 Beschluss

    ZPO § 574 Abs. 2 Nr. 2 Fällt nach Stellung des Antrags auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für eine Rechtsbeschwerde die Grundsatzbedeutung der Rechtssache weg, erfordert die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung…

  34. BGH, 25.07.2005 – AnwZ (B) 51/04 Beschluss
  35. BGH, 03.03.2005 – IX ZB 153/04 Beschluß

    InsO § 250 Nr. 2, § 226 Abs. 3 a) Kauft ein Insolvenzgläubiger oder ein Dritter einzelnen anderen Insolvenz- gläubigern deren Forderungen zu einem Preis ab, der die in einem vorge- legten Insolvenzplan vorgesehene Quote …

  36. BAG, 15.07.2021 – 6 AZR 460/20 Urteil

    In der Verbraucherinsolvenz fällt die Arbeitskraft des Arbeitnehmers als Insolvenzschuldner nicht in die Insolvenzmasse, so dass er weiterhin über das Arbeitsverhältnis als solches disponieren und so dessen Inhalt ändern…

  37. Landgericht Hamburg, 08.03.2019 – 330 T 14/19 Beschluss
  38. Arbeitsgericht Köln, 27.03.2018 – 16 Ca 7379/17 Urteil
  39. Amtsgericht Aachen, 01.02.2017 – 93 IN 282/16 Beschluss
  40. Landgericht Mühlhausen, 03.06.2016 – 1 T 37/16 Beschluss
  41. Finanzgericht Köln, 25.02.2015 – 3 K 769/11 Urteil
  42. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 16.03.2011 – 6 V 1158/11 Beschluss
  43. Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 07.12.2010 – 5 Sa 203/10 Urteil
  44. Landgericht Kiel, 26.08.2010 – 13 T 109/10 Beschluss
  45. Landgericht Magdeburg, 31.05.2010 – 3 T 249/10 Beschluss
  46. Amtsgericht Mannheim, 29.04.2010 – IK 323/04 Beschluss
  47. Landgericht Landau in der Pfalz, 19.04.2010 – 4 T 3/10 Beschluss
  48. Amtsgericht Göttingen, 01.03.2010 – 74 IK 47/10 Beschluss
  49. Landgericht Duisburg, 14.01.2010 – 7 T 176/09 Beschluss
  50. Landgericht Duisburg, 04.12.2009 – 7 T 148/09 Beschluss