Entscheidungen zu § 17 StGB
566 Entscheidungen der Bundesgerichte · Verbotsirrtum · Seite 6 von 12
- BGH, 02.02.2005 – 5 StR 168/04 Urteil
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BGH, 28.10.2004 – 4 StR 59/04
Urteil
; ja BtMG §§ 29 Abs. 1 Nr. 1, 29 a Abs. 1 Nr. 2 StGB §§ 27, 52 1. Bei Khat-Pflanzen beginnt die „nicht geringe Menge“ bei einem Wirk- stoffgehalt von 30 g Cathinon. 2. Unterstützt der Gehilfe durch eine Handlung mehrere …
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BGH, 26.05.2004 – 2 StR 505/03
Urteil
StGB § 228 Einverständlich vorgenommene sadomasochistische Praktiken, die zu Körperverlet- zungen führen, verstoßen nicht als solche gegen die "guten Sitten" im Sinne von § 228 StGB. Sittenwidrig ist die Tat jedoch, wenn…
- BGH, 27.08.2003 – 1 StR 327/03 Beschluß
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BGH, 07.08.2003 – 3 StR 137/03
Urteil
I. und II. Veröffentlichung: ja StGB §§ 16, 239 a, 253 BGB § 242 1. Überläßt ein Betäubungsmittelhändler seinem Kunden, der ihn über seine Zah- lungsfähigkeit und -willigkeit getäuscht hat, die verkauften Drogen ohne Kau…
- BGH, 15.07.2003 – 1 StR 187/03 Urteil
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BGH, 12.02.2003 – 1 StR 403/02
Urteil
StGB § 211 Abs. 2, § 32 1. Der Erpresser ist in einer von ihm gesuchten Konfrontation mit dem Erpreß- ten gegenüber einem wehrenden Gegenangriff des Erpreßten auf sein Le- ben regelmäßig nicht arglos im Sinne des Mordmer…
- BGH, 11.09.2002 – 1 StR 73/02 Urteil
- BGH, 18.10.2001 – 3 StR 320/01 Beschluss
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BGH, 26.04.2001 – 4 StR 439/00
Urteil
StGB § 263 Abs. 1 Wer Angebotsschreiben planmäßig durch Verwendung typischer Rech- nungsmerkmale (insbesondere durch die hervorgehobene Angabe einer Zahlungsfrist) so abfaßt, daß der Eindruck einer Zahlungspflicht entste…
- BGH, 26.04.2001 – 4 StR 30/01 Urteil
- BGH, 07.02.2001 – 5 StR 474/00 Urteil
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BGH, 07.02.2001 – 5 StR 474/00
Urteil
StGB §§ 34, 35, 59 BtMG 1981 § 30 Abs. 1 Nr. 3 1. Die Einfuhr und die Überlassung eines Betäubungsmittels sind nicht da- durch gerechtfertigt oder entschuldigt, daß der Täter einem unheilbar schwerstkranken Betäubungsmit…
- BGH, 09.01.2001 – VI ZR 407/99 Urteil
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BGH, 10.02.2000 – 4 StR 558/99
Urteil
StPO § 127 Abs. 1 Satz 1 Zum Festnahmerecht nach § 127 Abs. 1 Satz 1 StPO.
- BGH, 02.02.2000 – 1 StR 597/99 Beschluss
- BVerwG, 27.11.2025 – 2 WD 36.24 Urteil
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BVerwG, 13.08.2025 – 2 WD 27.24
Urteil
Setzt ein Soldat entgegen mehrfacher Befehle eine Nebentätigkeit auch in Zeiten seiner Dienstunfähigkeit im Umfang eines Zweitberufs fort, ist die Höchstmaßnahme zu verhängen.
- BVerwG, 13.03.2025 – 2 WD 17.24 Urteil
- BVerwG, 04.12.2024 – 2 WD 26/24 Urteil
- BVerwG, 21.11.2024 – 2 WD 10/24 Urteil
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BSG, 18.10.2022 – B 12 R 7/20 R
Urteil
Betriebsprüfungsbescheiden kommt eine materielle Bindungswirkung insoweit zu, als Versicherungs- und/oder Beitragspflicht und Beitragshöhe personenbezogen für bestimmte Zeiträume festgestellt worden sind.
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BVerwG, 10.03.2022 – 2 WD 7/21
Urteil
1. Ein Soldat, der einen rechtswidrigen, aber verbindlichen Befehl befolgt, handelt hinsichtlich der mit der Befehlsausführung verbundenen Dienstpflichtverletzungen ohne Schuld. 2. Auf Befehlsnotstand kann sich auch ein …
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BFH, 19.10.2021 – VII R 7/18
Urteil
1. Die Annahme einer Zollanmeldung ist zu widerrufen, wenn ihr Verbote und Beschränkungen entgegenstehen. Hat die Zollbehörde die Rücknahme der Annahme erklärt, obwohl die Voraussetzungen des Art. 27 UZK nicht erfüllt si…
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BVerwG, 28.09.2021 – 2 WD 11/21
Urteil
Versucht ein Soldat jemanden durch Androhung von Gewalt gegen Leib und Leben zu nötigen, ist die Herabsetzung im Dienstgrad Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen.
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BVerwG, 04.02.2021 – 2 WD 9/20
Urteil
1. In einem Disziplinarverfahren gegen einen Soldaten können die Tatsachenfeststellungen eines rechtskräftigen verwaltungsgerichtlichen Urteils über die Rückforderung von Trennungsgeld nach § 84 Abs. 2 WDO zugrunde geleg…
- BVerwG, 14.01.2021 – 2 B 66/20 Beschluss
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BVerwG, 04.07.2019 – 2 WD 20/18
Urteil
Auch bei fahrlässigen Verstößen gegen Vorschriften, die speziell der Schießsicherheit dienen, bildet Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen eine Dienstgradherabsetzung.
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BVerwG, 07.03.2019 – 2 WD 11/18
Urteil
1. Bei einem Strafurteil, das als Folge eines auf das Strafmaß beschränkten Einspruchs ergeht, entfalten die zugrunde gelegten Tatsachenfeststellungen des Strafbefehls keine Bindungswirkung nach § 84 Abs. 1 Satz 1 WDO. 2…
- BVerwG, 17.05.2018 – 2 WD 2/18 Urteil
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BVerwG, 07.12.2017 – 2 WD 5/17
Urteil
1. Begeht ein Soldat über mehrere Jahre wiederholt Trennungsgeldbetrug und führt dies zu einem Schaden des Dienstherrn im fünfstelligen Bereich, ist die Entfernung aus dem Dienst regelmäßig angezeigt. 2. Der Anspruch auf…
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BVerwG, 10.02.2016 – 2 WD 4/15
Urteil
1. Gegen einen Reserveoffizier, der das 60., aber noch nicht das 65. Lebensjahr vollendet hat, kann eine gerichtliche Disziplinarmaßnahme gemäß § 58 Abs. 3 WDO (juris: WDO 2002) verhängt werden, weil er nach freiwilliger…
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BVerwG, 20.03.2014 – 2 WD 5/13
Urteil
1. Außerdienstliches Fehlverhalten verletzt § 17 Abs. 2 Satz 2 SG auch ohne zusätzlichen Bezug zur Dienstausübung regelmäßig dann, wenn das Strafrecht dafür eine mittelschwere Strafe (Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren) …
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BVerwG, 13.12.2012 – 2 WD 29/11
Urteil
Auch bei einem Zugriff auf Eigentum oder Vermögen von Kameraden oder Kameradengemeinschaften ist der geringe Wert des Zugriffsobjekts mildernd zu berücksichtigen.
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BVerwG, 27.09.2012 – 2 WD 22/11
Urteil
Beim vorsätzlichen Zugriff auf Gelder der Kameradengemeinschaft aus der Position des Geschäftsführers einer Offizierheimgesellschaft ist die Dienstgradherabsetzung Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen.
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BVerwG, 30.08.2012 – 2 WD 21/11
Urteil
Die bedingt vorsätzliche Verletzung der Pflicht zur unverzüglichen Abrechnung von Einsatzvorschüssen kann jedenfalls dann angemessen durch eine einfache Disziplinarmaßnahme sanktioniert werden, wenn nicht feststellbar is…
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BVerwG, 13.09.2011 – 2 WD 15/10
Urteil
1. Ob ein Irrtum über die Genehmigungsfähigkeit einen Tatbestands- oder Verbotsirrtum darstellt, richtet sich danach, ob die Tat ihren Unwert nur aus dem Fehlen der Genehmigung eines im Allgemeinen sozialadäquaten Verhal…
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BVerwG, 21.12.2010 – 2 WD 13/09
Urteil
1. Die Pflicht zum treuen Dienen (§ 7 SG) kann auch durch Schlechterfüllung verletzt werden, sodass die schuldhaft falsche Beratung eines für die Entscheidung nach Außen verantwortlichen Vorgesetzten jedenfalls dann disz…
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Verwaltungsgericht Köln, 22.06.2026 – 1 L 1051/26
Beschluss
1. Nach dem Verständnis des Gesetzgebers sind Stecklinge nur solche Jungpflanzen (oder Sprossteile) ohne Blüten- oder Fruchtstände, die noch nicht wieder in ein Substrat eingepflanzt sind. 2. Auch eine Jungpflanze, die i…
- Oberverwaltungsgericht NRW, 06.05.2026 – 31 A 1167/24.BDG Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.04.2026 – 19 U 36/24 Urteil
- Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 09.04.2026 – 14 MB 2/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 25.03.2026 – 3 Ws 66/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 29.01.2026 – 19 U 53/25 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 16.12.2025 – 7 A 117/24 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 12.11.2025 – 3 A 10958/25.OVG Urteil
- Landgericht Hildesheim, 07.11.2025 – 5 O 218/24 Urteil
- Landgericht Hildesheim, 07.11.2025 – 5 O 138/24 Urteil
- Verwaltungsgericht Ansbach, 20.10.2025 – AN 13b D 23.1971 Urteil
- Verwaltungsgericht Greifswald, 14.10.2025 – 11 A 1239/24 HGW Urteil