Gesetze / Rechtsprechung / § 518 ZPO

Entscheidungen zu § 518 ZPO

830 Entscheidungen der Bundesgerichte · Berufungsfrist bei Urteilsergänzung · Seite 1 von 17

  1. BGH, 18.04.2000 – VI ZB 1/00 Beschluß
  2. Arbeitsgericht Berlin, 30.10.2015 – 28 Ca 10591/15 Urteil
  3. BGH, 11.01.2001 – III ZR 113/00 Urteil

    ZPO § 518 Abs. 2 Nr. 1 Die für die Berufungsschrift vorgeschriebene Bezeichnung des Urteils, ge- gen das die Berufung gerichtet wird, erfordert die Angabe der Parteien, des Gerichts, das das angefochtene Urteil erlassen …

  4. BGH, 30.10.2008 – III ZB 41/08 Beschluss

    ZPO §§ 518 n.F., 524 a) Ergeht ein Ergänzungsurteil nach Ablauf der Berufungsfrist, aber noch vor Ablauf der Berufungsbegründungsfrist gegen das ursprüngliche Urteil, so bleibt für den Lauf der Berufungsbegründungsfrist …

  5. BGH, 08.11.2001 – VII ZR 65/01 Urteil

    Verkündet am: 8. November 2001 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle ZPO § 518 Abs. 2 Nr. 2 Die fehlende Bezeichnung "Berufungsbeklagter" allein rechtfertigt nicht, die Beru- fung al…

  6. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 01.10.2020 – 17 Sa 1/20 Urteil
  7. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 19.06.2008 – 11 Sa 275/08 Urteil
  8. BGH, 13.03.2024 – XII ZR 89/22 Beschluss
  9. BGH, 11.01.2006 – XII ZB 27/04 Beschluss

    ZPO § 519 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Zur Zulässigkeit einer Berufung, wenn in der Berufungsschrift, der entgegen der Sollvorschrift des § 519 Abs. 3 ZPO keine Abschrift des angefochtenen Urteils beigefügt wurde, bei im übrigen…

  10. BGH, 11.07.2003 – V ZR 233/01 Urteil

    ZPO §§ 519, 518 Abs. 2 Nr. 2 a.F. a) Wird in der Berufungsschrift ein gegnerischer (einfacher) Streitgenosse als Be- rufungsbeklagter bezeichnet, der andere dagegen nicht, ist das Rechtsmittel ge- genüber dem Nichtbezeic…

  11. BGH, 17.06.2003 – IX ZR 400/00 Beschluss
  12. BGH, 27.07.2000 – III ZB 28/00 Urteil
  13. BFH, 07.06.2011 – IX R 51/10, IX R 60/10, IX R 51/10, IX R 60/10 Beschluss

    NV: Wird gegen das ergänzte Urteil wie auch gegen das Ergänzungsurteil nach § 109 FGO vom selben Prozessbeteiligten Revision eingelegt, so sind beide Revisionen miteinander zu verbinden.

  14. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 25.03.2021 – 17 Sa 45/20 Urteil
  15. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 25.02.2021 – 17 Sa 37/20 Urteil
  16. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 05.11.2020 – 17 Sa 12/20 Urteil
  17. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 01.10.2020 – 17 Sa 7/20 Urteil
  18. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 17.09.2020 – 17 Sa 8/20 Urteil
  19. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 09.12.2004 – 11 Sa 679/04 Urteil
  20. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 05.04.2004 – 15 Sa 124/03 Urteil
  21. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 30.01.2003 – 22 Sa 29/02 Urteil
  22. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 30.01.2003 – 22 Sa 31/02 Urteil
  23. Oberlandesgericht Köln, 11.01.2000 – 22 U 139/99 Urteil
  24. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 30.11.1998 – 10 Sa 1425/98 Urteil
  25. Oberlandesgericht Köln, 25.07.1997 – 6 U 269/94 Urteil
  26. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 20.03.1997 – 15 Ta 304/96 Beschluss
  27. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 28.01.1997 – 3 Sa 1251/96 Urteil
  28. BGH, 24.01.2024 – XII ZB 39/23 Beschluss

    Die Person des Beschwerdeführers muss bei Einlegung der Beschwerde aus der Rechtsmittelschrift selbst oder in Verbindung mit sonstigen Unterlagen oder Umständen erkennbar sein oder doch jedenfalls bis zum Ablauf der Rech…

  29. BGH, 06.07.2021 – VIII ZR 371/19 Beschluss
  30. BGH, 24.07.2013 – XII ZB 56/13 Beschluss

    Die Berufung ist auch bei Falschbezeichnung der beklagten Partei zulässig eingelegt, wenn sich anhand der weiteren Angaben in der Rechtsmittelschrift sowie des beigefügten Urteils ersehen lässt, wer Beklagter sein soll (…

  31. BGH, 30.04.2013 – VII ZB 22/12 Beschluss

    1. Ist nach dem deutschen internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht ausländisches Recht (hier: griechisches Recht) anzuwenden, hat der Tatrichter dieses gemäß § 293 ZPO von Amts wegen zu ermitteln. 2. Gibt die ang…

  32. BGH, 21.02.2008 – III ZB 74/07 Beschlüsse
  33. BGH, 10.10.2006 – XI ZB 14/06 Beschluss

    ZPO § 519 Abs. 2 Zur Auslegung der Berufungsschrift bei falscher Bezeichnung des Berufungsklägers.

  34. BGH, 21.03.2006 – VI ZB 25/05 Beschluss
  35. BGH, 22.11.2005 – XI ZB 43/04 Beschluss

    ZPO § 519 Abs. 2 Nr. 2 Zur eindeutigen Bezeichnung des Rechtsmittelführers.

  36. BGH, 03.03.2005 – V ZB 42/04 Beschluss
  37. BGH, 03.03.2005 – V ZB 42/04 Beschluss
  38. BGH, 08.04.2004 – III ZR 20/03 Urteil

    BGB § 652 Die wirtschaftliche Identität des beabsichtigten Vertrags mit dem tatsächlich abgeschlossenen kann beim Erwerb des nachgewiesenen Objekts durch einen Dritten bejaht werden, wenn zwischen dem Maklerkunden und de…

  39. BGH, 20.01.2004 – VI ZB 68/03 Beschluß

    ZPO § 519, GG Art. 2 Abs. 1, Art. 20 Abs. 3 Können trotz unrichtiger Parteibezeichnung bei dem Berufungsgericht keine vernünf- tigen Zweifel über die Person des Rechtsmittelklägers aufkommen, so darf die Beru- fung nicht…

  40. BGH, 13.01.2004 – VI ZB 53/03 Beschluß

    ZPO § 519 Abs. 2 Nr. 2 Wird in der Berufungsschrift eine Partei fälschlich als Klägerin und Beru- fungsführerin bezeichnet, so ist bei den gebotenen strengen Anforderungen an eine eindeutige Bezeichnung des Rechtsmittelf…

  41. BGH, 18.12.2003 – III ZB 67/03 Beschlüsse
  42. BGH, 11.11.2003 – VIII ZB 89/03 Beschluss
  43. BGH, 24.06.2003 – VI ZB 10/03 Beschluß

    ZPO § 319 Zum Beginn der Berufungsfrist bei einer Urteilsberichtigung gem. § 319 ZPO.

  44. BGH, 14.05.2003 – XII ZB 154/01 Beschluss
  45. BGH, 19.02.2002 – VI ZR 394/00 Urteil

    Verkündet am: 19. Februar 2002 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO § 518 Fassung: 3. Dezember 1976 Zu den Anforderungen an die ordnungsgemäße Bezeichnung des Berufungsführers in der Beruf…

  46. BGH, 30.01.2002 – XII ZB 122/01 Beschluss
  47. BGH, 22.01.2002 – VI ZB 51/01 Beschlüsse

    ZPO § 518 i.d.F. vom 12. September 1950 Wenn die gesetzlichen Anforderungen an eine Berufungsschrift erfüllt sind, kommt die Deutung, daß der Schriftsatz nicht als unbedingte Berufung bestimmt war, nur dann in Betracht, …

  48. BGH, 15.11.2001 – I ZR 122/99 Urteil
  49. BGH, 15.11.2001 – I ZR 76/99 Urteil
  50. BGH, 15.11.2001 – I ZR 75/99 Versäumnisurteil